Sandra Krumme aus Vlotho

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2016 - 12/2016

NLP und das ifapp - das sind... 

...völlig neue Zeiten, ein völlig anderes Leben, Emotionen, die mich leiten, Menschen, die mich prägen...

 

zurück

Konstantin Gerlach aus Leipzig

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner: 01/2014 - 12/2014

Ich habe selten eine so wertvolle und durchdachte Seminarreihe erlebt. 
Die vermittelten Inhalte konnten noch am gleichen Tag angewendet und geübt werden. Die Gruppengröße war optimal, denn es besteht ein Betreuungsverhältnis von ca. 1 (Coach) zu 4/5 (Teilnehmer). Die Inhalte bauen logisch aufeinander auf und auch Komplexe werden so in ihrer Komplexität reduziert, dass es einem ein Leichtes ist, diese zu erfassen. Ich habe NLP so gelernt, dass ich es für mein berufliches und privates Leben nutzen kann. Vielen Dank für die tollen Erfahrungen und Einblicke in das NLP.

Susanne Merkel aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2013 - 01/2014

NLP = Lifesaver!
Berlin, Januar 2014

Ines Nagel aus Walow

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2013 - 01/2014

Es ist nie zu spät, dich neu (wieder) zu entdecken!
Walow, Januar 2014

Anett Moritz aus Potsdam

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2013 - 01/2014

Ich habe mich 2013 bewusst zur Masterausbildung entschieden, weil ich etwas verändern wollte. Es ging gleich am ersten Wochenende los und hört nicht mehr auf. Ich habe viele Erfahrungen gemacht und mich ein Stück weit besser kennen und lieben gelernt. Danke ...und es ist noch nicht vorbei:-)

Eva Maria Albrecht aus Rostock

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2013 - 01/2014

Ich habe schon viele Fortbildungen und Qualifikationen in meinem beruflichen Leben gemacht. Die letzten beiden Jahre NLP Ausbildung sind für mich jedoch die wertvollsten aller Zeiten gewesen! Unter dem Titel "Interventionen für die soziale Arbeit" habe ich mich zur Fortbildung angemeldet und einen wunderbaren Werkzeugkoffer packen dürfen, der nicht nur Anwendung in meinem Arbeitsfeld findet, sondern für mich eine ganz persönliche Entwicklung gebracht hat.

Die Kraft der eigenen Einstellung und Gedanken zu den Dingen und zu unserem Nächsten zu spüren und den Umgang mit unserer Sprache zu trainieren, die innere und äußere Kommunikation genau wahrnehmen zu lernen- all das war für mich ein absoluter Gewinn. Ich habe einen sehr großen Wissens- und Erfahrungszuwachs erlebt der absolut alltagstauglich ist- weil NLP ist das Leben! Das Camp in Salorena kann man eh nicht beschreiben- Das muss man erleben!!!!! Viele Grüße und ein großes Dankeschön an dich lieber Sascha und auch an dich, liebe Anja für eine kompetente Begleitung im Camp!

Eva Maria aus Rostock

zurück

Maria Bragina aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitoner 01/2013 - 12/2013

NLP ist das, was du daraus machst! 
Berlin, Dezember 2013

Vanessa Schiela aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2013 - 12/2013

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten: Wo kämen wir hin; und niemand ginge, um einmal nachzuschauen, wohin man käme, wenn man ging.....ifapp ist ein Ort für mich geworden, an dem ich voller Vertrauen neue Wege gehen kann!

Gaby Scharf aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2012 - 02/2013

Tja, mein NLP.... Nachdem ich in einer persönlichen Krise Saschas Witz und Scharfsinn kennengelernt und aus Neugier anschließend an einem NLP-Einführungsseminar teilgenommen hatte, entschloss ich mich ganz spontan zur Practioner-Ausbildung.

Seit einer Woche habe ich das Zertifikat nun in der Tasche! Natürlich auch dank der motivierenden Unterstützung durch Anja, ihr Team und unsere tolle Gruppe! Danke an alle!!!
Aus Neugier ist Begeisterung geworden, denn ich erlebe wie sich innerhalb von knapp 10 Monaten mein Denken geändert hat: Fühlte ich mich 20 Jahre lang wie in einem zu engen Panzer, der sowohl das freie Atmen, als auch den Blick zur Seite erschwerte, so erlebe ich jetzt wie dieser zerbröckelt.
Das Leben mit den NLP-Grundannahmen ermöglicht mir einen nachsichtigen und positiven Blick auf mich selbst und meine Mitmenschen links und rechts.
Und auf die bunte Vielfältigkeit des menschlichen Denkens und Verhaltens, die mich nicht mehr nervt, sondern die ich höchst spannend finde!
Nächsten Monat beginnt die Master-Ausbildung.......

Gaby Scharf aus Berlin

zurück

Katja Willenberg aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2012 - 01/2013

Lernen am ifapp bedeutet für mich: Mich immer wieder neugierig auf jedes NLP-Wochenende zu freuen. Dem neuen Wissen entgegen zu fiebern. Mich sehr persönlich von den Trainern begleitet zu fühlen. Jederzeit in meiner persönlichen Entwicklung unterstützt zu werden. Immer noch einen Schritt weiter zu kommen. Mich in einer zusammen gewachsenen Gruppe zu Hause zu fühlen. Und all das ist kein Zufall, sondern "hausgemacht", eben im ifapp!

Stefanie Diehl aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2012 - 12/2012

Die Master-Ausbildung hat mich persönlich und beruflich einen großen Sprung weiter gebracht. Vielen Dank ans ifapp, dass ich diese Erfahrung mit Euch machen darf. Ich freue mich auf weitere Ausbildungen mit Euch.

Phantalis Ludewig aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2012 - 12/2012

Ich bin sehr froh, dass ich diese Ausbildung schon so früh begonnen habe. Und ich mich nun mit meinem neuen Päckchen voller toller Sachen, die mich begleiten, auf mein Studium freuen kann!

Vivica Schäfer aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2012 - 12/2012

NLP hat mein Leben positiv verändert. Ich möchte jedem empfehlen seine eigenen Erfahrungen, in Bezug auf NLP, zu machen!

Katja Günther aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2012 - 12/2012

NLP. Neurolinguistisches Programmieren, unschönes Wortungetüm, das hat mich noch nie interessiert. Zu nüchtern, zu wissenschaftlich, zu manipulativ. Das hab ich gedacht. Und dann kam alles ganz anders.

 

Das dunkelrote Backsteingebäude in meinem Kiez hatte mich immer schon fasziniert. Wer hier wohl wohnt oder arbeitet? ifapp, aha,  - ach NLP? Na, mal googeln. Hmm, die bieten einen Schnupperworkshop an. Das ist die Gelegenheit, mir dieses NLP mal anzugucken.

Und in dem etwas ollen Spandauer Volkshochschulraum begrüsste mich ein bunter Blumenstrauss mit Bonbons drum herum, Musik und ein strahlender Sascha Neumann. Meine Vorturteile begannen zu schwinden. Nüchtern und trocken war das hier gar nicht...

Jetzt – nachdem ich den Practitioner in dem freundlichen hellen Raum des Schöneberger Backsteingebäudes gemacht habe -  weiß ich: NLP (so wie das ifapp es lehrt), das ist vor allem eine offene, ehrliche und neugierige Haltung  dem Leben gegenüber. Das ist eine tiefe Akzeptanz unseres So-Seins mit all unseren Schwächen. Das ist ein Sich-Zurückholen unserer eigenen inneren Kräfte mit allen Sinnen. Mit Bildern, Tönen, Erfahrungen. Weg von der scheinbar so wichtigen Inhaltsebene unserer ewig gleichen selbsterzählten Geschichten, hin zum Ausprobieren, zum Erfahrungen machen, zum neu Erleben. Hin zur Veränderung. Sowohl in meinem Alltag für mich selber als auch in Arbeitszusammenhängen mit anderen Menschen.

Das ist oft überraschend, manchmal sehr sehr komisch und auch die leisen Töne fehlen nicht. Mit einem aufmerksam begleitenden ifapp-Team und einer am Anfang noch unbekannten Gruppe gehts los. Und in der Mitte steht wieder dieser wunderbare Blumenstrauß...

Ich nenne NLP seitdem Neuro-Lustvolles-Probieren.  

Katja Günther aus Berlin

zurück

Christiane Anke aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 09/2011 - 05/2012

Mein Umgang mit Menschen ist sensibler geworden. Ich höre besser zu. Ich beobachte mehr. Ich nehme meine Sinne war, intensiver. Ich habe ein bisschen kindliches Gemüt zurückgewonnen, durch die Verstärkung von bestimmen Wahrnehmungen.

Meine Phantasie hat Nahrung bekommen. Es ist so viel möglich. Es gibt so viele Wege und wenn keiner da ist, dann fliegt man eben oder schwimmt. Irgendwann gibt es wieder einen Weg. Oder erst einmal die Idee oder den Traum davon. Dann ist er mitunter auf einmal da und und es geht weiter. Weil die Kraft und Zuversicht dich nicht verlassen haben.
Sie sind in dir, weil es Menschen gibt, die an dich glauben und dich brauchen. Es ist ein wundervolles Gefühl gebraucht zu werden. Nur manchmal - einfach nur mal durchatmen - für sich selbst. Ganz allein. Stille. Um mit neuer Kraft und Stärke wieder da zu sein, für die, die dir am Herzen liegen.

Christiane Anke aus Berlin

zurück

Anke K. aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 09/2011 - 05/2012

4 Jahre nach meiner Ausbildung zum systemischen Businesscoach hatte ich Lust auf Mehr und auf Neues. Ich wußte aus meiner Coaching-Ausbildung, dass ich mit so einem nächsten Schritt vor allem viel über mich selbst erfahren werde; ja eine andere Sicht auf meine Welt erlange.
Und ich wußte, dass diese Sicht auf und in mich zusammen mit neu erlernten Coaching-Werkzeuge mich auch im beruflichen Kontext weiter bringen. Beides wollte ich über die NLP-Ausbildung erlangen und ich hatte große Erwartungen an die Güte der Ausbildung.

Bereits nach dem ersten Ausbildungsmodul war ich mir sicher, dass ich das bekomme, was ich will: Professionalität in der Ausbildung gepaart mit vertrauter herzlicher und humorvoller Atmosphäre. Anja und Sacha haben mir als Trainer die Inhalte prägnant vermittelt und in beeindruckenden Demos konnte ich erleben, wie es umgesetzt werden kann. In den Übungseinheiten fühlte ich mich super begleitet durch unsere 3 Assistenten, die es so gut verstanden, kritisch konstruktiv anzuspornen. Und dann hatte ich so viel Glück mit der Teilnehmergruppe - alles passte so gut - es war eine Stimmung zwischen ernsthafter Arbeit und vertrauter humorvoller Leichtigkeit.

So erlebte ich viele Momente, die etwa solche Aha-Aussagen hervorbrachten:

  • Ach so, weil ich selber so ein visueller Typ bin, wähle ich auch bildhafte Worte. Wenn es mir jetzt gelingt, die Vielfalt meiner Worte auch auf kinästhetische und auditive Menschen einzustellen, dann ist das gut für ein gutes Gespräch.
  • Wie schön, dass eine der NLP-Grundannahmen sagt, dass alles, was ich für Veränderung brauche in mir steckt. Wenn ich das für mich so annehme, macht mich das selbstsicher.
  • Na das wußte ich doch, dass jeder seine eigene Realität, seine Sicht auf die Dinge hat. Oder; meinte ich es zu wissen?
  • Aha, mit bestimmten Fragen kann ich Gesagtes konkreter machen - das kann gut sein. Und manchmal kann es gut sein, unkonkrete Sprache anzuwenden.
  • Wahnsinn, in meinem Unterbewußtsein steckt so viel wertvolle Erfahrung. Und jetzt weiß ich, wie ich diesen Schatz heben kann.
  • So gehe ich also vor, wenn ich eine Kaufentscheidung treffe. Gut, dass ich meine eigenen Strategien erkennen kann. Jetzt könnte ich sie also auch bewußt verändern.


Ach deswegen reagiere ich in bestimmten

Situationen gereizt oder irgendwie unangemessen. Wie gut, dass ich

Ereignisse aus meiner Vergangenheit verändert bewerten kann.Ich habe die Ausbildungszeit in vollen Zügen genossen! Wenn ich mich frage, was ich anders machen würde, wenn ich erneut eine NLP-Practitioner-Ausbildung machen wollte: NICHTS. So wie es war, war es sehr sehr gut! Das was ich gelernt habe, konnte ich passgenau in meine Arbeitswelt integrieren - damit habe ich meinen Werkzeugkoffer als Coach mächtig erweitert. Das Wichtisgte nehme ich in mir mit; steckt in meiner Haltung und meinen Ansichten. Dies prägt meinen Alltag und schärft meine Sinnen für die kleinen Dinge; vor allem die, die mir Spaß machen.

Anke K. aus Berlin

zurück

Heike H. aus Rostock

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 09/2011 - 05/2012

Es war an der Zeit für mich, sich mit dem Wechsel im Leben zu beschäftigen. Wer bin ich wirklich, was will ich, was habe ich, was brauche ich noch- diese Fragen trieben mich um und ich landete bei der Suche nach Antworten im IFAPP-Einführungswochenende, im April 2011 in der VHS-Neukölln. Zwei kurzweilige Tage mit Sascha, gefüllt mit einer guten Mischung aus Humor, Lernen und einer persönlichen Vision haben mir den Entschluss leicht gemacht, mich zur Practitioner-Ausbildung anzumelden.

Ich wurde mit einer Idee befruchtet, die mich nicht mehr los ließ. So richtig begann meine Schwangerschaft im September 2011 in Berlin und ich fand mich in einer Gruppe mit sehr warmherzigen und vielfältigen Menschen wieder. Eine aufregende Zeit begann und ich habe viel gelernt. Inzwischen weiß ich mehr über die Strukturen des Denkens von Menschen, aber vor allem mehr über mich. Mitnehmen konnte ich auch eine große Portion Selbstvertrauen und Authentizität. Darüber hinaus waren die Lernformen stets so angelegt, dass NLP für mich zu einer pragmatischen Erkenntnistheorie wurde. Ich bekam Handwerkzeug erklärt, das ich sogleich anwenden konnte. Und es wirkt - weit über die Wochenenden hinaus! Obwohl die Schwangerschaft nicht immer einfach war, mitunter boxte es von innen auch ganz schön dagegen, erblickte gute 9 Monate später, im Mai 2012, ein kleiner Practitioner das Licht der Welt. Dank eines wunderbaren Teams war es eine sanfte Geburt, Mutter und Kind sind wohlauf! Danke Anja, Heike, Elke, Benjamin und Sascha! Ich erwische mich zunehmend bei dem Gedanken an eine weitere Schwangerschaft im IFAPP, das Leben steckt voller Überraschungen…

zurück

Christine C. Rinke aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2011 - 01/2012

Leichtigkeit und Tiefe, Wertschätzung und Hingabe, Lebendigkeit und Entwicklung, das sind für mich die Parameter, die der NLP-Practioner-Ausbildung im ifapp einen wertvollen Rahmen geben. Jedes einzelne Modul konnte ich genießen und mich darüber freuen, Teil dieser Gruppe zu sein. Anja und ihre AssistentInnen haben uns mit sehr feinem Gespür und großer Professionalität durch die Ausbildung geführt und eine Atmosphäre geschaffen, in der es uns möglich war, barrierefrei zu lernen, Erkenntnisse zu gewinnen und uns ganz individuell weiter zu entwickeln.

Aber wer jetzt denkt, es sei ein Spaziergang… nein, nein. Das ist es nicht. Es warten hier kognitive und emotionale Herausforderungen auf dich. Du wirst es anspruchsvoll finden. Aber ehrlich, in Wahrheit ist das ja genau das, was Du willst. Da sind Momente, in denen du mit dir ringst, mit dir kämpfst. Wo du weinst und dich ausschüttest vor Lachen. Wo du dich auseinandersetzt und versöhnst. Wo du dich störrisch findest und einsichtig, wo du begeistert bist und tief berührt. Was im Seminar keinen Platz fand, erhielt seine Plattform in den vielen Arbeitstreffen. Engagierte Teilnehmer. Und am Ende: engagierte und strahlende NLP-Practitioner.

Das war eine feine Idee, Anja, uns gleich am ersten Seminarwochenende zu motivieren, die Ziele in unser NLP-Büchlein zu schreiben, die wir mit dem Abenteuer „NLP-Pracitioner-Ausbildung“ verbinden. Ich hatte darüber gar nicht so tief nachgedacht und war selbst erstaunt, was da sogleich von Unbewusst nach Bewusst in mein Büchlein kam…. Aha…(?).    Ja, und jetzt, danach,  – so von hinten nach vorne geblättert – kommt da wieder mein „Aha…(!)“, aber diesmal mit einem Ausrufezeichen. Denn ich konnte erkennen, dass alle meine Ziele sich auf wundersame Weise erfüllt haben.

Da war viel drin. Sehr viel mehr, als das, was sich hier in einem kurzen Statement darstellen ließe. Alle, die dabei waren, wissen natürlich, wovon ich spreche und all denen, die nach uns kommen möchten, sage ich:  Ihr Lieben, es ist ein spannendes und lohnendes Abenteuer!

Christine C. Rinke aus Berlin

zurück

Stefanie Diehl aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2011 - 11/2011

Im Jahr 2011 hatte ich das Vergnügen meine NLP-Practitioner-Ausbildung am IFAPP-Institut für Positive Psychologie erfolgreich zu durchlaufen. Für mich persönlich boten sich viele Möglichkeiten zur Selbstreflexion. Es war eine Reise zu mir selbst, auf der ich viele Talente und neue Aspekte meiner Persönlichkeit entdecken durfte. Die Trainingsgruppe fand sehr schnell zu einem Team zusammen und es entstand eine Offenheit, die das Überwinden von persönlichen Hürden für mich sehr leicht machte.

