Was sagt eigentlich die Presse über NLP, The Work, Coaching und Positive Psychologie? Wir haben hier Texte aus Zeitungen und Zeitschriften der letzten Jahre zusammengestellt, die sich mit unseren Themen auseinandersetzen.

 

Einige der hier aufgeführten Artikel bieten einen guten Überblick darüber, worum es bei NLP und Coaching geht, und auch über die Kernaussagen der Positiven Psychologie. Neben Neuigkeiten und Nachrichten finden sich hier auch Anregungen und kritische Stimmen zu NLP und  der "Psycho-Szene".

 

 

Kommunikation & Seminar Heft 2/11 Jungfermann Verlag (Copyright)

Tanja Madsen: "Nicht ohne meinen Laptop"

Was passiert, wenn vier Trainer in Klausur gehen? Ein Erfahrungsbericht.

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Kommunikation & Seminar Heft 4/10 Jungfermann Verlag (Copyright)

Ralf Giesen: "Helden wie wir"
von Regine Rachow

Ralf Giesen zeigt die persönliche Seite eines Trainer und Coach - lesen Sie, wie wir alle die Helden sind, die schon als Kinder sein wollten - oder auch nicht.

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Myself vom 06. Juli 2010
Byron Katie: "So einfach ist Freiheit"
von Mareike Hafner

Die Amerikanerin Byron Katie entwickelte die Hinterfragungsmethode 'The Work', die davon ausgeht, dass wir leiden, wenn wir einen stressbehafteten Gedanken glauben, und dass wir nicht leiden, wenn wir diesen Gedanken hinterfragen. Könnte das die goldene Formel zur Lösung all unserer Probleme sein? myself.de erklärt, wie es funktioniert und verrät vier Fragen, die Ihr Leben verändern könnten.

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Kommunikation & Seminar Heft 4/10 Junfermann Verlag
Im Business zum Team  (als pdf herunterladen)
von Regine Rachow

Gruppenprozess nach Regeln der systemischen und NLP-Kunst: Die Belegschaft eines Berliner Spiele-Unternehmens lernt fremde Landkarten zu lesen und persönliche Ziele zu setzen.

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Kommunikation & Seminar Heft 5/09 Junfermann Verlag
Wofür Fragen? (als pdf herunterladen)
von Sascha Neumann

„Ich hab doch nur gefragt!“, schallt es vorwurfsvoll. So als sei es möglich, ganz ohne Absicht, ja gar unschuldig, dem Befragten nahe zu treten und sich anschließend über seine Reaktion zu wundern. Können Fragen unschuldig sein? Haben Sie immer eine Absicht? Und: Sind sie nach dem Konzept der unterstützenden Absicht stets gut gemeint? Was beabsichtigt die Frage? Was will sie uns lehren? Oder will sie uns Unbewusstes, Implizites, gleich einem Lernprozess, wieder verfügbar machen? So wollen es das Coaching und die Therapie.

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Focus Nr. 30 vom 20. Juli 2009

Gipfel der Glücklichmacher

Von Susann Remke
In Philadelphia traf sich die Elite der Positiven Psychologen. Ihr Ziel: Menschen zu einem erfüllten Leben verhelfen.

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NLP-News 03/2008 vom 31. Oktober 2008

NLP-Kurse steuerlich absetzbar   (als pdf herunterladen)

von Dr. Franz-Josef Huecker

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit zwei Urteilen vom 28. August 2008 VI R 44/04 und VI R 35/05 seine Rechtsprechung zur Abgrenzung von Werbungskosten und nicht abziehbaren Kosten der privaten Lebensführung bei Bildungsaufwendungen fortentwickelt.

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DIE ZEIT Nr. 45 vom 30. Oktober 2008

Warm ums Herz

Von Jochen Paulus

Psychologen entdecken die tiefe Wahrheit der Metaphern: Heiße Getränke stimmen uns warmherziger, Händewaschen hilft gegen Schuldgefühle.

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ZEIT Online vom 20. August 2008

Das gecoachte Ich

von Christian Schüle

Wer in der globalisierten Welt mitspielen möchte, nimmt sich einen Lebensberater. Ob Manager oder Kindergärtnerin - jeder will sich optimieren.

Vor etwa fünf Jahren hat es in Deutschland einen Wendepunkt gegeben. Bis 2003 wurde belächelt, wer sich coachen ließ. Er war stigmatisiert als Verlierer, Schwächling, Kranker. Wer zum Coach ging, tat es im Geheimen.

Seit 2003 gilt Coaching als Zeichen höchster Wertschätzung.

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WELT Online vom 9. August 2008

Die Zutaten zum Glück

von Angelika Friedl

Alle Menschen wollen glücklich sein. Aber viele wissen nicht, wie es geht. Was brauchen wir wirklich für unser Wohlbefinden?