Das IFAPP bot ein professionelles Training, ein freundliches Ambiente und viel Möglichkeit zur praktischen Übung des Gelernten. Besonders wichtig für mich war der wertschätzende Umgang mit dem Thema NLP. Die Flexibilität des Instituts und des Trainers auf individuelle Bedürfnisse einzugehen war aus meiner Sicht jederzeit gegeben. Ich fühlte mich hervorragend betreut und bei persönlichen Themen individuell unterstützt. Ich kann die Practioner-Ausbildung im IFAPP jederzeit empfehlen, insbesondere für Menschen, die Interesse an persönlicher Veränderung haben und sich weiter entwickeln möchten. Ein herzliches Dankeschön an Sascha Neumann, die Assistenten des Kurses, meine Kurs-Kollegen und das ganze IFAPP-Team für ein Jahr voller wertvoller Erfahrungen.

Stefanie Diehl aus Berlin

zurück

Gilde von Ohlen aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 09/2010 - 05/2011

Nach meinen ersten Erfahrungen mit NLP dachte ich ja, diese NLPler haben alle einen Knall. Doch dann gab es in meinem befreundeten Umfeld mit der Zeit immer mehr Menschen, die den Practitioner oder Master gemacht hatten oder sich sonst wie mit NLP beschäftigten. Alle durchaus vernünftige Leute.

Dann bin ich mal schnuppern gegangen. In der VHS Neukölln. Ein Einführungs-wochenende. Mit Sascha. Und am Ende des ersten Tages überlegte ich bereits, ob ich nicht den Practitioner machen sollte. Hatte ich doch zu meinem Erstaunen festgestellt, dass ich bereits das Eine oder Andere aus dem NLP nutze, verkünde, verinnerlicht habe!! ?

Nach Ende des zweiten Tages stand dann für mich fest, dass ich den Practitioner zum nächst möglichen Termin machen will.

Begonnen hab ich die Ausbildung mit der Idee, Handwerkszeug für das Coaching Anderer zu erlernen.  Doch ich hab viel mehr bekommen! NLP funktioniert auch für mich! Ich habe neue Einblicke darüber gewonnen, wie ich selber ticke. Und was ich tun kann, wenn ich gern anders ticken möchte. Die Ausbildung war wie für mich gemacht. Mit Humor und Spaß, Struktur und Spontaneität, sehr eingängig, praxisnah, mit ausreichend, aber nicht zu viel Theorie,  haben Sascha und Anja 18 Individuen einen wunderbaren Entfaltungsrahmen gegeben, in dem sich eine ganz einzigartige Gruppe formte. So kann Lernen gehen! Jetzt fühle ich mich, mit einem ganz persönlichen Schatzkästchen ausgestattet, bereit, Neues zu erforschen, auszuprobieren. Und dann mach ich sicherlich auch irgendwann noch den Master… 

Gide von Ohlen aus Berlin

zurück

Katharina Wagner aus Dresden

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2010 - 01/2011

Ich habe, im Zuge des Schreibens eines Teilnehmerkommentars, noch einmal intensiv darüber nachgedacht, was NLP bei mir eigentlich ausgelöst, verändert hat. Ich glaube, zunächst hat es zum richtigen Zeitpunkt "einen Nerv getroffen" und mit dem immer tiefer Eintauchen eine Art schleichenden Prozess in Gang gebracht, in dem ich begonnen habe, meine eigenen Wahrheiten zu hinterfragen und auf zentrale Lebensfragen Antworten jenseits meines bisherigen Denkhorizontes zuzulassen.

Die NLP-Ausbildung - und mit ihr sehr offene, herzliche Menschen - hat mich durch ein bewegendes Jahr begleitet, oft mit Energie und Tatendrang aufgeladen, manches Mal aber auch schmerzlich mit unliebsamen Denkschleifen konfrontiert. Am Anfang des Jahres stand ein gewagter Bruch mit meinem Job, am Ende eine im Himalaya begonnene abenteuerliche Reise hin zu dem, was ich wirklich will und brauche und worauf zu verzichten ich bereit bin. Ausgang noch offen.

Liebe Anja, an dieser Stelle noch einmal Danke, dass du diese sperrig klingende Profession so lebendig, mit ansteckender Leidenschaft für die Sache, fundiert und mit der immer passenden Mischung aus Leichtigkeit und Ernst transportiert hast!

Dresden, April 2011

zurück

Gerald Wagner aus Dresden

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2010 - 01/2011

Frage dich in jeder schwierigen Situation: "Was würde der stärkste, mutigste, liebevollste Teil meiner Persönlichkeit jetzt tun?" Und dann tue es. Tue es richtig. Und zwar sofort.

Dan Millman

Mit einer rein theoretischen und damit vagen Vorstellung von NLP habe ich den Practitioner-Kurs begonnen, aber bald gemerkt, dass die NLP-Inhalte sich im Laufe des Kurses plötzlich mit Leben füllten. In der Gruppe wurde für mich NLP wirklich erfahrbar und hat mich gerade deswegen von Wochenende zu Wochenende immer mehr begeistert. Bemerkenswert ist für mich auch, dass die durch die Übungen angestoßenen innerlichen Prozesse bei mir weiterarbeiteten. So habe ich viel über mich und meine Sicht, meine Landkarte gelernt. Ich konnte die vermittelten Methoden, wie z.B. Rapport aufbauen, Wahrnehmungspositionswechsel oder die Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen auch sofort im beruflichen wie privaten Kontext anwenden und üben.

Ein großer Dank gilt Anja, die die Inhalte immer auf den Punkt gebracht hat. Sie hat klar, verständlich und auch sehr einfühlsam Feedback gegeben. Dabei agierte sie immer (wirklich immer!) souverän. Ich habe mich jedenfalls bei Anja, den Assistenten und in unserer super netten NLP-Gruppe sehr gut aufgehoben gefühlt und möchte die "Erfahrung NLP" auf keinen Fall mehr missen.

Dresden, Februar 2011

zurück

Romy Heineken aus Dresden

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2010 - 01/2011

Mit NLP zu mehr Authentizität
Der Austausch mit anderen Menschen macht den Hauptbestandteil in meinem Job aus. Für Menschen, die viel mit anderen Menschen zu tun haben, gehört Kommunikation zum Alltag. Präsentationsstärke, Einwandbehandlung, Fragetechniken – all das ist erlernbar. Doch die bisher besuchten Tagesseminare kratzen meist nur an der Oberfläche. Ich wollte tiefer einsteigen. Meine Neugier und Wissendurst waren Ansporn, einmal nach den Wurzeln für Kommunikation zu suchen.

Bei NLP fand ich Antworten. Es war z.B. sehr spannend zu beobachten, welche Auswirkung eine Veränderung des Selbst auf das Ergebnis hat. Oder, mit welchen einfachen Mitteln Rapport im Gespräch erzeugt werden kann und wie gravierend es ist, wenn dieser abreißt. Das Metamodell der Sprache habe ich zu meiner persönlichen Schlüsseldisziplin auserkoren. Das gezielte Nachhaken macht es u. a. in Meetings leichter, Ideen besser zu qualifizieren, aber auch Informationen genauer auf den Punkt zu bringen.

In den vermittelten Formaten und Übungen konnte ich alles sofort ausprobieren. Ich profitiere seit dem Kurs davon, mich und mein Umfeld bewusster wahrzunehmen. Das hat mich wirklich weitergebracht.

NLP ist nicht gleich NLP. Mit ifapp habe ich einen kompetenten Partner für eine derartige Fachausbildung an meiner Seite. Die Trainer und Assistenten überzeugten mich mit fundiertem Wissen und von der durchgängig hohen Qualität des Institutes. Und den ifapp-typischen Spirit möchte ich nicht mehr missen.

Dresden, Februar 2011

zurück

Cathleen Pintér aus Radeberg

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2010 - 01/2011

Als Anja mich bat, für die Homepage einen Artikel zu schreiben, dachte ich an meine ersten Ausflüge auf die Homepage des ifapp.  Natürlich habe auch ich mich damals durch die Teilnehmerkommentare gewühlt. Viele schrieben von Veränderungen und Prozessen, von „einem Weg“ und davon, dass sich mit und durch NLP einiges in ihrem Leben verändert hat – zum Positiven versteht sich! Das weckte meine Neugier, denn eigentlich wollte ich nur „irgendwas“  mit Kommunikation lernen, weil mich dieses Thema schon immer begeistert. Getragen vom Gedanken: „Kann ja nicht schaden, schließlich brauchst Du Kommunikation privat und beruflich“ landete ich bei Anja im NLP Practitioner Kurs – dem zweiten des ifapp in Dresden.

Schnell stellte sich heraus, dass mein Lebensmotto: „ Die Energie folgt den Gedanken“  – auch fest mit NLP verbunden ist. Es folgten wundervolle Tage mit bezaubernden Menschen. Tage voller neuer Erkenntnisse – vor allem über mich selbst.

Rückblickend ist „mein NLP“ aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. NLP ist für mich ein großer Werkzeugkasten und selbst wenn Du blind hineingreifst und das erst beste Werkzeug einfach ausprobierst, hast Du schon gewonnen. Unvorstellbar was möglich ist, das „blinde Herausnehmen“ zu trainieren und zu professionalisieren! Deshalb freue ich mich zunächst auf die Master-Ausbildung ab April 2011. Nur der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass ich mittlerweile eine leitende Position in meiner Firma eingenommen habe – und ich bin sicher: Die Energie folgt den Gedanken!

Radeberg, Februar 2011

zurück

Ines Rewel aus Birkenwerder

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 03/2010 - 01/2011

Wer immer schon tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford

Irgendwann war der Wunsch nach Veränderung da, nicht auf der Stelle treten, etwas Neues machen, was und wie genau, das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Da kam mir der Tipp einer Freundin wie gerufen, die mir einen NLP-Wochenendkurs vorschlug. Ich war begeistert und aufgewühlt. Kurz darauf meldete ich mich für die  Practitioner-Ausbildung an.

Das Jahr ist verflogen, es waren wundervolle Wochenenden mit großartigen Menschen, spannenden Formaten und eine aufregende Zeit mit  neuen Ideen, Dinge selbst positiv zu beeinflussen,  das menschliche Miteinander und mich selbst anders und neu zu erleben. Die Veränderung, die ich mir für mein Leben gewünscht habe ist eingetreten.

NLP kann ich bis heute nicht mit wenigen Worten erklären. Ein Mitstreiter aus meinem Kurs formulierte es so:  NLP ist die Chance auf mehr Lebensqualität; und genau das ist NLP auch für mich.

Birkenwerder, Februar 2011

zurück

László Csépány aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2010 - 12/2010

Wenn ich jetzt so zurückblicke, stelle ich fest, dass ich einen langen Weg hinter mir habe: Vor einem Jahr habe ich kaum geahnt, dass ich mich so verändern werde - geschweige denn, dass ich glaubte, ich habe es überhaupt nötig! Jetzt weiß ich jedoch, dass auch vor mir ein langer Weg liegt und am liebsten würde ich gleich losrennen.

Ich habe durch Zufall und aus Neugier mit NLP angefangen und

landete beim ifapp. Hier habe ich 2009 9 Wellness-Wochenenden erlebt,

ich kann es nicht anders nennen. Fast jedes Mal kam ich samstags oder

freitags zum Wochenendseminar als ein müder, sogar erschöpfter Mensch

und Sonntagabend war ich total begeistert, voll mit Energie geladen und

glücklich. Die Gründe dafür waren: Der Inhalt und die Art, wie Sascha

uns alles erzählt, vorgeführt und beigebracht hat - und die nette

Gruppe.

 



Es gibt natürlich diese Definitionen von NLP, die Grundannahmen,

die logischen Ebenen, die Formate etc. Man kann sie in hundert Büchern

lesen. Dafür braucht man keinen NLP-Kurs!

 



Aber ich sage dir lieber Leser: Du kannst hundert Bücher

durchlesen und der Text bleibt nur ein Text, den irgendjemand

geschrieben hat und den ein anderer lesen und lernen kann. Um diese

Sätze und die Gedanken wirklich zu verinnerlichen, musste ich den Kurs

bei Sascha haben und die verschiedenen Formate und Methode selbst

erleben: Als Beobachter, als Coach und als Klient. Dann erst haben diese

Sätze für mich tiefe Bedeutung bekommen. Jedes Wochenende hat mir neue

Erkenntnisse gebracht und diese Sätze über Grundannahmen, etc. wurden

mit Leben gefüllt. Ich habe Fähigkeiten und Fehler in mir entdeckt, die

für mich vorher unbekannt waren. Es war ein langer Prozess der

Veränderung. Ich bin anders geworden und mir scheint auch die Welt ist

anders geworden.

 



Wenn mich jemand über NLP fragt, sage ich einfach, NLP ist eine

Art Begleit-Service. Der Klient entfernt sich von seinem Problem, kommt

zu seinem Ziel und der Coach begleitet ihn auf seinem Weg. Um das

richtig machen zu können muss man viel lernen, erleben und üben. Ich

habe an vielen Übungsabenden mit wachsender Begeisterung teilgenommen

und es hat mir sehr viel geholfen.

 



In der Gruppe habe ich mich sehr wohl gefühlt und viele

wertvolle Feedbacks bekommen. Der Abschied am letzten Abend fiel mir

besonders schwer. Ich habe hier einige Freunde gefunden und ich hoffe,

dass diese wertvolle Freundschaften lange halten.

 



Mein Privatleben wurde durch den Kurs nicht einfacher. Meine

Lebensgefährtin hat meine Entwicklung und meine große Begeisterung mit

gemischten Gefühlen beobachtet. Und: So ein Kurs und die Übungsabende

kosten Zeit, die woanders fehlt.



Ich habe mich für die NLP-Master-Ausbildung angemeldet und wenn ich nur daran denke, fühle ich mich schon glücklich.



Berlin, Dezember 2009

 



<strong>Kommentar zur NLP-Master-Ausbildung 2010:</strong>



Ich bin ein Technokrat und kann nicht mal richtig Deutsch. Dabei

coache ich manchmal wildfremde Menschen und - wenn nötig - induziere

einen Trance-Zustand, einfach so. Das Wichtigste: ich traue es mir zu

und es funktioniert. Woher habe ich überhaupt die Idee, mir so was

zuzutrauen? Vor ein paar Jahren wäre die Idee "ich als Coach" eine

groteske Vorstellung gewesen, sogar vor einem Jahr habe ich nicht daran

gedacht, dass ich jemals coachen könnte. Jetzt kann ich es mir

vorstellen. Jetzt, wenn ich coache, fühle ich mich sogar besser als wenn

ich nicht coache.

Es ist ein langer und intensiver Prozess gewesen, "mein" Master-Kurs.



Werte, Glaubenssysteme, Time-Line, Reimprinting, Metaprogramme,

Soziales Panorama mit Lucas Derks, Disney Total, Tetra-Lemma,

Submodalitäten, The Work, Core Transformation und vieles mehr: wichtige

Meilensteine in meiner Entwicklung. Ich bin immer noch ich (jetzt erst

richtig), aber ich habe sehr viel gelernt und mich ziemlich verändert.



Ja, ich glaube, in diesem Jahr ging es grundsätzlich um mich und

um meine Veränderung und ich möchte diese Veränderung nicht vermissen.

Und den inneren Frieden auch nicht.



Im Februar fängt meine Coach-Ausbildung an, wieder beim Ifapp, wieder bei Sascha und es wird wieder Spaß machen.



Was glaubst du, lieber Leser, wohin führt es? Wo ist das Ende?

 



Berlin, Januar 2011

zurück

Sabine Wichmann aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2010 - 11/2010

Wenn was passiert, was dein Leben für immer verändert: Du hast Deinen Traummann gefunden z.B. oder Deine Traumfrau. Dann wird dir eines Tages klar, was da für Zufälle am Werk waren, damit genau das passieren konnte: Du hast einen späteren Bus genommen als sonst. Oder im Kino auf dem falschen Platz gesessen. Du wollltest erst gar nicht auf diese Party, aber dann hast du dich überreden lassen mitzugehen. Was musste alles geschehen, damit es GENAU DAZU kommen konnte! Und du reibst dir verwundert die Augen…war das wirklich alles Zufall? Eine Ehrfurcht erfasst dich, und du willst dir lieber nicht vorstellen, wenn irgendein Detail anders gelaufen wäre und es nie zu dieser folgenschweren Begegnung gekommen wäre…

So ging es mir mit NLP. Ich war für einen ganz anderen Kurs an der Volkshochschule angemeldet, der dann (gottseidank!) nicht zustandekam. Weil ich mir aber das Wochenende freigehalten hatte, blätterte ich das Vorlesungsverzeichnis nochmal durch und landete beim Einführungsseminar mit Sascha, das am selben Termin stattfand. Zufällig war noch ein Platz frei…

Als diese Hürden alle genommen waren, war der Rest ein Kinderspiel. Mit Sascha war es „Liebe auf den ersten Blick“ (jedenfalls von meiner Seite) NLP mit Sascha hat meinem Leben einen Kick gegeben, hat es beschleunigt und bunter gemacht. „Du wirkst immer so fröhlich in letzter Zeit“ „Früher warst du nicht so gelassen“ „Du fragst immer so gezielt nach – hat das was mit deiner Ausbildung zu tun?“ – Das sind so Kommentare, die ich bekomme von Freunden, Arbeitskollegen und meiner Familie.

Aber Vorsicht: NLP ist keine Hexerei, sondern manchmal auch richtig Arbeit. Eine die Spaß macht. Keine Frage: Nach dem Practitioner mache ich jetzt weiter mit dem Master.

Sabine Wichmann,
Berlin den 19. Januar 2011      

zurück

Andrea Isermann-Kühn aus Güstrow

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 11/2009 - 11/2010

NLP…
IFAPP…
Fortbildungsethos…

Es war an der Zeit, mich in meiner beratenden Tätigkeit, quasi als Chefin und Kollegin, fortzubilden. In welche Richtung, eine Entscheidung, die ich immer weiter vertrödelte… Gut, dass es wohlwollende und erfahrene Kollegen gibt, sodass Sascha, der Kollege, mich an Sascha, den NLP-Trainer vermittelte. Alles sollte in Schabernack in Mecklenburg stattfinden. Und alles sollte insbesondere dem Entdecken meiner eigenen Person dienen.Soviel zu den Hintergründen für meine Teilnahme am NLP-Practitioner in Schabernack.

Ich habe in unserem Kurs wunderbare Menschen gefunden, die bereits nach einem halben Tag ihre Eitelkeiten und Ängste ablegen konnten, zum Wohle eines positiven gemeinsamen Lernens und Erlebens. Und ich hatte das Glück, dass meine beste Freundin und engste Kollegin ebenfalls sich diese Kommunikationsbereicherung als Teilnehmerin geschenkt hat. Und ich bin auf drei wunderbare Ausbilder, allen voran Sascha, gestoßen. Während der Ausbildung bin ich erkrankt. Die erfahrenen Zugänge zu einem Teil meiner unglaublichen 80% des unbewußten Handelns und die Erfahrungen der vielen Kommunikationsebenen haben meinen Horizont erweitert und mir einen positiveren Zugang ermöglicht. Der allseits flexible Umgang mit Ausbildungsort und –zeiten, die intensive Auseinandersetzung in den Übungsgruppen, im Training und alleine, haben mich weit über den „Trostpreis des Verstehens“ gebracht.  Ein „Selbsterfahrungstrip“ der besonderen Art, zum Abschluss noch mit einem bedeutenden Zertifikatsbickerl gekrönt. Ich kann es nur empfehlen.

Andrea Isermann-Kühn, 
Berlin den 8. Dezember 2010

zurück

Heiderose Retter aus Sehlen

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 11/2009 - 11/2010

Im vergangenen Jahr habe ich mich für das Einführungsseminar NLP  in Güstrow „Schabernack“ entschieden. Ich war begeistert von NLP und seinen Methoden, sodass ich mich gleich im Anschluss daran zur NLP-Practitioner-Ausbildung angemeldet habe. 

Für mich persönlich ist NLP eine Methode, von der ich überzeugt bin, dass sie mich wirklich weitergebracht hat. Ich habe mehr Zugang zu meinen Stärken gefunden und lernte mein Potential besser auszuschöpfen. Durch die schrittweise Integration der Grundannahmen des NLP konnte ich meine festgefahrenen, negativen Denk- und Verhaltensmuster in einen ressourcenorientierten Denkprozess umwandeln. Meine Lebensqualität hat sich dadurch deutlich verbessert. Beruflich wie auch privat ist meine Kommunikation effektiver, erfolgreicher und für mich zufriedenstellender geworden. Ich habe wieder zu mir selbst gefunden und was für mich persönlich sehr wertvoll ist, ich habe Freundschaft mit mir selbst geschlossen.

Die NLP-Practitioner–Ausbildung war für mich ein großes Geschenk an mich selbst. Ich danke Sascha und seinen beiden Assistentinnen für die große Wertschätzung und wohlwollende Begleitung während des Kurses.

Heiderose Retter
Sehlen, 30.11.2010

zurück

Gabriela Wegner aus Hagenow

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 11/2009 - 11/2010

Ich möchte mal damit beginnen: „Verstehen ist nur der Trostpreis – Erleben der Hauptgewinn“

„Na toll“ - habe ich gedacht, als ich dies zum ersten Mal hörte, bis jetzt war ich immer der Meinung man muss Verstehen! Heute weiss ich; nur durch das Erleben kann ich Verstehen.

Vor ca. 10 Jahren bin ich im Rahmen meiner systemischen Ausbildung das erste Mal mit NLP in Berührung gekommen. An drei Tagen gab sich eine Dozentin Mühe, uns die Grundlagen des NLP verständlich zu machen. Bei mir ist „hängen geblieben“ welche erstaunlichen Möglichkeiten sich eröffnen, wenn man Methoden des NLP anwendet. Besonders spannend fand ich damals z.B. die Augenbewegungsmuster.

Danach habe ich noch andere Fortbildungen besucht, aber keine hat mich so nachhaltig beeindruckt.  Als sich nun 2009 die Möglichkeit bot, über das „Zentrum für Praxis und Theorie der Jugendhilfe e.V.“ in Güstrow/Schabernack eine NLP Practitoner Ausbildung zu machen, gab es nichts zu überlegen, ich meldete mich an. Nun war ich aber erstmal vorsichtig und wollte wissen, wer ist denn das, der uns da was beibringen will und so lernte ich Sascha Neumann in dem Einführungsseminar kennen. Ihm gelang es mich wieder neu zu interessieren und meine hohen Erwartungshaltungen, die sich ja nun gut 10 Jahre aufgestaut hatten, zu erfüllen.

Zurückblickend kann ich sagen, dass die Zeit sehr angefüllt war mit Inhalten, diese mich aber immer wieder auf das Folgende Neugierig gemacht haben. Oftmals waren die Übungen (getreu dem Motto oben) mit überraschenden Ergebnis. Niemals wäre es gelungen nur über die Theorie dieses zu vermitteln --- ein Dankeschön an dieser Stelle, an alle Seminarteilnehmer/innen --- denn nur durch eure Offenheit war dies möglich.

Wenn ich mir so die Frage stelle: was ist das Wichtigste, was ich aus diesem Jahr „NLP – Practitioner- Ausbildung: Intervention für die soziale Arbeit“ mitnehme, fällt es mir im ersten Moment schwer darauf zu antworten, im Zweiten nicht mehr, denn für mich kann ich sagen, dass alles was ich gelernt und erfahren habe so zusammen zufassen ist: „ die Prinzipien des NLP (Grundannahmen) mögen nicht immer als allgemeingültig gelten, aber danach zu handeln und zu kommunizieren bedeutet, dass mein Leben und meine Interaktion mit anderen effektiver, interessanter, befriedigender und reichhaltiger geworden ist“. 

Danke, Sascha!   Danke, Claudia!   Danke, Andrea!  Danke, an alle Seminarteilnehmer/innen!

Gabriela Wegner
Hagenow, den 22.11.2010

zurück

Astrid Scheld aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 11/2009 - 11/2010

Zurück vom Testing zum NLP-Practitioner, DVNLP in Schabernack bei Güstrow: Ja, es war gut! Ich bin froh, dass ich die Ausbildung gemacht habe und es war die richtige Entscheidung, sie dort in Mecklenburg-Vorpommern zu machen, auch für mich als Berlinerin. Für zwei Tage ganz raus zu kommen aus den Alltagsbezügen tut gut: 

Die kleine Reise mit der Bahn (empfehlens- und preiswert: das Ostseeticket nach Rostock) durch die brandenburgische und dann mecklenburgische Landschaft mit ihren Weiten, sanften Hügeln und Seen schafft einen Puffer zwischen Beruf, Familie und mir und dem NLP, zwischen hier und dort, macht Kopf und Herz frei für Menschen und Einsichten. Derer gab es wundervolle: Menschen und Einsichten! Rundherum ein gelungenes Unternehmen - nicht zuletzt Dank eines empathischen Trainers und zweier wunderbarer Co-Trainerinnen - Danke an Euch und an alle Mit-SchülerInnen! Wir sehen uns beim Jahrestreffen nächsten Herbst!

Astrid Scheld
Güstrow, November 2010

zurück

Jürgen Schmidt aus Güstrow

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 11/2009 - 11/2010

Anfang 2009 begann ich mich mit NLP gedanklich zu beschäftigen. Internetrecherchen, Bücherkauf, wie das so ist. Planungen, Erwartungen, Hoffnungen und Bedenken waren in mir.

Nach meinem Entschluss, die NLP-Practitioner-Ausbildung in Angriff zu nehmen, schaute ich mich nach vorherigen Erkundungen bei drei Anbietern um und habe dort Schnupperseminare besucht. Meine Wahl fiel auf das ifapp mit Sitz in Berlin, das in meiner Heimatstadt Güstrow diese Ausbildung mit dem Schwerpunkt „Interventionen für soziale Arbeit“ anbot. 

Obwohl ich nicht direkt im sozialen Bereich tätig bin, habe ich mich dafür entschieden. Grund dafür war nicht, dass es sich regional um ein „Heimspiel“ handelte, vielmehr haben mich im Einführungsseminar die Person sowie die anregende und interessante Art der Wissensvermittlung des Trainers Sascha Neumann überzeugt.

Gestern hat das Abschluss- und Testing-Seminar des Kurses stattgefunden. Ein Jahr nebenberuflicher Weiterbildung  mit vielen neuen Erfahrungen und Sichtweisen liegt nun hinter mir. Ich habe in meiner NLP–Gruppe sehr unterschiedliche Menschen kennengelernt und eine gute Zeit mit ihnen erlebt. Mein Denken und mein Wahrnehmen haben sich in einer Weise verändert und gefestigt, die ich als sehr positiv empfinde. Ich bin mir sicher, dass die Inhalte dieses Seminares mich - bewusst und unbewusst – in die Zukunft begleiten werden. Und, ganz wichtig: Es geht mir gut dabei.
Mit diesen Worten empfehle ich das Institut weiter und danke dem Trainer persönlich!  Danke aus Güstrow!

Jürgen Schmidt
November 2010

zurück

Christiane Joel aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2009 - 02/2010

Die drei Buchstaben NLP begegneten mir das erste Mal Mitte der 90er, als ein Bekannter mir davon erzählte. Ich hatte es abgespeichert und vergessen... In meiner Ausbildung zum systemischen Businesscoach 2008/2009 habe ich dann mehr darüber erfahren, und ich beschloss, meine NLP-Kenntnisse und Erfahrungen zu vertiefen. Mir wurde das ifapp empfohlen, und heute weiß ich auch, warum: Die Inhalte des NLP werden dort sehr herzlich und kompetent vermittelt; die Atmosphäre ist von Offenheit, Respekt, Wertschätzung und ganz viel Humor geprägt. Vielen Dank dafür an das ifapp-Team, besonders an Anja, Sascha und die Assistenten dieses Kurses.

Die Practitioner-Ausbildung war für mich eine intensive und spannende Zeit, die meine Sicht auf die Dinge und die Kommunikation mit mir selbst und mit Anderen verändert hat. Die Grundannahmen und Übungen des NLP sind ein ständiger Begleiter in meinem Leben geworden, auf die ich immer wieder gerne zurückgreife. NLP ist wie ein Schlüssel, ein Dietrich, der zu mehreren Türen passt und die Anzahl der Wahlmöglichkeiten erhöht. Viele Wege führen nach Rom; mit Hilfe der Erkenntnisse und Erfahrungen aus diesem Kurs kann ich wählen, welcher für mich und mein jeweiliges Ziel am besten passt.

Leider kann ich in diesem Jahr nicht am Master-Kurs teilnehmen. Ist aber gespeichert… Jetzt freue ich mich auf unseren ersten Stammtisch Anfang April.

Berlin, März 2010

zurück

Bettina Scheer aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2009 - 02/2010

"Was machst Du da eigentlich bei Deiner Ausbildung?"
"Ich mache eine NLP Ausbildung"
"Aha, was heißt denn NLP?"
"Neurolinguistisches Programmieren" 
"Aha, und was ist das?"
"Hm, es geht im Wesentlichen darum, Deine Denk- und Wahrnehmungsmuster näher zu betrachten/erhören/erspüren und zu schauen/hören/spüren was sie bewirken."

So oder so ähnlich habe ich anfangs viele Gespräche mit Freunden, Kollegen und Bekannten geführt. Später war meine Antwort eher "...es ist eine Lebensbereicherung und ich wünsche vielen vielen Menschen, dass sie diese Erfahrung in ihrem Leben machen dürfen. Diese Ausbildung gibt Dir ein unglaublich positives Gefühl für Dich und Deine Umwelt..., ich kann noch endlos weiter erzählen, doch erst wenn Du es selber erlebt hast, wirst Du wissen, was ich meine."

In diesem Sinne, möchte ich mich für die liebevolle, aufmerksame, professionelle, lustige und wunderschöne Ausbildung im IFAPP bedanken. Während der gesamten Zeit habe ich immer offene Ohren, offene Herzen und offene Arme erlebt. Die wunderbaren Trainer Anja und Sascha, sowie die Assistenten geben einem stets das Gefühl "richtig" zu sein. In meinem beruflichen Leben hat bereits die Practitioner-Ausbildung eine große Veränderung bewirkt. Ich habe den Mut bekommen, 20 Jahre alte "sichere" Zöpfe abzuschneiden, meine Bedürfnisse zu erspüren, endlich auf meine innere Stimme zu hören und einen neuen Weg zu gehen. 

Vielen Menschen diese spannenden Erfahrungen näher zu bringen ist mein großer Wunsch und ich freue mich auf weitere schöne Zeiten beim IFAPP. Mit lieben Dank von ganzem Herzen.

Berlin, März 2010

zurück

Britta Hanke aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2009 - 02/2010

„Geh, verlaß die Heimat, die Welt in der Du geboren bist, darin Du dich eingerichtet hast…“
Fridolin Stier  

Regelmäßig beschlich mich dieses „Stuck-Gefühl“. Seit ein paar Jahren war ich mit der Uni fertig und arbeitete seitdem relativ erfolgreich, aber auch sehr stumpf und eintönig in meinem Bürojob.

Manchmal bekam ich Angst davor,  dass in meinem Gehirn die Nervenverbindungen, die für die „kognitive Herausforderung“ zuständig sind (falls es so etwas gibt), langsam aber sicher verkümmern würden. Ich versuchte mich an einer Dissertation – ein hoffnungslos zu großes Ziel wenn man einen Vollzeit-Job hat, nebenbei auch noch „leben“ will und „Selbstdisziplin“ nicht als seine bestpräsente Ressource nennen kann.

Es schien, als lebte ich ein ordentliches aber ziemlich unspektakuläres Leben und daran musste sich unbedingt etwas ändern, denn als ehemaliges Energiebündel war ich – Ende Zwanzig – nicht bereit, das so hinzunehmen. „Geh, verlaß die Heimat…“ Ein diskussionswürdiges Seminar zur Stärkung des Arbeitnehmerselbstbewusstseins in Mitarbeitergesprächen, das in meiner Firma für alle Mitarbeiter obligatorisch war, brachte den Stein ins Rollen: Kommunikation und Psychologie fand ich schon immer spannend. Und ich wollte es bedeutend genauer wissen als der graue Seminar-Herr es mir zu vermitteln vermochte. Im Internet machte ich mich schlau, welche Möglichkeiten der Weiterbildung es gab. Ich wollte wieder herausgefordert sein, Neues lernen, Bewegung verspüren, endlich weiterkommen… „Geh, verlaß die Heimat…“

Als ich dann bei Anja das Einführungswochenende erlebt hatte und mich gleich darauf zum Practitioner anmeldete, ahnte ich nicht im Entferntesten, auf welch große Reise ich mich begeben würde. Ich ahnte nicht, wie wichtig mir Wohlwollen, Wertschätzung und Achtsamkeit in den nächsten Monaten werden und wie sehr sich mein Denken verändern würde. Ich hatte keine Ahnung, wie viele wunderbare Menschen ich kennen lerne und wie heilsam und horizont-erweiternd ein Perspektivwechsel sein kann. Ich hatte vergessen, wie sich ein Raum voller positiver Energie anfühlt. Ich wusste nicht, wie glücklich es mich macht und wie sehr es mich berührt, jemand anderen unterstützend auf dem Weg zu einer Erkenntnis zu begleiten, die doch einzig und allein aus ihm/ihr selbst kommt. Hätte mir jemand prophezeit, dass ich mein mir oft im Weg stehendes Sicherheitsdenken in Frage stellen oder gar antasten könnte, ich hätte es unter keinen Umständen geglaubt.

All das und noch viel mehr durfte ich erleben und lernen. Es ist schwer, die vielen Erfahrungen, „Überdenkungen“, Neupositionierungen und die zahllosen Geschenke in Worte zu fassen. Das klingt „unwirklich“? Sie fragen: „Was für ein pathetischer Schmarrn?“ Ich sage Ihnen: NLP zu beschreiben, ist wie von einem Aufenthalt auf dem Mond zu berichten. Mit allen Sinnen nachempfinden kann man erst dann, wenn man es selbst erlebt hat. „Und dann…“? Nein, ich habe nicht alles über Bord geworfen, was in meinem Leben bewährt war. Meinen Bürojob habe ich noch und manchmal gelingt es mir schon, ihn mit anderen Augen zu sehen. Und meine Reise ist hier nicht zu Ende. Im Gegenteil! Sie hat gerade erst begonnen! Ich weiß nicht, wohin sie führt, aber ich ahne jetzt, dass es viel mehr Wege gibt als die, die ich heute schon kenne und ich freue mich auf Gabelungen, an denen ich das Privileg habe, eine Wahl treffen zu können…

„Und dann wird dir, vielleicht wird dir dann aus allem und jedem, das um dich ist, das Unnennbare erscheinen…“
Fridolin Stier

Berlin, Februar 2010

zurück

Monika Steinlehner aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2009 - 02/2010

Jeder von uns kennt die berühmt-berüchtigten Vorher-Nachher-Fotos. 
Das ist NLP, nur dass man die Veränderung nicht auf einem Bild festhalten kann. Man müsste die  innerlichen Veränderungen fotografieren. Bei jedem der Teilnehmer unseres Practicioner-Kurses gäbe es auf diese Weise fast unglaubliche Typveränderungen zu erkennen

Für mich war jedes Wochenende eine Bereicherung. Die fantastischen Menschen, die gegenseitige Wertschätzung, das beständige Hinterfragen, das konsequente Angehen sämtlicher Themen – und bei all der „Arbeit“ auch der herrliche Humor. Ich habe ein paar passende Puzzleteilchen für mein Leben gefunden und freue mich auf all die neuen Erfahrungen und Puzzleteilchen im Master. Vielen Dank an alle, die das letzte Jahr zu dem gemacht haben, was es war: etwas ganz Bewegendes. 