Kann man Glücklichsein aus Büchern lernen? Man kann, wenn man den vielen Ratgebern glauben will, die zu diesem Thema in den vergangenen Jahren erschienen sind. Da werden "Die 100 Geheimnisse glücklicher Menschen" ergründet. In "Das Bumerangprinzip: Mehr Zeit fürs Glück" widmet sich der Autor typgerechten Lebens-Management-Strategien. "Die Glückshypothese" verspricht alltagstaugliche Lebenshilfe und stützt sich dabei auf Weisheitslehren aus aller Welt. In Wirklichkeit ist die Sache mit dem Glück - leider - nicht so einfach.

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Focus Magazin vom 25. Februar 2008
Im Sog der Sinne - Was aus faszinierenden Illusionen zu lernen ist
von Werner Siefer

Der Mensch ist manchmal blind für das Offensichtliche. Es muss nicht King Kong sein, der an New Yorks Wolkenkratzern herumturnt. Normalerweise ist ein Gorilla groß und auffallend genug, um nicht übersehen zu werden. Selbst ein Mensch in einem schwarzen Affenkostüm, der winkend über die Straße läuft, müsste Passanten auffallen. Aber was ist das schon: normal?
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FOCUS Online vom 10. Januar 2008
Schnellkurs für Optimismus
von Christiane Fux
Auch eingefleischte Pessimisten können lernen, das Leben mit mehr Optimismus anzupacken. US-Psychologe Martin Seligman hat eine Strategie entwickelt, mit der man den inneren Miesmacher austricksen kann. Ziel ist es, besser, erfolgreicher und länger zu leben.
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wirtschaft + weiterbildung vom 13. November 2007
Europäische Gesellschaft für Neurolinguistisches Programmieren gegründet.
Mitgliederverbände aus fünf europäischen Ländern haben sich zur Europäischen Gesellschaft für Neurolinguistisches Programmieren (EANLP) zusammengeschlossen.
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WELT ONLINE vom 11. November 2007
Warum Lottogewinner nicht glücklich sind
von Marco Stahlhut
Glück im Spiel und totaler Konsum sind leider keine Lösung: Bei einem Symposium wurde das Wesen des Glücks untersucht
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Wegweiser-Magazin vom 26. Oktober 2007
Das Ende aller Probleme
von Robert Betz
"Das einzige Leiden besteht in einem verwirrten, unklaren Geist", sagt Katie. "Hinterfrage deine stressvollen Gedanken und du erlebst Klarheit und tiefen Frieden in dir."
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Deutsches Ärzteblatt vom Juli 2007
Positive Psychotherapie: Positive Emotionen, Engagement und Lebenssinn
von Marion Sonnenmoser
Im Zentrum der beiden Formen der positiven Psychotherapie - nach Seligman und nach Peseschkian - steht die Aktivierung der Ressourcen des Patienten.
Seit Kurzem wird in den USA eine neue Psychotherapieform erforscht: die positive Psychotherapie. Sie ist aus der „positiven Psychologie" hervorgegangen, einer Bewegung beziehungsweise Haltung, die das Positive in den Vordergrund rückt. Vertreter der positiven Psychologie fragen zum Beispiel: Was macht das Leben lebenswert? Wodurch werden Menschen glücklich? Welche Eigenschaften erhalten Menschen psychisch gesund? Wie kann man diese Eigenschaften fördern?
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sueddeutsche.de vom 12. April 2007
Gradmesser des Glücks
von Marlies Michaelis
Der Kauf neuer Schuhe, Erfolg im Beruf oder ein tieferer Lebenssinn: Was genau macht uns glücklich? Die Antwort der Psychologen ist so einfach wie kompliziert: von jedem etwas.
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Kommunikation & Seminar, Nr.2, April 2007
Das Ende der Geschichten: Ein Interview mit Byron Katie
von Ralf Giesen
Katie, du sagst oft, dass uns nicht das ärgert, was in Wirklichkeit geschieht, sondern die Geschichten, die wir daraus machen. Wie können uns die eigenen Geschichten in unserem Kopf wütend machen?
Byron Katie: Niemand – und auch keine Situation – kann uns wütend machen. Das einzige, was uns wütend machen kann, sind Gedanken. „Er ist faul.“ „Sie hätte nicht lügen sollen.“ Nur wenn wir an einen aufreibenden Gedanken glauben – wenn wir unsere Gedanken mit der Realität verwechseln –, werden wir wütend, traurig oder deprimiert. Wir leiden nur dann, wenn wir an einen Gedanken glauben, der abstreitet, was ist. Wenn der Verstand völlig klar ist, dann ist das, was ist,
das, was wir wollen.
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Multimind vom April 2002