Berlin, Februar 2010

zurück

Iris Mennerich aus Lüneburg

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2009 - 02/2010

Vor knapp einem Jahr habe ich mich dann doch überzeugen lassen, einen Fuß in die NLP-Tür zu setzen. Ich hatte mich zu dem  Einführungswochenende in Berlin angemeldet. Mit gemischten Gefühlen tauchte ich dort auf - um mich voller Begeisterung schon nach dem 1. Tag zur NLP-Practitioner-Ausbildung anzumelden. Dann Gedanken wie: Oh Gott, was habe ich da getan?

Wie soll denn das  gehen - ich wohne in Lüneburg und nehme in Berlin teil? Wie soll ich nur das mit den Übungsabenden regeln? Kann ich das zeitlich überhaupt  gewährleisten? Was ist wenn nicht? Einige Nächte folgten mit alptraumähnlichen Vorstellungen.

Kurz zusammengefasst: Ich habe mehr als nur die 10 Übungsabende erlebt. Den kreativen und flexiblen Umgang auch mit diesem Thema habe ich auf jeden Fall aus dieser Ausbildung mitgenommen. Jetzt halte ich überglücklich und strahlend mein Zertifikat in Händen.

Ich bin stolz auf meinen Mut, mich auf etwas ganz Neues eingelassen zu haben. Und auf meine Fähigkeit, mich überraschen zu lassen. Nach nur 10 Monaten NLP haben sich positive und zukunftsorientierte Veränderungen gezeigt. Meine nächsten Schritte: Coach for the work. Vielleicht doch der Master? Was auch immer, ich habe viel über mich gelernt, alte unbequem gewordene Verhaltensweisen aufgedeckt und gewandelt! Das Beste daran: Mein begonnener Prozess läuft weiter. Offen zu sein, ohne mich sofort selbst zu begrenzen. Woher soll ich am Anfang wissen was am Ende herauskommt? Freude auf meine persönliche Zukunft verbunden mit dem Gefühl: Das was ich wirklich will ist möglich. Neue Landkarten finde ich überall.

Berlin, Februar 2010

zurück

Petra Hildebrandt aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2009 - 02/2010

Am 14. Februar 2010 habe ich meine Ausbildung zum NLP- Practitioner abgeschlossen. Viele wertschätzende und kompetente Menschen sind mir in diesem Institut begegnet. Für mich als Geschäftsführerin von Pflege- und Behinderteneinrichtungen waren die Inhalte der Ausbildung eine absolute Bereicherung. Ab März 2010 werde ich die Master - Ausbildung in NLP beginnen.Gerade meine Mitarbeiter und mein Freundeskreis haben mich in meinem Entschluß bestätigt. Ein großes Dankeschön geht an die Lehrtrainer: Frau Anja Vehrenkamp und Herrn Sascha Neumann.

Berlin, Februar 2010

Wolf Geermann aus Wandlitz

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2009 - 02/2010

Rückwirkend betrachtet war die Ausbildung zum Praktitioner ein wunderbares Geschenk, ein absoluter Gewinn. Eine solche Gruppe, die durch Zusammengehörigkeit, liebevollen Umgang und empathischen Miteinander geprägt war, habe ich bis dato nicht erlebt. Ich denke sagen zu können, mein Leben lang positive Energien aus den Erinnerungen daran zu schöpfen. Ich bin sehr glücklich, ein Teil davon gewesen sein zu dürfen.

Die Theorie durch vorher gelesene Lektüre unterschiedlicher Autoren kennend, war ich beeindruckt von der Methodik und Didaktik von Anja. Der mitreißende und sichere Stil von ihr übermittelte die praktischen Inhalte klar und präzise. Ihre Fähigkeiten im Verbund mit den qualitativ hochwertigen Assistenten, aber auch die kurzweiligen Unterrichte von Sascha, gewährten einen tiefgreifenden Einblick in das NLP. Der schon im ersten Seminarwochenende gefallene Ausspruch "Theorie ist nur der Trostpreis" - liebe Gunda, ich werde diesen Satz nie vergessen - bewahrheitete sich über alle neun Seminarwochenenden aufs Neue. Danke dafür. Veränderungen können schnell gehen und dürfen Spaß machen! So viel Spaß sogar, dass ich es kaum erwarten kann die Masterausbildung 2010 zu beginnen. Denn es sind prägende, gute Veränderungen, Veränderungen, die mir täglich neue Energien geben, ein immer wiederkehrendes inneres Lächeln.

Allen, die den Mut aufbringen etwas anders zu machen in ihrem Leben, allen, die neugierig sind ihre eigene Landkarte zu durchleuchten, allen, die die täglichen Widerstände, die das Leben so mit sich bringt, Leid sind, aber auch allen anderen , kann ich nur empfehlen, NLP in Theorie und Praxis beim ifapp zu erleben. Eine herrliche Reise, ein prickelndes Ziel.

Berlin, Februar 2010

zurück

Bärbel Befort aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2009 - 12/2009

NLP, was steckt hinter diesen 3 Buchstaben?

Mit dieser Frage habe ich Anfang des Jahres meine Practitioner Ausbildung angefangen. Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass NLP eigentlich auch ABC heißen könnte. ABC des Lebens, ABC der Kommunikation, ABC des wohlwollenden Umgangs mit mir selbst und mit anderen.

Als ich das erste Mal von den ‚Grundannahmen des NLP’ hörte, entdeckte ich Sätze wie: „Menschen reagieren auf  ihr Bild der Realität, nicht auf die Realität selbst“, „Unsere Gefühle regulieren wir selbst“ oder „Wenn etwas nicht funktioniert, mach was anderes!“ 

Auf einmal ‚verstand’ ich und fing an, die Menschen in meinem Umfeld und auch mich selbst ‚einfach’ anzunehmen, so wie sie waren oder wie ich bin. Da ich meine Gefühle tatsächlich selbst regulieren kann, entscheide ich, ob ich traurig oder glücklich bin, denn „die Energie fließt dahin, wo die Aufmerksamkeit fokussiert ist.“ Noch so ein (Glaubens-) Satz, der mir zeigte, dass ich alles selbst in der Hand habe. Für mich wurde die Ausbildung zum Practitioner also tatsächlich eine echte Lebensbereicherung. 

 



Ich lernte noch dazu phantastische Menschen kennen, die, genau

wie ich, durch diese AHA-Erlebnisse neue Dimensionen in ihrem Leben

entdeckten. 



Außerdem bekam die Träumerin in mir, die wohl lange Zeit in

meinem Unterbewusstsein geschlummert hatte, Nahrung und ich entwickle

inzwischen Pläne für meine berufliche Zukunft, die mich meinem Ziel von

einer erfüllten <em>Berufung</em> näher bringen. 

 



Dafür möchte ich mich besonders bei meinem Trainer Sascha

 Neumann bedanken, der es bereits bei unserem ersten Zusammentreffen

schaffte, mich zu begeistern. 



Ich freue mich, bei der kommenden Master-Ausbildung dabei sein

zu dürfen und kann jedem, der sich für Positive Psychologie und NLP im

Besonderen interessiert, das IFAPP mit seinen wunderbaren Mitarbeitern

und Räumlichkeiten empfehlen.



P.S. Schnuppern lohnt sich!! 

 



Berlin, Dezember 2008

Die Erfahrungen im Master Camp in Salobrena kann man am besten mit einer Wäsche in einer Royal Deluxe Waschanlage vergleichen.
Zuerst kommt der Kärcher!
Dann die Schaumwäsche!!
Dann Bürsten- und Dampfwäsche!!!
Schließlich Unterboden- und Motorwäsche!!!!!!
Nach dem Heißwachsen und Föhnen kommt der Teilnehmer glänzend (vielleicht noch ein paar Fleckchen zum Nachpolieren) ‚raus’.

Zunächst perlt das Wasser und der Schmutz dann auch beim Durchqueren durch die nächsten Pfützen ab, aber nach einiger Zeit sollte die Wäsche wiederholt werden (Zeit zum Leben), da sonst Rost- und andere Korrosionsschäden unvermeidbar sind.

Berlin, Oktober 2009    

 

zurück

Claudia Bauer-Shkatov aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2009 - 12/2009

Ich bin Unternehmerin, 44 Jahre alt, Frau und Geschäftspartnerin von Vladimir und Mutter von Maximilian, Leonard und Julius. 

Neben meinem spannenden Beruf und meinem bunten Familienleben noch eine Ausbildung machen zu wollen, war von vorne herein ein Witz. Doch nachdem ich das NLP-Einführungsseminar besucht hatte, gab es kein Zurück mehr. 

Ich suchte Veränderung in meinen wichtigsten Beziehungen und in meiner Arbeit.  Ich wollte wissen, worum es mir eigentlich geht im Leben. Und hier boten sich Mittel und Wege, um mir selbst - und allen anderen - auf die Spur zu kommen.

NLP mit Herz und Verstand, so wie es am ifapp gelehrt wird, unterstützt Menschen wirkungsvoll, die bereit sind, sich aufrichtig und mutig auf die Suche nach der eigenen Wahrheit zu machen.  Es geht um Authentizität, Leadership, Kommunikation, Zusammenarbeit und Liebe, verstanden als Commitment, als die Bereitschaft, sich Menschen und Aufgaben rückhaltlos zu widmen.

Und natürlich bietet NLP ein umfangreiches Angebot an Instrumenten, die jedem, der mit Menschen umgeht, dabei zu helfen, seiner Aufgabe noch besser gerecht zu werden. Egal ob der Menschen coacht, ausbildet oder berät, eine Führungsposition in einem Unternehmen inne hat, Kinder erzieht oder einfach nur in den lead für eine glücklichere Beziehung mit seinem Lebenspartner gehen möchte.

Jedes Ausbildungs-Wochenende und jede Übungsgruppe in diesem Jahr war den Aufwand wert und gab mir neue Kraft und Energie. Und niemals habe ich so viel Freude und aufrichtige Nähe mit so vielen unterschiedlichen Menschen in einer Gruppe erlebt, wie hier. Bei meinem jüngsten Sohn erlebe ich in diesen Monaten, wie er die Welt mit neuen Augen betrachtet, da er gerade das Alphabet und die Zahlen lernt. Ähnlich ist es für mich mit NLP.

Auf einmal funktioniert Kommunikation neu, meine eigenen Reaktionen und die meiner Umgebung werden verständlicher. Ich kann neue Perspektiven einnehmen. Ich kann Dinge wahrnehmen, die mir bisher nicht zugängig waren. Das gibt mir Handlungsspielraum, macht mich erfolgreicher und zufriedener. Und meine Umgebung ebenfalls. Die positiven Veränderungen in mir selbst, in meiner Familie, meiner Ehe und der Nutzen für meine beruflichen Aufgaben sind heute nach einem Jahr für mich deutlich spürbar und sichtbar. 
Ich freue mich auf den Master in 2010.

Berlin, Dezember 2009

zurück

Andrea Müller aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2009 - 12/2009

NLP – klang für mich von Anfang an sehr interessant, gleichzeitig bestand bei mir auch ein leiser Zweifel bezüglich bestehender Manipulationsmöglichkeiten, gerade weil die Methode so wirkungsvoll ist. Überzeugt hat mich von Anfang an der Umgang mit mir und meinen ambivalenten Gefühlen, ich fühlte mich von Sascha und den vier AssistentInnen mit meinen Fragen stets wahr- und ernst genommen und im Institut gut aufgehoben, da es einen positiven NLP-Ansatz vertritt, der der Verbesserung der internen und externen Kommunikation dient.

Die offene und freundliche Atmosphäre im ifapp habe ich ebenso wie die achtsame und wohlwollende Anleitung und Begleitung genossen. Die Ausbildungswochenenden haben mir neben vielen wichtigen Anregungen und Erkenntnissen immer viel Energie gegeben. Ich habe viele spannende Menschen kennengelernt, mit denen mir das Lernen große Freude gemacht hat. 

Im Verlauf des letzten Jahres hat sich bei mir vieles verändert, insbesondere hat sich aber mein Blick auf vieles verändert. Wenn ich mir heute die Ziele ansehe, die ich im Januar dieses Jahres mit Hilfe von NLP erreichen wollte, stelle ich dankbar fest, dass ich sie alle erreicht habe.

Berlin, Dezember 2009

zurück

Bettina Martinelli aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2009 - 12/2009

Es war ein großartiges Jahr im ifapp, und es war eine gute Entscheidung das  Abendteuer NLP zu wagen. Ich habe wunderbare Menschen kennen gelernt, mit denen ich arbeiten und üben durfte und habe Freundschaften geschlossen, die ich weiter pflegen und behalten möchte.

Ich hatte dass Glück in Sascha Neumann einen Dozenten zu finden, der sein Wissen  mit Herzblut, Leidenschaft und Kompetenz vermittelt, flankiert von vier engagierten, verständnisvollen und freundlichen Assistenten. Es war ein glückliches Jahr, eine ganz besondere Reise. Ich habe ein Ziel erreicht und bin dankbar. 

Das Abenteuer geht weiter und ich freue mich auf den Master–Kurs in 2010!  

Berlin, Dezember 2009

zurück

Cordia Viehrig aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2009 - 12/2009

NLP – das waren für mich bis vor etwas über einem Jahr nur 3 Buchstaben hinter denen irgendwas mit Kommunikation steckte. Mir wurde das empfohlen, weil ich mich zukünftig in einer beratenden Tätigkeit (Coaching, Training o.ä.) sehe. 

Dann besuchte ich den Informationsabend im ifapp und schon war es passiert. NLP, das Institut und der Trainer gaben mir etwas, das ich gut gebrauchen konnte – Energie. Alles weitere habe ich dann einfach auf mich zukommen lassen, mit einem herrlich guten Bauchgefühl.

Diese Sicherheit, dieses gute Gefühl und besonders diese Energie bekam ich jedes Mal wenn ich den ersten Fuß ins Institut tat. NLP mit Herz und Verstand – das wird hier gelebt. Dieses Gefühl von Aufgehobenheit welches Sascha der Trainer und seine vier Assistenten für mich vermittelten war wunderbar. Die Lerninhalte wurden abwechslungsreich und mit viel Spaß vermittelt und jede emotionale Unterstützung, die nötig war, wurde gegeben. All das geschah so professionell und dabei so authentisch, mit soviel Respekt und Vertrauen, dass ich aus jedem Wochenende voller Begeisterung, mit neuen Ideen und maximaler Energie kam.

Ich habe festgestellt, dass ich mich selbst lenken kann und damit die Kommunikation mit meinem Gegenüber soviel angenehmer und effizienter wird. Ich habe gelernt, dass Veränderungen nur gehen, wenn man selbst oder der Gegenüber dazu bereit sind. Alles ist in einem selbst und alles was NLP macht, ist die verschiedenen Möglichkeiten zu zeigen, denen man selbst oft so blind gegenüber steht.

Für mich hat sich in diesem Jahr extrem viel verändert. Nichts wurde mir auferlegt oder vorgeschlagen, alles ist aus mir selbst gekommen und das ist das Beste daran!

Ich werde noch weitergehen mit NLP, denn das gute Bauchgefühl war keine Sekunde in diesem Jahr getrübt. Ich freue mich auf den Master und alle Veränderungen die noch auf mich warten – und ich bin mir sicher, da ist noch einiges.

Berlin, Dezember 2009

zurück

Claudia Lanzendorf aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP Practitioner 01/2009 - 12/2009

Ich kann gar nicht mehr sagen wie ich zu NLP kam. Irgendetwas hat mich neugierig gemacht und zum Einführungskurs in die Volkshochschule gezogen.  Grundannahmen wie: Wenn eine Person etwas Bestimmtes tun kann, kann jeder andere Mensch dies auch lernen oder Menschen verfügen bereits über alle Ressourcen die sie brauchen- klangen in meinen Ohren interessant, in anderen Ohren so unglaublich, dass dieses NLP ein etwas mystisches und argwöhnisch beäugtes Ding zu sein schien, vor dem man sich besser in Acht nehmen sollte.

Ich jedenfalls wollte es genauer wissen. Und das weiß ich jetzt. So richtig klar wurde mir erst am letzten NLP-Wochenende und danach welche (positiven) Veränderungen NLP für mich gebracht haben. Am letzten Wochenende deshalb, weil dort Gelegenheit war, noch einmal alles Revue passieren zu lassen. Plötzlich war alles Gelernte sehr präsent. Was ist es nun für mich genau?

Hauptsächlich Kommunikationsmuster-eigene und die anderer verstehen und  besser reagieren. Das betrifft sowohl den Umgang mit meinen Kindern, als auch mit den Kollegen, mit jedem Gesprächspartner eigentlich. Ganz  automatisch frage ich mich inzwischen: Welche für den Gesprächspartner  positive Absicht steckt hinter einer Äußerung? So gelingt es an die Stelle  einer Abwehr wegen eines vermeintlichen Angriffs, eine zielführende Reaktion zu setzen, mit der es nicht nur mir selbst, sondern auch dem Gesprächspartner besser geht. Denn ein Gegenangriff ist oft gar nicht nötig  und so bleiben Missverständnisse und gegenseitiges Aufschaukeln aus. Daher also, wer Letzteres besonders schätzt: Hände weg von NLP!

Berlin, Dezember 2009

zurück

Monika Seyffert aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2008 - 12/2008

Wie kam ich zu NLP?
Ich verlor meinen Job und war auf der Suche nach etwas Neuem. In dieser Zeit las ich immer wieder den Ausdruck NLP in Zusammenhang mit Coaching, was mich neugierig machte.

Zunächst habe ich ein Einführungswochenende mit Anja Vehrenkamp mit dem Titel NLP und Coaching belegt. Eigentlich hatte ich erstmal keine Ahnung um was es sich dabei handelte und was sich daraus für mich entwickeln sollte. Doch das Wochenende war so harmonisch und hat in mir den Impuls verstärkt, mich zur Practitioner Ausbildung anzumelden. Dort lernte ich zunächst sehr viele unterschiedliche Formate, die die Practitioner Ausbildung ausmachen, mit vielen neuen Begriffen.

Anfangs fiel es mir auch recht schwer, die richtigen Fragen zu finden, das heißt offene Fragen zu stellen, wenn ich mit meinen Gruppen übte. Aber regelmäßiges Üben hat mich dann immer sicherer werden lassen. Auch spürte ich eigentlich zu einem bestimmten Zeitpunkt, daß sich in mir einiges verändert hat. Es machte mir bewußt, daß ich durch NLP mein kleines Universum verändern konnte, bzw. daraus ein großes machen und meinem Leben eine neue Richtung geben konnte. Ich saß dann an 10 Wochenenden mit meiner Gruppe zusammen und lernte mit viel Spaß auf sehr lebendige und warmherzige Art und Weise das Grundwissen von NLP. Ich stellte mir vor, daß wir alle Edelsteine seien, von unterschiedlichen Farben und Formen. Mit NLP hatten und haben wir die Möglichkeit diese Edelsteine noch mehr funkeln zu lassen.

Es war immer wieder erstaunlich, daß sich nach den Übungen tatsächlich etwas veränderte. Erstaunlich war auch das Testing Wochenende, das uns mit dem Attribut "großartig" angekündigt wurde. Man stelle sich vor: eine Prüfung, ein ganzes Wochenende und dieses sollte großartig werden!? Vorstellen konnte ich mir das überhaupt nicht. Heute kann ich es einfach bestätigen: es war großartig. Durch das Testing wurden die zehn Monate ganz wunderbar zusammen gebracht und alles was wir gelernt haben nochmals verstärkt.

Nun ja, das alles hat mir so gut gefallen, meine Gruppe ist mir so ans Herz gewachsen und der Wunsch mich noch viel weiter zu entwickeln obendrein, daß ich mich jetzt ganz doll auf die Master-Ausbildung mit Sascha freue. Ich bin gespannt, was sich mir neu eröffnen wird und freue mich auch auf die neue Gruppe und die neuen Erkenntnisse, Formate und natürlich auf Spanien.

Berlin, März 2008

zurück

Brigitte Kranzegger aus Berlin

Besuchte Kurse: Coaching Ausbildung 02/2008 - 12/2008

Wie für viele ist auch für mich das Jahresende immer mal wieder Anlass, über die vergangenen 12 Monate nachzudenken was gut, was weniger gut war, was mich bewegt hat. Zu den guten und bewegenden Dingen gehört für mich 2006 vor allem meine Ausbildung zur NLP-Practitionerin bei Ralf Giesen und seinem Team.

 Begonnen hatte ich meine Ausbildung eigentlich aus dem Wunsch heraus, NLP beruflich nutzen zu können. Diese Erwartung hat sich auch erfüllt. Nach einem Jahr, acht intensiven und lehrreichen Wochenenden und vielen Übungsgruppen zu den Inhalten der NLP-Ausbildung möchte ich hinzufügen, dass ich neben dem beruflichen Nutzen auch persönlich sehr von dieser Ausbildung profitiere: Zum Beispiel durch eine veränderte und verbesserte Wahrnehmung meiner Umwelt und der Menschen, die mich umgeben.

Hierzu hat für mich z.B. wesentlich die NLP-Annahme beigetragen, dass Menschen bevorzugte Sinnessysteme haben und dies sich auch in ihrer Sprache widerspiegelt. Die Kenntnis und Beachtung der bevorzugten Sinnessysteme kann eine Hilfe sein, Verständigungsschwierigkeiten in der Kommunikation zu überwinden. Aber auch die Grundannahme des NLP, dass es Menschen unterschiedliche Landkarten haben, die durch unterschiedliche Wahrnehmung und Interpretation von Situationen aufgrund von subjektiven Erfahrungen, kultureller und individueller Filter entstanden sind, trägt für mich wesentlich zu einer erweiterten Wahrnehmung bei: Das Bewusstsein um die Subjektivität des menschlichen Erlebens und der Versuch, die Landkarte des anderen zu verstehen, eröffnet mehr Möglichkeiten zu reagieren.

Ich könnte an dieser Stelle noch auf viele positive Aspekte des Menschenbildes des NLP näher eingehen, wie z.B. die Grundannahmen, dass jedes Verhalten eine positive Absicht hat oder Menschen die beste Entscheidung treffen, die sie zu einem gegebenen Zeitpunkt treffen können. Da dies den Rahmen eines Kommentars bei weitem sprengen würde, schließe ich einfach nur mit den Worten:

Ich bin froh diese Ausbildung bei Ralf Giesen gemacht zu haben und kann sie nur weiterempfehlen. Ralf Giesen und Sascha Neumann habe ich als sehr kompetente und verantwortungsvolle Trainer kennengelernt.

Berlin, Januar 2007

zurück

Nicole Stangl aus Berlin

Besuchte Kurse: Coaching Ausbildung 02/2008 - 12/2008

„Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus“, sagt ein chinesisches Sprichwort.
NLP ist hierfür eine hervorragende Methode.

Du wirst dich selbst neu entdecken. 
Du wirst aber auch andere neu entdecken. 
Du wirst Probleme suchen und Lösungen finden. 
Du wirst mit neuen Antworten auf alte Fragen beschenkt.

Die Welt deiner Wahrnehmungen wird auf den Kopf gestellt.Und Ralf? Manchmal piekst er, oft hat er Humor, immer ist er ernsthaft und engagiert. DANKE, Ralf, für das spannende Jahr mit Dir! Ich freu’ mich auf weitere spannende Abenteuer mit dem IFAPP!

Berlin, Januar 2007

zurück

Holger Schaffrath aus Ottendorf-Okrilla

Besuchte Kurse: NLP-Practitoner 05/2007 - 02/2008

Ein total sinnes-un-spezifisches Feedback
Ich erinnerte mich an unseren Trainer Sascha, als in einem der NLP-Seminarblöcke aus seinem Unterbewussten der Satz: „ Ich hatte förmlich Angst vor der letzten Seite!"... (des Buches, dass er einmal zur Bewältigung einer „Realität", die ihn gerade umgab, las) ... gezaubert wurde.

„Wie? Bücher machen Angst?" könntest Du Sascha - noch unwissend - fragen.„ Jein, nicht so sehr die Bücher, eher Du machst sie Dir! Mehr als nur helfen können Bücher Dir dabei nicht! Falls Dich's interessiert, was genau die letzte Seite macht und besonders, wie Du es selbst machst, dann schau doch mal rein bei NLP.", mag Dir Sascha - so oder anders formuliert - als Tip mitgeben. Falls Du nun Mut hast, Deiner Angst in die Augen zu schauen, dann schaust Du vielleicht sogar rein ... und obwohl Du bei NLP nachschaust, findest Du nicht NLP! Aber, keine Panik, gaaanz ruhig...

„Hmmm?!?!" Die Sache mit der Angst vor der letzten Seite kam irgendwoher aus meinem Inneren in meine Gedanken mit reingewuselt, als mir durch Blick auf den Kalender klar wurde, dass die Abschlussprüfung des NLP-Practitioner-Kurs im IFAPP immer näher kommt, wobei gleichzeitig Fragen nach dem „So what?" hochkamen. Da sind so die Momente, wenn den Denker Gedanken befallen, ob den so ´ne Prüfung Angst macht und wem ein Titel „NLP-Practitioner, DVNLP" seine Angst abjagen soll.Jetzt, nachdem gestern die Abschlussprüfung tatsächlich war, hält es immer noch an, das damit verbundene Gefühl, das ein anderes geworden ist!

„Hääää, wieeee bitte???? Wie soll ich das denn jetzt verstehen?", kraucht es aus Dir ins Freie. Ich bin so etwa wie eine Fensterscheibe, die im NLP Rahmen gehalten und behutsam eingekittet durch Anja und Sascha durch die Waschstraße gefahren wurde. Aber bitte: „Brain Wash" wäre viel, viel zu kurz gewaschen, es bliebe dann beim Schmuddeligmachen vor dem vagen Entschluss „Ob überhaupt Wäsche...", damit ja das gröbste weiter die Scheibe schön verschmiert ..., oder gar beim „Brain Wash", was man landläufig „Sekten" nachsagt. Der Feinwaschgang bei 36° hier, das war das Schmecken etwas unausdrückbaren und gleichzeitig dennoch begreifbaren, weil es mich „begriff".

„Jetzt isser weg vom Fenster!", lacht Dein Ego!Bleib bitte da, du Gefühl, das nur dadurch zu beschreiben ist, was es tat.Es machte mich eins, mit den Menschen, die ich fand in viel mehr als 140 Stunden Kommunikation mit mir selbst und ... eben so wichtig : es brachte mich näher an die anderen Menschen, die mich sonst tagtäglich umgeben, mit ihren für mich manchmal fast unausstehlichen Marotten, die nichts anderes als meine eigenen sind... So machte es - das Gefühl - eins ... Eins mit mir. Es schenkte Freiheit zum gemeinsamen Lachen und Weinen. Es nahm die Angst und es macht nicht abhängig, es machte mich unabhängiger, so bringt es mich näher zu mir und zu euch.

Bin ich nun süchtig nach NLP? Mag sein, oder auch nicht. Keine Ahnung, vielleicht ja doch, weil ich es jetzt wahrnehmen kann: Das Gefühl, dass NLP machen kann, wenn Du nur willst, um später irgendwann NLP wieder vergessen zu können.Eins bleibt trotzdem, das ausgegrabene Gefühl von Deinem Selbst.„Ohhh, da kommt was auf mich zu, jetzt geht's mir an den Kragen!", stöhnt Dein Ego.Gerade deshalb: Du meldest Dich an zum Kurs und bekommst erstmal die Angst vor der letzten Seite...

Ottendorf-Okrilla, März 2008

zurück

Ulf Kurz aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2007 - 12/2007

Was bringt mir eine NLP-Ausbildung? Und, wenn ich mich dafür entschieden habe, wo soll ich sie machen?

Die erste Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Denn die Antwort hängt in der Tat sehr stark von der eigenen Situation und Persönlichkeit ab. PersönlicheVeränderung, Coaching, etc. - alles trifft zu. So erklärt sich das breite Spektrum der Teilnehmerkommentare.

Aus meiner eigenen Perspektive möchte ich jedoch folgenden Aspekt hervorheben: Einen NLP-Ausbildung ist auf jeden Fall ein hervoragendes Kommunikationstraining. Die vermittelten Inhalte und Fähigkeiten nutze ich vor allem im Umgang mit Mitarbeitern und Kunden. Eine NLP-Ausbildung bringt eine enorme Sensibilisierung für den Umgang mit Sprache. Sie ermöglicht ein viel besseres Verständnis der Menschen, mit denen man zusammen lebt und arbeitet. "Warum tut er das?", "Warum sagt sie das?", "Was geht in ihm vor?". Vor der NLP-Ausbildung hätte man sich solche Fragen vielleicht nicht einmal gestellt, hinterher findet man Antworten darauf.

Man kann eine NLP-Ausbildung auch nicht durch das Lesen von Büchern über Kommunikation oder NLP ersetzen. Zwar hilft es, ein Buch über Tennis zu lesen, die Technik muss man jedoch durch die praktische Übung erlernen. Genauso verhält es sich mit NLP: Die Basis sind die Übungen, die man gezeigt bekommt und anschließend selbst durchführt; ergänzend kann man ein Buch dazu lesen.

Die Frage, wo man eine NLP-Ausbildung machen soll, ist einfach zu beantworten: Mit dem IFAPP liegt man auf jeden Fall goldrichtig. Die Ausbildung hat viel Spaß gemacht und man lernt viel. Sascha Neumann ist ein "absoluter Profi" mit viel Herz und Humor.

Berlin, Januar 2007

zurück

Kathrin Maddox aus Dresden

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2007 - 12/2007

NLP – was ist denn das nun schon wieder?

Ich möchte Veränderungen in meinem Leben und weiß nicht was und in welche Richtung. Da kommt mir jemand mit NLP und sagt, das hilft Dir. So landete ich in Berlin im Practitioner-Kurs von Sascha.

Veränderungen in meinem Leben begannen, Step by Step, mit jedem Kursblock mehr – mehr neue Erkenntnisse und mehr Möglichkeiten für ein einfacheres Miteinander, ein  angenehmeres Leben. Die Begeisterung war groß und dann war da die Möglichkeit, dass auch David, mein Mann, an dieser Erfahrung teilnehmen konnte. Eine spannende Lernerfahrung im täglichen Zusammenleben begann. Die NLP Grundannahmen wurden langsam fester Bestandteil unseres Lebens, daran mussten wir uns erst gewöhnen.

Jetzt ist es toll und diese Erfahrungen möchten wir beide nicht missen. Danke Sascha, danke IFAPP – das Ende des Kurses bedeutet für uns nicht das Ende des Lernens, des Praktizierens und der Gewinnung von Erkenntnissen.

Dresden, Januar 2008

zurück

Regina Güldner aus Frankfurt (Oder)

Besuchte Kurse: NLP Practitioner 05/2004 - 01/2005 & NLP-Master 03/2005 - 12/2005 & Trainer Training 04/2006 - 11/2006

Näher kennengelernt habe ich NLP im Jahre 1997. Kommunikation war für mich schon seit langem ein faszinierender Prozess. Drei Wochenenden NLP-Grundlagen hatten mir Lust auf mehr gemacht. 7 Jahre sind seitdem vergangen. Das Thema hat mich seitdem nicht losgelassen, obwohl ich mich damals ganz anderen Dingen widmete.

Ich hatte meinen Job bei der Bank aufgegeben und eine Ausbildung zur ShenDo®Shiatsu-Praktikerin begonnen. Kommunikation mit den Händen. ShenDo®Shiatsu geht nicht ohne Rapport. Fünf Wandlungsphasen – Fünf Sinne! Den Klienten wieder zu sich selbst und seiner Körperlichkeit führen. Das war lange nicht so weit von NLP entfernt wie ich zunächst glaubte. Mittlerweile wuchs in mir das Bedürfnis, mich intensiver als bisher mit NLP zu befassen. 

Und da in meinem Leben alles immer zum richtigen Zeitpunkt passiert, schenkte meine Freundin ihrer Tochter einen Gutschein für eine ShenDo®Shiatsu-Anwendung. Ich war auf der Suche nach einem NLP-Trainer und diese Tochter war gerade mitten in der Masterausbildung bei Ralf. 

Natürlich wollte ich Ralf erst persönlich kennen lernen, bevor ich mich zum Kurs anmeldete. Als wir uns dann am 31. März 2004 trafen, war ich überzeugt, den richtigen Trainer gefunden zu haben. Aber dass die Wochenenden so außergewöhnlich spannend, intensiv, kreativ und inspirierend für mich werden sollten, hatte ich nicht geahnt. Ich bin 52 Jahre auf dieser Welt, aber in den vergangenen Monaten bin ich gewachsen, wie in noch keiner meiner Lebensphasen zuvor.
Es war schön zu erleben, wie aus einem bunten Haufen verschiedener Menschen aus den unterschiedlichsten Kontexten in kurzer Zeit ein vertrauensvolles Miteinander entstand.  

Dankeschön allen für das konstruktive Feedback, für den Einblick, den ich in Euer Leben nehmen durfte, für die Ressourcen, die Ihr in mir aktiviert habt und danke an Ralf, dass er das alles professionell mit Herz und Verstand begleitet hat.  Jetzt freue ich mich auf die Masterausbildung, auf bekannte und neue Gesichter und bin gespannt, was ich Neues in mir entdecken werde.
Das Leben bleibt spannend!

Franfurt (Oder), Februar 2005

zurück

Gertraud Stuhlmacher aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2004 - 01/2005 & NLP-Master 03/2005 - 12/2005 & Coaching Ausbildung 02/2006 - 12/2006

"NLP war mir, bevor ich nach persönlicher Empfehlung an einem NLP-Einstiegswochenende bei Ralf Anfang letzten Jahres teilnahm, vollkommen unbekannt.

Das Einführungswochenende war dann für mich so ansprechend und informativ, insbesondere durch die kompakte Darstellung der NLP Grundannahmen und die Walt-Disney-Strategie, dass ich mich spontan dazu entschloss, mich zur NLP Practicioner Ausbildung anzumelden.

Als ich mit der Ausbildung anfing war mein deklarierter Wunsch, mich beruflich weiterzuentwickeln. Ich hoffte, für meinen jetzigen Beruf neue Techniken zu erlangen und auch eine langfristige berufliche Perspektive zu bekommen. 

Am vergangenen Wochenende war nun das Abschlusswochenende mit dem Testing, welches in wunderbarer Weise die gesamte Ausbildung nochmals zusammengefasst und zu einem Abschluss gebracht hat.

Wenn ich zurückblicke, dann habe ich im vergangenen Jahr tatsächlich schon NLP- Techniken in meinem Beruf erfolgreich anwenden können. Viel überraschender und erstaunlicher ist für mich, dass die Ausbildung mir persönlich in vielem die Augen geöffnet hat. Ich merke, wie sich meine Veränderung positiv auf meine Umwelt auswirkt und spüre deutlich, dass dies nur der Anfang ist. Dafür bin ich sehr dankbar!  Ich möchte jedem, der sich für das Thema NLP interessiert, wärmstens eine Ausbildung bei Ralf Giesen und seinem Team ans Herz legen. Für mich als Lernende wurde der Stoff sehr präzise und verständlich vermittelt und präsentiert. Wir hatten während der Wochenenden und in den Übungsgruppen genügend Zeit, die Techniken einzuüben und uns darüber Gedanken zu machen.