Schamanismus und NLP: Eine Integration zweier Welten
von Ralf Giesen
Der amerikanische Trainer Tom Best ist in beiden Welten zuhause: Seine langjährige Erfahrungen mit dem Schamanismus sind ebenso Grundlage für seine Seminare wie seine fundierten NLP-Kenntnisse. In seinem Gespräch mit Ralf Giesen nennt Tom Best einige gute Gründe dafür, warum NLP so etwas wie der "Schamanismus des 21. Jahrhunderts" ist - und welche Einsichten den westlichen Anwendern noch fehlen.
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DIE ZEIT Nr. 31 vom 26. Juli 2001
Onkel Noam aus dem Netz
von Jörg Lau
Am 15. April 1992 hat die Pressestelle des renommierten Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, eine frohe Botschaft zu verkünden: "Chomsky ist der Zitat-Champion."
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DIE ZEIT Nr. 25 vom 13. Juni 2001
Die Diktatur der Optimisten
Dossier
"Du schaffst es!", "Gib niemals auf!", "Sorge dich nicht - lebe!" Die Entertainer der Erfolgsgesellschaft locken Verzagte, Berufsmüde und Karrieresüchtige zu Tausenden auf ihre Motivationskongresse. Begegnungen mit den Predigern der Erschöpfungslehre.
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DIE ZEIT Nr. 25 vom 13. Juni 2001
Ich mache Sie reich
Dossier
Bücher, Kaffeetassen und Erfolgspakete - die Produkte der Motivationstrainer verkaufen sich millionenfach.
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Multimind vom Mai 2001
Charles Faulkner, Perceptual Cybernetics und Trimurti
Ralf Giesen
Spätestens seit Ende der achtziger Jahre war die kreative Anfangszeit des NLP vorbei - oder zumindest ausgeblichen. Immer mehr Prozesse, Techniken und Formate entstanden für neue und alte Problemstellungen. Diese Entwicklung, die ich als vernehmlich linear beschreiben würde, hat uns ein "immer mehr des Gleichen" besch(w)ert, wie der Inhalt der rasant wachsenden Zahl an Veröffentlichungen zeigt.
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managerSeminare vom November 2000
Kommunikation mit Tiefgang
von Nicole Bußmann
Begeisterung und Euphorie einerseits, Kritik und Abwehr anderenorts: NLP polarisiert, wo immer es diskutiert wird und Anwendung findet. Ist NLP nun eine sinnvolle Weiterbildung für Führungskräfte oder nicht?
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DER STANDARD vom 5. September 2000
Verteidigung eines Kommunikationsmodells
von Gudrun Harrer
Psychotherapeuten und NLP-Trainer, die das Neuro-Linguistische Programmieren bei ihrer Arbeit in Lebens- und Sozialberatung einsetzen, wehren sich gegen den Geruch des Unethischen, der NLP zuletzt anhing.
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management & training vom September 2000
Wundermittel NLP
von Michael Gestmann
Das Neurolinguistische Programmieren, kurz NLP, ist eine viel gepriesene, aber auch umstrittene Methode, mit der sich erfolgsrelevantes Verhalten wie Kommunikation, Umgang mit anderen oder Zielorientierung positiv beeinflussen lassen soll.
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Frankfurter Rundschau vom 26. August 2000
Angst vor der Angst
von Kai Hoffmann
Im Management grassiert der Psycho-Boom - doch die zugrunde liegenden Konflikte werden meist nicht bearbeitet.
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Wirtschaft & Weiterbildung vom April 2000
NLP und Mitgefühl
von Martin Pichler
Auch das gehört zur Szene rund um das Neurolinguistische Programmieren (NLP): Unter dem Stichwort »speed seduction« findet »Mann« in amerikanischen Internet-Newsgroups Tipps und Tricks zur schnellstmöglichen Eroberung attraktiver Frauen.
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Wirtschaftsblatt vom 26. Februar 2000
Viele NLP-Anbieter bieten Psycho-Clubbing ohne Substanz
von Peter Schütz
Rund 30 Institute für Neurolinguistisches Programmieren bieten derzeit Ausbildungsmöglichkeiten vom eintägigen Crashkurs bis zur mehrtägigen Trainerausbildung an.
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DER SPIEGEL Nr. 47 vom 18. November 1993
Anker im Seelenmorast
Gesellschaft
Neurolinguistisches Programmieren, eine aus dem USA importierte Mixtur der wirkungsvollsten psychologischen Behandlungsformen, ist zur Modetherapie der neunziger avanciert - mit verblüffendem Erfolg. Selbst deutsche Großkonzerne lassen ihre Manager in NLP-Kursen schulen.
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