Es war ein besonders schönes Erlebnis, mit so vielen unterschiedlichen Leuten zu lernen und zu arbeiten. Viele konnte ich in den Übungsgruppen zwischen den Ausbildungswochenenden näher kennenlernen. Ich hoffe, dass auch nach der Ausbildung einige Kontakte nicht abreißen werden.

Aus zeitlichen Gründen werde ich höchstwahrscheinlich nicht gleich im Anschluss mit der Master-Ausbildung weitermachen, aber hoffentllich später einmal."

Berlin, Februar 2005

zurück

Susanne Vogt aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2004 - 11/2004 & NLP-Master 03/2005 - 12/2005 & Coaching Ausbildung 02/2006 - 12/2006

Vor gut 3 Jahren – nach fast 30jähriger sehr glücklicher Ehe und 42 gemeinsam verbrachten Jahren – starb mein Mann. Dieses Ereignis zog mir den Boden unter den Füßen weg, riss mir die Seele aus dem Leib, entwurzelte mich völlig. Ich funktionierte weiter perfekt, hielt mich an alten, nicht mehr existenten Strukturen fest. Dieses Gerüst bewahrte mich vor dem völligen Absturz und hielt mich in meiner Trauer und Starre fest. Ich wusste nicht wohin und wie weiter. Dann erzählte mir eine Freundin, die sich vor längerer Zeit in ähnliche schwieriger Situation befand, von NLP….

NLP?.....was ist das eigentlich? Sie versuchte es zu erklären, verstanden habe ich es nicht. Nach reiflicher Überlegung entschied ich mich, diesen Weg für mich zu erproben. Mein Anliegen war es, wieder am Leben teilnehmen zu können, mich und meine Träume und Wünsche kennen zu lernen und wieder einen sinnvollen Platz im Leben zu finden, etwas aufzubrechen und zu verändern und wieder Bewegung in mein Leben zu bringen.

Heute – 1 Jahr später – nach erfolgreich bestandenem „Practitioner“, kann ich sagen, NLP hat mich und mein Leben verändert. Es hat mir Türen und Tore nach vorne geöffnet. Alles ist wieder in Bewegung gekommen, ich habe viele liebenswerte Menschen kennen gelernt und neue Freunde gewonnen und mit ihnen gemeinsam diesen neuen Weg beschritten.

Auf sehr sympathische und kompetente Art ist mir gezeigt worden, wie ich zu mir selbst finden und mich kennen lernen kann. Und wie ich mich verändern kann, um die Kommunikation mit mir und allen anderen zu verbessern, meinen Horizont zu erweitern, wie ich meine Flexibilität erhöhen kann und dadurch mein Leben wieder in Fluss bringe und meine Lebensfreude und Neugier erheblich steigere. Ich habe gelernt, mir selbst und anderen auf unterschiedliche Art bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, wie z.B. der Stärkung von Ressourcen, der Erarbeitung von Strategien und wohlgeformten Zielen, dem Ablegen eines unerwünschten Verhaltens etc. zu helfen. Es beeindruckt mich stark, wie schnell Veränderungen herbeigeführt werden und wirken können und wie viel Spaß das macht. 
Im letzten Jahr hatte ich sehr viel Freude beim selbständigen Erlernen dieser Techniken im Kreise der anderen Teilnehmer. Und auch die Abschlussprüfung, die viel Nervosität und Bauchgrimmen bei mir verursachte, hat mich und mein Selbstbewusstsein noch einmal gestärkt. Dank des detaillierten und konstruktiv kritischen Feedbacks habe ich noch einmal viel hinzugelernt.

NLP…NLP? … Ich kann es auch heute noch nicht befriedigend erklären, bin aber zu der Erkenntnis gekommen, man sollte es unbedingt erfahren. Auch nach einem Jahr stehe ich noch eher am Anfang meines Weges, aber ich bin gewiss, ich werde eines Tages ankommen. Wo, wann und wie das sein wird, weiß ich noch nicht. Ich bin sehr begierig zu erfahren, wie es weitergehen kann. Also auf zum „Master“ im nächsten Jahr!
Ich werde berichten.

Berlin, Dezember 2004

zurück

Gunda Kohle aus Lüneburg

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2006 - 12/2006

Veränderungen können schnell gehen und dürfen Spaß machen – und NLP ist mein ‚Turbo’ dazu. Auch wenn manche bei mir eingetretenen Veränderungen ihr eigenes Timing hatten, hat NLP diese Entwicklung bei mir doch deutlich beschleunigt. Dank Ralfs erfahrener Leitung habe ich mich mit Themen auseinandersetzen können, mit denen ich mich sonst sicherlich nicht zu diesem Zeitpunkt auseinandergesetzt hätte. So haben meine neu gewonnenen Erfahrungen schneller als erwartet sowohl mein privates wie auch berufliches Leben bereichert. Insbesondere die Integration von Elementen aus‚The Work’ von Byron Katie fand ich super. Ich werde nie wieder so denken wie zuvor – juhu.Mein Fazit:Beim Practitioner gab es spannende Ansichten und Einsichten, lustige Wortakrobatik, große und kleine Emotionen. – Ich freue mich auf den Master-Kurs!

Berlin, Januar 2007

Thomas Kokot aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2005 - 12/2005

Wie das Leben manchmal so spielt. Bei mir war es einer meiner Mentoren, der eines Tages zu mir sagte: >> Mach NLP ! <<.

Möglicherweise ist es bei vielen Menschen, die sich für eine NLP-Ausbildung interessieren ganz ähnlich. Oder, vielleicht ist es bei jedem Interessenten ganz anders. Ganz sicher jedoch ist, dass vor der ersten praktischen Berührung mit NLP eine ganze Reihe von Fragen bestehen. NLP? Was genau ist das eigentlich?

Warum sollte ausgerechnet ich das (mit)machen? Wer ist der passende Trainer? Solche oder ähnliche Gedanken entwickeln sich meistens vor einer NLP-Ausbildung. So war es auch bei mir. Wie das Leben manchmal so spielt. Bei mir war es Astrid Horvath, eine Personal-trainerin aus Leipzig, die offen zu erkennen gab: >> Eine NLP-Ausbildung in Berlin – das lohnt sich! <<. 

Aha. – dachte ich und wollte mir selbst ein Urteil bilden. Unter www.nlp.de fand ich u.a.: NLP-Practitioner-Ausbildung bei Ralf Giesen & Team in Berlin und schon das, was ich da las, das sprach mich an. Übrigens, erst nach meiner Entscheidung wurde mir bekannt, dass Astrid bei anderen Trainern in Berlin an der Ausbildung teilgenommen hatte. 

Wie das Leben manchmal so spielt. Jetzt bin ich selbst NLP-Practitioner und als Teilnehmer am NLP-Master-Ausbildungskurs bei Ralf Giesen & Team in Berlin bin ich versucht Partei zu ergreifen, in dem ich ausrufe, so wie es im Vorwort zum I GING zu lesen steht: >>

In der heutigen Zeit muss es fast als ein unentschuldbares Versäumnis im geistigen Leben eines Menschen gelten, wenn er nicht Kenntnis genommen hat vom „Buch der Wandlungen“. <<, ebenso verhält es sich mit NLP. 

Seitdem ich selbst erlebt und mitempfunden und ausprobiert und gelernt habe, was genau eine NLP-Practitioner-Ausbildung bei Ralf Giesen & Team in Berlin bewirkt, seit dem sage auch ich ganz einfach: Mach NLP!  

Berlin, Dezember 2004

zurück

Liane Hryca aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2005 - 12/2005

"Selten hat mich etwas so bewegt wie NLP."
Berlin, Februar 2005

Ines Zimmermeyer aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2005 - 12/2005

„Hüte Dich vor Deinen Träumen, sie können in Erfüllung gehen!“
Was soll ich sagen – seitdem ich den Practitioner „hinter mir“ habe, nehm´ ich mir den Satz zu Herzen ;-)! Für mich persönlich hat sich viel verändert in diesem einen Jahr: Ich habe nach jahrelangem Zaudern meinen Job gekündigt und auch in meinem Privatleben ist viel passiert.

Ich hatte schon immer das Gefühl, dass die Welt und wie ich sie erlebe tatsächlich nur in meinem Kopf passiert oder zumindest Entwicklungen nur dort entstehen. Auf diese alten, vor Jahren angelegten und in Sekundenbruchteilen ablaufenden Programme Einfluss nehmen zu können, das ist es, was mich am NLP fasziniert. Ich finde es spannend, mich selber zu erforschen und zu verändern und ich hoffe, mit dem Handwerkszeug später andere Menschen bereichern zu können. Und mir ist auch wichtig: zu erkennen, wo die Grenzen sind, was nicht veränderbar ist. 

Bei Ralf hat mir in dieser Ausbildung besonders die Dosierung der Infos und des Stoffes gut gefallen. Schon das Einführungsseminar in der VHS gab mir das Gefühl „Wow, das ist ja toll“. Und jetzt, am Anfang des Masters, weiß ich, das war nur die Spitze des Eisberges (ich fürchte, so wird es weiter gehen ;-)).

Ich fand das Verhältnis zwischen Anspruch und Ansporn optimal, mir gefällt die sehr persönliche Atmosphäre in der Belziger Straße und die Menschen, die ich hier kennen gelernt habe. Letztendlich habe ich mich nun auch für den Master bei Ralf entschieden, weil ich den Eindruck habe, dass hier jemand lebt, was er lehrt. Also Ralf: DANKE dafür und bis zum nächsten Wochenende!

Berlin, Dezember 2004

zurück

Kara Pientka aus Bonn

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2004 - 11/2004 & NLP-Master 03/2005 - 12/2005

Die NLP-Practictioner-Ausbildung bei Ralf Giesen? Wunderbar! Eine gute Lernatmosphäre, wertschätzend, mit persönlichem Charme. 

Inhalt & Spaß, beides war möglich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ralf führte unsere Gruppe sicher durch die 1. Schichten des NLP-Dschungels und als ich am Ende des Jahres zurückschaute, war ich begeistert, was ich alles schon gelernt hatte. Auf allen logischen und auch unlogischen Ebenen: Danke an Ralf und sein Team!

Bonn, Dezember 2004

Ulrike Krenz aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2004 - 11/2004 & NLP-Master 03/2005 - 12/2005

NLP hat mir alte / neue Einsichten auf Verhaltensmuster gegeben: das war sehr erhellend und aufregend. 

Ich habe festgestellt, dass es sich häufig um Erkenntnisse handelte, die man manchmal schon als Kind oder Jugendliche hatte...........und die im Laufe der Lebensjahre "verschüttet" waren. In den Seminaren hatte ich das eine oder andere A-HA-Erlebnis. Ich kam mit vielen bunten, spannenden, neuen Gedanken in Kontakt .....und durch die Übungen kamen sozusagen die Erkenntnisse "spielend" .

Besonders auffällig war, dass ich mich nach den abwechslungsreichen Ausbildungswochenenden gut gefühlt hatte und zunehmend positiv gestimmt war. 

Dank an Ralf und Sascha und ihre Teamer für die erlebnisreichen und erkenntnisfördernden Wochenenden in freundlicher Gruppenatmosphäre.
Absolut wichtig waren und sind für mich die Übungsgruppen. Hier werde ich weiterarbeiten.

Berlin, Dezember 2004

zurück

Gabriele Bergmann aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2004 - 11/2004 & NLP-Master 03/2005 - 12/2005

"... in der Tat jedoch generieren wir unsere eigenen Gefühle selbst.", so las ich bereits vor 7 Jahren einen Text von Joseph O´Connor und John Seymour, wohl wissend, dass ich innerhalb der kommenden Jahre mehr über NLP wissen wollte. 

Endlich, in diesem Jahr, habe ich es geschafft, den ersten Schritt tatsächlich zu gehen – mit Unterstützung (mental und finanziell) meines Partners und Freundes, der gerade seine NLP-Masterausbildung bei Ralf Giesen erfahren hatte.

Was habe ich erlebt?
Nun, erlebt habe ich alltägliches Kommunikationsverhalten, das aufzeigt, wie stark unsere Kommuniktion von der Psyche abhängt. Das allein ist noch nicht überraschend. Gelernt habe ich auch Fachbegriffe wie „Logische Ebenen“, die diese Abhängigkeiten deutlich machen, sowie die Verbindung unserer Kommunikation mit bestimmten Worten. Last but not least habe ich Formate bzw. Kommunikationsmodelle und daraus Übungen im Miteinander und miteinander kennen gelernt. Und das ist wohl die Erfahrungserweiterung an sich, die mich mit der eigenen Nase auf mich selbst hat fallen lassen.  

Was hat sich in dieser Zeit verändert?
Die eine oder andere Erfahrung habe ich in meinen beruflichen und privaten Alltag einbauen können. Seit November arbeite ich nicht mehr als Angestellte sondern als Unternehmerin.  Insofern habe ich einen Hauch davon erlebt, dass erstens ich es bin, der sich oder andere behindert oder unterstützt, und zweitens, es an mir selbst liegt, dies zu ändern. Leicht gesagt, weniger leicht getan...  
Die logische Konsequenz wird wohl die Masterausbildung sein.

Berlin, Dezember 2004

zurück

Andreas Kischke aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2004 - 11/2004 & NLP-Master 03/2005 - 12/2005

„Endlich geht’s los“ dachte ich, nachdem ich Ralf an einem Infoabend in der Belziger Strasse kennen gelernt hatte. „Das ist einer, der bringt dieses ominöse Thema NLP für mich verständlich und ohne esoterischen Speckgürtel rüber“. Ich hatte ja auch lange genug nach einem Trainer gesucht, dem ich für immerhin fast ein Jahr in eine Welt folgen wollte, über die ich bisher nur etwas gelesen hatte.

 Gespannt war ich, und positiv überrascht über die kleine, feine Gruppe von Menschen die sich dann am ersten Wochenende im „Bewegten Raum“ versammelt hatte. Das (dünne) Eis war mit Übungen wie „Der heisse Stuhl“ schnell gebrochen und beim Jonglieren konnten anfängliche Spannungen leicht abgebaut werden.

Soweit so gut. Aber was ist denn nun eigentlich NLP? Irgendwie ging es immer um Formate mit deren Hilfe Veränderungsprozesse in Gang gesetzt werden sollen. Eine Reihe von Grundannahmen begleiten dabei diese Prozesse und sind jederzeit ein wichtiger Bestandteil bei der aktiven Arbeit an und mit der subjektiven Wahrnehmung, oder – wie es im NLP so schön heisst – an der individuellen Landkarte.

Persönliche Erfahrungen und Verhaltensmuster können also verändert werden. OK – irgendetwas in der Richtung hatte ich erwartet. Was die praktische Anwendung der Übungen dann aber deutlich gemacht hat übertraf meine Erwartungen: Allein durch eine wohl gewählte Sprache und gezielte Fragen lassen sich Menschen in verschiedene Zustände führen und die Art und der Grad eines Zustandes ist klar und deutlich an der Physiologie zu erkennen.

Hatte ich bisher nie so genau hingesehen, wenn jemand traurig oder glücklich war? Vermutlich hat das bisher meine Intuition geregelt. Aber mal genau hinzusehen was passiert wenn sich jemand an ein schönes Erlebnis erinnert (oder eben an eine Erfahrung, die in einen schlechten Zustand geführt hat) hat mich tief berührt. Von da an war klar, dass NLP mehr ist als ein schulbuchmäßig aufbereiteter Inhalt mit dem Ziel, pragmatisches Wissen zu vermitteln. Und dennoch – oder gerade wegen seiner praktischen Anwendungsmöglichkeiten – ist NLP so pragmatisch.  Theorie und Praxis liegen im NLP nah beieinander. Die Theorie hat mich dazu gebracht, mich auch mit dem NLP verwandte Themen zu beschäftigen. Im weiteren Sinne also mit Erkenntnistheorie. Und es haben sich viele Türen geöffnet, hinter denen ich spannende Geschichten rund um den Menschen und seine Fähigkeit die Welt zu begreifen gefunden habe.

Die Arbeit am Bewusstsein und mit dem Unbewussten ist wahrlich spannend. Und dafür bietet NLP einen wunderbaren Werkzeugkoffer mit Instrumenten, die einen gezielten Umgang mit der eigenen Wahrnehmung fördern. Das macht Spass!  Die schönste Erfahrung ist und bleibt aber, wie der offene, vertrauensvolle Umgang in der Gruppe miteinander stetig gewachsen ist. Könnte es daran liegen, dass NLP einen offenen und vertrauensvollen Umgang mit sich selber fördert? Das ist bisher nur so ein Gefühl – aber es fühlt sich sehr gut an!

Berlin, Dezember 2004

zurück

Annette Fahrtmann aus Berlin

Besuchte Kurse: Coaching Ausbildung 02/2005 - 12/2005

Abenteuer
Es ist nahezu unglaublich, dass nach jahrelangem Umherreisen in der Welt, stets auf der Suche nach dem großen Abenteuer, nichts so spannend ist wie die Reise ins eigene Selbst! Dabei jeden Tag neue Möglichkeiten des Umgangs mit alltäglichen, wiederkehrenden Situationen zu entdecken! Zu wissen und zu spüren, dass alles, was nötig ist, ich bei und in mir habe. Sehr wohltuend und einfach wunderbar!

Nicht als Ex-Flugbegleiterin anderen die „Leuchtstreifen“ am Boden zu zeigen während ich dabei selbst nur flüchtig von Ort zur Ort jettete! Ich habe festgestellt, dass, solange ich nicht in mein Inneres reise, mir vieles verborgen bleibt und langweilig erscheint!Wer hätte das gedacht: Die Reise entlang der eigenen inneren Landkarte ist aufregender als jeder bisherige N.Y.C.-Trip! 

Mein „Key-Effekt“ kam zum Ende des Masters, nach 2 Jahren NLP: Die Erfahrung und glasklare Erkenntnis, dass das Ignorieren eines Problems mir definitiv 2 Probleme beschert! Sehr gut getan hat mir dabei vor allem die Offenheit und das stetige Wohlwollen der Gruppe. Besonders hervorheben möchte ich die humorvolle und überaus wertschätzende Art Ralf’s und seine gut strukturierte Arbeitsweise.Vielen Dank an dieser Stelle an Alle.

Berlin, Dezember 2003

zurück

Ulrich Hamm aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2003 - 12/2003 & Coaching Ausbildung 02/2005 - 12/2005

Das Fazit vorab: Die Ausbildung unterstützt die persönliche Entwicklung in zweierlei Hinsicht. Zum Einen geht es darum Methodenkompetenz für die Techniken zu erlangen. Zum Anderen erfährt man viel über sich und erlebt dadurch einen Veränderungsprozess.

Wie es dazu kommt: Zur Vermittlung der NLP-Techniken werden zunächst die Grundlagen vermittelt und dann vor allem selbst geübt. Dies geschieht im Rahmen der gemeinsamen Wochenenden. In kleineren Gruppen werden neue Techniken erprobt, die man vorher meistens im Plenum erzählt bekommt und häufig in einer Demonstration gesehen hat oder die nach der Vermittlung der Grundlagen selbst aus dem Skript zu ergründen sind. Die Techniken erlernt man zusätzlich in Übungsgruppen zwischen den Terminen. Dort trifft man sich mit anderen Teilnehmern und übt und bespricht die Inhalte des letzten Seminars. Auch wenn das hier etwas steif klingt, waren das ganz tolle, witzige und leckere Abende mit sehr lieben Menschen. Für mich hat diese Form des Lernens gut funktioniert. Dabei ist es auch wichtig, wie gut man mit den Erklärungsmethoden der Trainer zurecht kommt. 

Ralfs Stil stellt sich für mich so dar, dass er ein "Handwerk" vermittelt und nicht "für einen Glauben missioniert". Das war für mich einer der wichtigsten Gründe, eine Ausbildung bei ihm zu machen. Die persönliche Entwicklung kommt eher nebenbei zustande. Dies kann man aber auch selbst sehr stark beeinflussen: Die Vermittlung der "NLP-Techniken" geschieht wie gesagt viel durch Ausprobieren. Dabei wird an "echten" Fragestellungen eines Teilnehmers gearbeitet. Dieser "Delinquent" dient als Übungsfeld für einen Mitschüler. Die ganze Sache wird durch andere Mitschüler begleitet und natürlich auch zusätzlich von Ralf und den Assistenten unterstützt. Ich habe keinen Fall erlebt, indem eine solche Übungskonstellation negative Auswirkungen für das "Versuchskaninchen" hatte. Ganz im Gegenteil waren die Erfahrungen meistens sehr gut und haben häufig ein harmonisches Gefühl der Dankbarkeit zum Begleiter hinterlassen. 

Man hat also in diesem Rahmen die Möglichkeit, die "eigenen Interessen" unterstützt durch andere zu verfolgen. Das notwendige Vertrauen dafür baut sich nach meiner Erfahrung in der Gruppe sehr schnell auf. Dann hängt es vor allem von der eigenen Bereitschaft ab, sich zu "öffnen" bzw. die "Sache an sich ranzulassen". Ich habe das Bild mitgenommen, dass in meiner Gruppe sehr viele persönliche Veränderungen stattgefunden haben. Mein Eindruck ist, dass ich selbst mehr Gelassenheit im täglichen Leben habe und ich den Umgang mit Menschen seit der Ausbildung als viel interessanter, befruchtender empfinde. 

Noch ein paar Eindrücke zum Schluss: Ich bin im Rahmen dieser 10 Monate mit mehr "Esoterik" in Kontakt gekommen (durch meine Mitschüler), als je zuvor und habe dadurch sehr spannende Erlebnisse gehabt und mein Bild von der Welt ist bunter geworden. Ich war aber gleichzeitig sehr froh, dass die Ausbildung als Ausbildung lief. Ich habe mich bis zum Schluss meistens in der Rolle des Begleitenden/Unterstützenden für einen anderen wohler gefühlt. Bei manchem meiner Mitspieler war es genau umgekehrt. Ich glaube mit beiden Wegen hat man sehr viel hinzugelernt. Bestimmt stehen auf der "anderen Seite des Zauns" aber auch noch sehr schöne Blumen, an denen zu schnuppern eine Bereicherung sein wird.  Die von selbst entstehende Frage nach einer Fortsetzung der Ausbildung zum Master habe ich mit: "Ja in ein bis zwei Jahren" beantwortet. Diese "Enthaltsamkeit" (NLP macht richtig doll Spaß) habe ich mir gegönnt, da ich im Practitioner so viel Neues erlernt und erfahren habe, dass ich mich mit diesen Bildern erst einmal weiter beschäftigen möchte, bevor ich weitere Inhalte aufsattele. Allerdings gelingt es mir im jetzigen Alltag nicht durchgängig die neuen Kompetenzen umzusetzen, sondern vor allem dann, wenn ich mich bewusst auf NLP konzentriere. Das zeigt mir, dass ein großer Teil des Gelernten noch nicht zu einer unbewussten Kompetenz meiner geworden ist und ich weiterhin üben, üben, üben will, will, will.  

Auf diesem Weg sende ich einen recht herzlichen Dank an die Assistenten für ihr Engagement.
Danke Ralf 

Kommentar zur Coachingausbildung 2005: 
10 Jahre NLP – und zum Glück kein Ende absehbar!!!
Seit ich 1995 von einem Teilnehmer eines Umweltmanagement-Lehrganges, etwas über NLP gehört hatte, fand ich das Thema ziemlich spannend. Einige Jahre (und Bücher) vergingen, bis ich bei Radio 1 eine Sendung hörte, in der Ralf zu Gast war und über NLP Auskunft gab. Seine Grundhaltung, seine Herangehensweise fand ich angenehm handwerklich und wenig „esoterisch“ und meldete mich zunächst zu einem VHS-Schnupperwochenende an….daraus entstand Begeisterung und ich machte zunächst 2001 meinen Practitioner und dann 2003 den Master. 

Mir war wichtig die jeweiligen Pausen zwischen den Ausbildungen zu haben, um das Gelernte in mein Leben zu integrieren.Dazu gehörte auch immer Freunden, Familienmitgliedern, Bekannten und zum Teil auch Kunden dabei zu helfen, neue Perspektiven zu eröffnen und verborgene Winkel ihrer „Landkarten“ wieder zu entdecken. Spätestens im Master wurde mir klar, dass „Coaching“ eine gute Überschrift dafür ist und sehr gut zu meinen Werten passt. Diese Form der Unterstützung bietet mir vielfälltige Möglichkeiten, mit meinen Fähigkeiten etwas wirklich Sinnvolles anzufangen. Zu dieser Entwicklung persönlicher Interessen passend, verlief auch mein Berufsleben: Ich bin Wirtschaftsingenieur und seit meinem Studienende 1995 arbeite ich als Unternehmensberater – dabei fast immer in Projekten, die sehr viel mit Menschen und wenig mit „Studien“ zu tun haben.

Vor fünf Jahren habe ich mit einem Partner mein eigenes Unternehmen gegründet und nach der Startphase die Turbulenzen der unteren Luftschichten (ersten Jahre) glücklich durchflogen. Die Besatzung ist eingespielt, wir haben die „Reisehöhe erreicht“ und es wird Zeit die gewonnene Perspektive zu nutzen um Neues zu erkunden. Mehr und mehr treten jetzt auch im beruflichen Umfeld Coaching Aufgaben zu Tage.

Berlin, Januar 2006

zurück

Christiane Schulz aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2003 - 01/2004 & NLP-Master 02/2004 - 12/2004 & Coaching Ausbildung 02/2005 - 12/2005

Mit ein wenig Melancholie im Herzen habe ich mich nach dem Testing und gemeinsamen Abschiedsessen von den Teilnehmern der Gruppe verabschiedet. Ich habe das Gefühl, dass die Zeit wie im Flug vorüberging. Auf dem Weg nachhause fliegen noch einmal die Bilder der ersten Begegnung mit jedem einzelnen in der Gruppe durch mein Bewusstsein und ich realisiere meine damaligen spontanen Sympathien und Vorbehalte, die jetzt einfach einen Wandel erlebt haben, der sich in den Gesichtern eines jeden einzelnen und in meinem Herzen widerspiegelt.

Was für eine wundervolle Erfahrung! Ich danke dem "Katalysator" Ralf für seine Professionalität, seinen Humor, sein Einfühlungsvermögen und seine Authentizität, mit der er eine Kraft aussendet die den Kalk auf neuronalen Bahnen im Hirn zum Schmelzen bringt und neue Verbindungen entstehen lässt, die eine positive Spannung ins Leben bringen. Und last, but not least: Ich danke meiner Nase, die mir bei der Betrachtung seines Photos im Internet, gesagt hat: 
"Das ist er!" (Hat zum Glück auch noch auf den letzten Drücker geklappt.)

Berlin, Februar 2004

zurück

Susanne Bartholmes aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2003 - 01/2004 & NLP-Master 02/2004 - 12/2004 & Coaching Ausbildung 02/2005 - 12/2005

Eigentlich wollte ich "nur" ein paar zusätzliche Werkzeuge für meine berufliche Weiterentwicklung lernen. Ich machte mich also auf die Suche nach einer guten Practitioner-Ausbildung. Dabei wurde mir schnell klar, dass es SEHR verschiedene TrainerInnen mit SEHR unterschiedlichen Ansichten über NLP gibt. Vom "Psycho-Power-Programm" bis zur Ersatzreligion war alles dabei, was das Vorurteil so hergibt. Aber es geht auch anders.

Ralf war mir sofort sympathisch. Bei ihm stand die Vermittlung von Kompetenzen im Vordergrund, sein Konzept gefiel mir und alles war super organisiert. Dieser erste Eindruck hat sich für mich im Lauf der Ausbildung voll und ganz bestätigt.  

Mir hat es gut gefallen, wie souverän Ralf eine relativ große und heterogene Gruppe anleitet und wie er dabei jedem und jeder Einzelnen mit großem Respekt begegnet. Er hat aus meiner Sicht jedes Ausbildungs-Wochenende von Neuem eine angenehme und schöne Atmosphäre geschaffen. Außerdem sind seine Arbeitsmaterialien klasse und er hat offenbar ein Händchen für nette AssistentInnen und KollegInnen. Danke auch an Euch, Volker, Susanne, Natascha, Heike und Sascha.

Rückblickend habe ich sehr viel mehr aus der Ausbildung mitgenommen als ich mir ursprünglich je vorstellen konnte. Den Blickwechsel vom Problem weg hin zum Ziel bzw. vom Mangel- oder Schwächezustand hin zur Ressource erlebe ich als sehr bereichernd und kreativitätsfördernd. Meine Wahrnehmung im Umgang mit anderen ist viel umfassender und bewusster geworden. Ich habe tolle Leute kennen gelernt. Und ich habe während der Wochenenden und Übungsgruppenabenden wirklich viel und herzlich gelacht.
Danke Ralf. Wir sehen uns beim Master.

Berlin, Februar 2004

zurück

Jana Howe aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2003 - 01/2004 & NLP-Master 02/2004 - 12/2004 & Trainer Training 12/2004 - 10/2005

Mein Anliegen an NLP war, meine Wahrnehmung zu verbessern, denn im Umgang mit anderen geriet ich in Konfliktsituationen, wo mir jegliches Werkzeug fehlte. So reagierte ich oft (eigentlich immer) mit Rechtfertigungen (beruflich und privat). Dass Rechtfertigungen nicht sehr angenehm und effektiv sind, spürte ich schon vor NLP.

Ich kann mit Worten meine Dankbarkeit nicht ausdrücken, die ich empfinde. Ich hatte immer unendlich viele Bauchgefühle, die ich nun – dank NLP – mit dem Kopf nachvollziehen und überprüfen kann. Der Kopf-Bauch-Kontakt funktioniert nun reibungslos. Lieber Ralf, mein Instinkt hat sich nicht geirrt – und es war einer der besten Entscheidungen in meinem Leben. Es erleichtert mir meinen Weg und ich verfüge nun über einen Koffer mit Werkzeugen, die mich in jeder Situation unterstützen – viel mehr noch – diese Werkzeuge eröffnen ungeahnte Möglichkeiten. Es ist keine Methode, sondern eine sehr menschliche Lebenseinstellung.

zurück

Ilka Voigt aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2003 - 11/2003 & NLP-Master 03/2003 - 12/2003 & Trainer Training 11/2004 - 10/2005

Hallo liebe NLP-Freunde! Ich hatte den ersten Kontakt mit NLP 1995 in meiner Trainerausbildung und bin heute froh über meine Entscheidung, bei Ralf eine Ausbildung gemacht zu haben. Schon nach den ersten Kontakten in meiner Practitioner- Ausbildung reifte in mir der Entschluss, selbst eine solche Ausbildung anderen Menschen anzubieten. Ich spürte, welche Veränderungen in mir vorgingen und war begeistert von meinem neuen Denken, Sprechen und Handeln und den Reaktionen meiner Umwelt darauf. Ich spürte die Kraft in mir aus den alten Bahnen ausbrechen zu können, weil ich mich eingeengt fühlte.

Heute bin ich seit 5 Monaten selbständiger Trainer und freue mich täglich auf die neuen Aufgaben in diesem Job. Allen die an der Vorbereitung und Durchführung des NLP Kurses Anteil hatten gilt deshalb mein Dankeschön. Besonders möchte ich mich bei dir, Ralf, bedanken, denn du hast einen großen Anteil an meiner Entwicklung u.a. durch deine professionelle Arbeit im Seminar und deine individuelle Begleitung in Supervisionen und Coachings. Allen derzeitigen und zukünftigen Seminarteilnehmern wünsche ich viel Spaß am Entdecken eigener Ressourcen und neuer Wege.

Berlin, März 2006

zurück

Lydia Roeber aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2002 - 12/2002 & NLP-Master 02/2003 - 12/2003 & Trainer Training 11/2004 - 10/2005

Gab es eigentlich ein Leben vor NLP? Und vor allem, wie war es? Anders auf jeden Fall,aber es ging auch irgendwie. Wenn auch immer mit dem Gefühl, nicht wirklich mit mir selbst auf dem richtigen Wege zu sein.

 Nicht mal ein Jahr später habe ich das Gefühl, dass meine 180 Grad Drehung in den letzten Monaten erst die Spitze des Eisberges ist. Ich habe endlich mein Examen absolviert, nach über 6 Jahren meinen Liebhaber verabschiedet und neue Chancen vergeben. Die Jobsituation hat sich endlich weiterentwickelt und ich bin meine erste Regatta gesegelt. Bin fast wie von alleine vom Nichtsportler zum Jogger geworden und freue mich jetzt auf den Halbmarathon im April 2003. Fast zeitgleich mit dem Practitioner-Testing bin ich dann zum krönenden Abschluß umgezogen. Und das Gute: Bei allen aufregenden Veränderungen und Prüfungssituationen bin und war ich in einem permanent gutem Zustand.

Wahrscheinlich besteige ich nach dem Master den Kilimandscharo oder segle um die Welt. In jedem Fall habe ich durch NLP eines gelernt und im letzten Jahr gelebt: Veränderung darf schnell gehen und vor allem Spaß machen! In diesem Sinne vielen Dank an Ralf, der es hervorragend versteht, Professionalität mit Spaß und Lockerheit zu verbinden und an meine "Mitpractitioner" für die gute Zeit im Zeichen der wohlwollenden Offenheit.

Berlin, Januar 2003

zurück

Carola B. aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2002 - 12/2002 & NLP-Master 02/2003 - 12/2003 & Trainer Training 11/2004 - 10/2005

Mein Weg zum NLP 
Während des Studiums - mal wieder in einer mittelschweren Selbstfindungskrise steckend - streunte ich durch die Psycho-Abteilung der Buchhandlung meines Vertrauens, auf der Suche nach neuen Erkenntnissen über mich und mein Leben. Eigentlich suchte ich einen "normalen" Wegweiser zu mehr Selbstbewusstsein oder neuen Zielen in meinem Leben. Aber dann stolperte ich über die vielen Bücher mit dem Wort NLP im Titel.

Davon hatte ich noch nie etwas gehört...auf der Rückseite wurde etwas von Zielfindung, Ressourcen etc. versprochen: ein wahres Zauberbuch. Mein Umfeld reagierte zunächst ratlos: NLP kannte niemand, und die Übungen konnte ich ohne Hilfe nicht ausprobieren. Jahre vergingen, zwischenzeitlich hatte ich aufgeschnappt, dass NLP unseriös oder sogar ganz gefährlich sei.

Wieder verging  einige Zeit und eines Abends, als ich mit halbem Ohr eine "Psycho"-Sendung im Radio hörte, vernahm ich mal wieder das Wort NLP. Eine nette Stimme (die sich als die meines späteren Trainers herausstellen sollte) erzählte von Schnupperwochenenden und Einstiegstagen. Neugierig meldete ich mich an, nahm zunächst an einem VHS-Wochenende und später an dem NLP-Practitioner teil.... und bin nach wie vor absolut begeistert. Ich bin zwar kein neuer Supermensch geworden, der Job und den Partner habe ich auch nicht gewechselt, aber ich merke, dass ich viele Dinge geplanter und bewusster gestalte. Welche Übungen mir besonders gefallen haben, kann ich gar nicht sagen. Vermutlich habe ich mir einfach aus allen Übungen die Rosinen herausgepickt und zu meinem persönlichen NLP-Kuchen gebacken.

Was mir während des Kurses geholfen hat, war die vertrauensvolle und teilweise heitere Atmosphäre inkl. Trainer Ralf. Er sorgte mit Humor und unauffällig lenkender Hand, dass jede/r die Möglichkeit und Zeit hatte, alle Übungen auszuprobieren und für sich zu gestalten. Jetzt, nach nunmehr 4 Monaten Abstand freue ich mich nun auf den bald beginnenden Master.

Berlin, Januar 2003

zurück

Irina Suschka aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2001 - 12/2001 & NLP-Master 03/2002 - 11/2002 & Trainer Training 11/2004 - 10/2005

Ich habe verschiedene Arten des Lernens im Laufe meines Studiums ausprobiert und muss sagen, dass ich selten so viel über eine Materie und über mich selbst auf so leicht zugängliche Art und Weise gelernt habe,und das mit motivierten, ambitionierten Teilnehmern.

 NLP ist eine Bereicherung für mein Privatleben und meine berufliche Zukunft.
Ich habe mich für den Master-Practitioner bei Ralf Giesen angemeldet und freue mich sehr darauf.

Berlin, Januar 2002

zurück

Mathias Roth aus Dresden

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2004 - 01/2005

Mein Jahr in Berlin
Da ich mich sehr für das Thema Kommunikation interessiere, entschloss ich mich im Mai 2004, meine Ausbildung zum NLP-Practitioner zu starten. Nach dem ich einige Zeit mit der Suche nach einem Trainer beschäftigt war, landete ich auf Empfehlung bei Ralf und seinem Team. Die ersten Sätze möchte ich nutzen, um mich für die super Ausbildung und „mein Jahr in Berlin“ bei Euch zu bedanken.

Da ich im Vorfeld durch Lesen und intensive Gespräche mit anderen NLPern schon viel mit dem Thema Kontakt hatte, war ich der festen Überzeugung, im großen und ganzen zu wissen was da so auf mich zukommt. Nach meinem Einführungsseminar vom 27. – 28.03.04 bei Ralf wusste ich, dass die ganze Welt und das Thema NLP viel bunter und vor allem intensiver ist, als ich mir hätte vorstellen können. Es waren zwar „nur“ zwei Tage die ich in das Thema reinschnuppern durfte, jedoch war es ein Erlebnis, welches sich nicht beschreiben lässt.

Am ersten Seminarwochenende lernte ich dann die Gruppe kennen, mit der ich gemeinsam die nächsten zwölf Monate durch die Welt des NLP reiste. Herzlichen Dank an alle, es war eine super schöne Reise mit Euch. Im Verlauf der Ausbildung kam ich mit vielen Themen des NLP in Kontakt und lernte, wie ich z.B. Rapport, das Meta- und das Milton-Modell und die Repräsentations-systeme aktiv in mein Leben einbinden kann. Daher ist es für mich immer wieder faszinierend, dass alle Themen des NLP so realitätsnah sind und sich immer wieder auf leichte und effektive Art anwenden lassen.

Die Seminarwochenenden waren immer so intensiv und voll mit neuen Informationen, dass ich oft das Gefühl hatte, nach Dresden zurückzufahren ohne etwas Neues gelernt zu haben. Jedoch ertappte ich mich in der Zeit zwischen den Seminaren immer öfter dabei, wie ich einen Großteil des Gelernten tatsächlich als Ressource für mein Leben zur Verfügung hatte. Dieser Umstand ist von Tag zu Tag gewachsen und es scheint ein Prozess zu sein, der nie ein Ende findet.

Daher ist es ein Erlebnis zu beobachten, wie viel sich in dieser Zeit bei den Teilnehmern meines Seminars und bei mir verändert hat und vor allem weiterhin verändert.
Dies ist ein so schönes und vor allem positives Gefühl, dass ich es jedem wünsche, der ein glückliches Leben führen möchte

Dresden, Februar 2005

zurück

Leo Lipis aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2004 - 01/2005

Sokrates hat von sich gesagt, er sei die Hebamme der Weisheit. Dies beschreibt die Rolle des Trainers komplett. Ralf ist eine erstklassige Hebamme. Wenn ich in einem Begriff erzählen müsste, was ich bei Ralf im Practitioner-Kurs gelernt habe, wäre es „neue Möglichkeiten für sich zu entdecken.“

Am Anfang des Kurses steckte ich in einer tiefen Krise. Der Kurs hat mir neue Denk- und Verhaltensweisen eröffnet, wodurch ich mein Leben auf eine neue Schiene gebracht habe.

Die neuen Ideen entstanden aus mir, aber Ralf hat deren Geburt beschleunigt. Die richtigen Techniken machen den Unterschied aus.  Die neuen Möglichkeiten sind vielfältig und nicht bezogen auf ein bestimmtes Lebensumfeld: „Möchte ich auf eine Situation so reagieren, wie ich bisher immer reagiert habe? Was sind meine Träume? Wie kann ich mit meinem Gegenüber besser kommunizieren? Wie kann ich mein Verhalten am besten verstehen und ggf. ändern?“ 

Ich wünsche mir immer noch die eingültigen Antworten auf diesen Fragen, allerdings die Fragestellungen alleine haben mein Berufsleben und meine persönlichen Beziehungen revolutioniert. 

Als promovierter Philosoph und jetzt Wirtschafts-Analytiker bin ich es gewohnt, mit komplexen Themen umzugehen. Für mich war das Problem, dass ich meine kritisierenden Fähigkeiten zu oft auf mich selbst richtete. Jetzt bin ich viel eher bereit, mein Verhalten zu akzeptieren, sogar als positiv zu sehen, wenn ich weiß, dass eine immer positive Intention dahinter steckt. 

Ralf hat ein Talent dafür, komplexe Themen mit hoch-intellektuellen (und oft unterschiedlichen!) Hintergründen in einfacher Weise zu erzählen – zugleich mit Humor und Professionalität, Mitgefühl und Verbissenheit, und Intuition und Einsicht.

Berlin, Februar 2005

zurück

Susanne Eble aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP Practitioner 05/2004 - 01/2005

Mit NLP hatte ich schon lange geliebäugelt. Als ich nach einem „Umbruch“ in meinem Leben nach Berlin gezogen bin, konnte ich mich nun endlich um meine NLP-Ausbildung kümmern. Beim Stöbern im Internet bin ich auf Ralfs Site gestoßen.

Nach dem Schnupperworkshop war für mich klar, mein Institut gefunden zu haben. Schon beim Schnupperwochenende bekam ich einen klar strukturierten Abriss über alles, was mich in der NLP-Ausbildung erwarten sollte. Die Sorge, dass NLP zu sehr „pseudopsychologisch“ und „realitätsfern“ wäre, konnte Ralf mir sehr gut nehmen.

Voller positiver Erwartungen hatte ich im Mai 2004 meine NLP-Ausbildung begonnen. Diese Erwartungen wurden durch die tollen Leute, die ich im Practitioner kennen lernte, sogar noch übertroffen. 

Der (viel zu lange) Abstand zwischen den monatlichen NLP-Wochenenden konnte durch die Übungsgruppen überbrückt werden. Beim Diskutieren in den Übungsgruppen merkten wir, wie viel NLP-Inhalte an den Ausbildungs-Wochenenden vermittelt wurden. Wir waren in der Lage, die einzelnen Formate eigenständig durchzuführen.  Das Schöne an der Ausbildung ist, dass man immer etwas für „sich selbst“ mitnehmen kann. Ob das Ziele waren, die ich erst mit NLP richtig definieren – und somit auch erreichen konnte – oder ob das unliebsame Gewohnheiten – oder gar Phobien waren – ich bin sie los – dank NLP! Wenn das nicht ein schönes „Nebenprodukt“ einer Ausbildung ist ;-)

Nachdem ich nun am letzten Wochenende den Practitioner-Schein in der Tasche hatte, war ich doch erstaunt, wie schnell das Ausbildungsjahr vorüber ging. Beim Testing wurde mir wiederum bewusst, was ich in diesem Jahr alles gelernt hatte – eine ganze Menge – und das macht mich stolz.    NLP kann das Leben nicht verändern – aber NLP kann ganz deutlich die Weichen stellen – für den Rest bist Du alleine verantwortlich.
Aber seit ich NLP kenne, übernehme ich diese Verantwortung gerne! Keine Frage, dass ich mich für die Master-Ausbildung entschieden habe. In welchem Institut? Auch keine Frage! :-)

Berlin, Februar 2005

zurück

Kostja Martin aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP Practitioner 05/2004 - 01/2005

ICH BIN NLP-PRACTITIONER! 
Ich fange mal an von meiner Gegenwart zu erzählen. Was bedeutet das für mich...? Ich habe viel Freude an meinem Leben und wenn dies mal nicht der Fall ist, dann ändere ich etwas...Ich habe viel Energie für die Dinge, die mir in meinem Leben wichtig sind.

Mit den Menschen um funktioniert die Kommunikation oft sehr gut, und wenn mal nicht, sehe jedoch später die Möglichkeiten beim nächsten Gespräch. - War das immer so???  Ich denke NEIN, und mein Umfeld gibt mir dies auch zu verstehen. Liegt das an meiner absolvierten Ausbildung? Zum Teil, der größte Teil liegt wahrscheinlich in mir, jedoch wurde er durch die Teilnahme an vielen Seminartagen bei anderen Treffen mit den Teilnehmern irgendwie sehr effektiv angeregt, freigelegt und langfristig aktiviert. Wollen Sie mit mir eine kleine Reise in meine Vergangenheit unternehmen?

Am 9. Januar 2005 schloss ich meine Practitioner Ausbildung ab. Die letzten 4 Wochen davor- da gingen meine Gedanken viel darum, was ich aus der Ausbildung mitnehme und wie es weitergeht. Habe ich viel gelernt?  Ja, vor allem- es gibt noch vieles Interessantes zu lernen und selbst wenn ich 120 Jahre werde, mir wird nie langweilig.

Der Rückblick zeigt, dass die einzelnen Etappen sehr viele Dinge in mir bewegt haben, und doch alle zusammen haben noch mal eine extra Faszination. Das Leben sieht so bunt aus, es fühlt sich überwältigend an und hört sich nach einer einzigartigen Sinfonie an. Kommentar zum

NLP-Master 3/2005 - 12/2005:
 
Vor ca. 6 Wochen entschied ich mich dafür, auch gleich den Master in diesem Jahr zu beginnen. Da eine Woche davon in Spanien stattfindet, entschloss ich mich kurzerhand dazu, spanisch zu lernen. Da ich schon seit einiger Zeit ahne, wie viel ungenutztes Potenzial noch in meinem Gehirn steckt, ist mein Ziel bis zum Sommer diese Sprache und gleich dazu noch italienisch zu lernen, um mir zu beweisen, das es geht und um zu merken, wie toll es mir bei der Erreichung des Ziel gehen wird.

Im September ungefähr stellte ich bei einigen Menschen im meinem näheren Umfeld ein noch stärkeres Interesse an dem Grund meiner Veränderung fest. Die erzielten Veränderungen werden sehr positiv aufgenommen, einige möchten Ähnliches erreichen. Ich gebe gerne Informationen und bin gespannt, was sie daraus machen.  In der schönen Zeit des Jahres, im Sommer, stelle ich fest, dass ich noch nie so viele interessante Menschen in so kurzer Zeit kennen lernte- das spannendste daran ist jedoch- ich bin zwar offen, Menschen anzusprechen, jedoch irgendwie fällt es anderen auch sehr leicht und macht Ihnen Spaß mit mir Kontakt aufzunehmen.

Im Mai war unser erstes gemeinsames Wochenende im Bewegten Raum. Diese Menschen hätte ich sonst nie kennen lernen können. Bei einigen ist das schon komisch, jedoch durch die Atmosphäre irgendwie leicht und ich kann mich gar nicht gegen die gute Stimmung wehren. Nun kenne ich Ralf und diesen Ort hier schon 3 Monate, was ist da schon alles passiert...

Im April bin ich das erste Mal in meinem Leben in Spanien, ich hatte da so einen netten jungen Mann kennen gelernt, den Ralf Giesen, und das Konzept von TRIMESSI schien für mich jetzt gerade passend zu sein. Jedoch kann ich kein spanisch, war noch nie dort, kenne mich nicht aus, und wer weiß, wie die Spanier zu mir sind... Und dann, ich bin noch allein in den Urlaub gefahren, und die Anreise geschieht individuell bis in einen kleinen Ort namens Salobrena. Das konnte ich mir NIE vorstellen, und jetzt bin ich hier: Und ich fühle mich sogar nicht nur gut, sondern richtig toll. Die Tage in Spanien brachten dann wirklich das, was ich brauchte. Eine Veränderung für mein Leben: Aber so wie ich sie wollte und so das es Spaß macht und das es einfach geht, gleich drei Dinge auf einmal.  

Und wie kam ich zu Ralf: Ich war schon ziemlich down: 2 Jahre lang baute ich mit mehreren Kollegen eine gut laufende Firma hier in Berlin auf, dann kommt ein neuer Chef und möchte keine Mitarbeiter, die vor ihm da waren und entlässt nach und nach ohne Grund die Leute. Beim verarbeiten dieses Erlebnisses las ich Bücher über NLP, merkte jedoch schnell, das ist kein theoretisches Thema, das muss ich irgendwie praktisch ran und über die Webseite von Ralf Giesen nahm ich Kontakt auf und kam zu einem kostenlosen Infoabend: Toll - lauter Menschen, die auch bereit sind, für ihr Leben die Verantwortung zu übernehmen und die wissen, dass man für Veränderung auch etwas aktiv TUN MUSS. Na dann kann ja doch noch alles gut werden, wenn ich nicht der einzige auf dieser großen Welt bin...  
Viel Spaß bei Eurer Entdeckung von dem Geheimnis NLP!

Berlin, Februar 2005

 

zurück

Dennis Schumacher aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2003 - 11/2003 & NLP-Master 02/2004 - 12/2004

VERÄNDERUNG LEICHT GEMACHT. ODER VON DER KUNST DES BERGSTEIGENS 
So schnell können zwei Jahre vergehen! Wer wirklich daran interessiert ist bei sich Veränderungen zu bewirken, für den stellt NLP das nötige Rüstzeug zur Verfügung, um den Berg zu erklimmen. Wer darin keine Erfahrung hat, braucht einen Bergführer. Als einen solchen kann ich mit ruhigem Gewissen RALF empfehlen.

 Für den einen oder anderen mag es schwierig sein sich zunächst einmal in die Obhut eines solchen zu begeben. Ist denn die Aufgabe, einen Berg zu bezwingen, nicht manchmal mit Gefahren verbunden?  Dies hängt einerseits von den Fähigkeiten des Lehrers und andererseits von der Wahl des Felsens ab. Die Fähigkeiten sind nach meiner Ansicht vorhanden. Die Wahl des Massivs liegt in der Entscheidung des Kletterers. Auch dabei unterhält man Hilfestellung durch RALF. Ich für meinen Teil bin trotz abgeschlossener Practitioner und Master Ausbildung noch lange nicht am Ende angekommen. Denn es gibt noch viele und noch höhere Berge zu besteigen.

Ich habe gelernt den Weg weiter ohne fremde Hilfe zu gehen. Während der zwei Jahre habe ich viele Techniken und Strategien für Berge unterschiedlichster Qualität kennen und einsetzen gelernt. Im Master habe ich dann begriffen, dass die inneren Berge manchmal höher sein können, als der Tatsächliche in der Realität.
Und, dass es sich auch auszahlt, nicht nur das richtige Equipment, wie entsprechendem Schuhwerk, Seil und Spitzhacke zu haben, sondern auch ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wie ich die Werkzeuge gewohnheitsmäßig einsetze.

Und glaubt mir, den ersten Einblick darin zu bekommen, was man für ein Kletterer ist, kann manchmal schwer, aber mit Sicherheit sehr befreiend sein. Dieses Wissen legt - so glaube ich - die Grundlage dafür, den Mount Everest bezwingen zu können.

Ein Axiom im NLP besagt, das die Karte nicht das Gebiet ist. In diesem Sinne wünsche ich allen, die sich für einen Kurs entscheiden, viele eigene positive Erfahrungen.  NLP ein Wundermittel? Nein, ein Mittel, aber dafür ein recht nützliches. Für mich ist die gemeinsame Zeit nun zu Ende. Aber wie heißt es so schön, wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich irgendwo eine andere. Wer weiß, ob nicht eines Tages ebenfalls ein Bergführer aus mir wird. Erste Schritte beschreite ich bereits.

Bleibt abschließend die Frage. Wurde ich für das - so hoffe ich positive Statement - bestochen? JA!!! Durch die Erfahrungen, die ich machen durfte. 
DANKE RALF, möge es Dir gelingen Deine restlichen Bergmassive ebenfalls zu bezwingen.

Berlin, Januar 2005

zurück

Karl S. aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2004 - 11/2004

Zum NLP bin ich über meine damalige Partnerin gekommen. Ich fand NLP schon länger interessant, hatte auch von Robbins einiges gelesen, aber selber einen Kurs über mehrere Monate machen….?

Das Schnupperwochenende bei Sascha an der VHS gab dann den Ausschlag. Ich dachte mir: Ja, diese Themen interessieren mich und ich fühle da eine ganz positive, produktive Herangehensweise, die davon ausgeht, das was geht.

Wenige Wochen später in der Belziger Straße saßen wir dann im großen Kreis, alle etwas nervös: Wie sind die anderen, wie ist der Ralf, was wird passieren, wer ist offener, wer zugeknöpfter… Vorweg: Es hat sich in unserer Practitioner-Gruppe eine Super-Offenheit entwickelt, jeder hat auch mal größere Themen angepackt, so groß der Mut dann eben war. 

Diese Wochenenden von bis zu 3 Tagen sind ganz schön intensiv, viel intensiver auf der psychischen Ebene als alle anderen meiner Aktivitäten im Alltag. Kein Handy, kein… , mal wirklich Zeit für Themen, die einen schon lange beschäftigen und wo man nicht weiterkommt. Und wie?  Die ganzen Übungen (Formate), die man im Practitioner lernt, gaben mir die Chance meine und die Themen anderer mal aus ganz verschiedenen Perspektiven zu sehen. Als intensiv Involvierter wie auch als wohlwollender Beratender und Analysierender. Da habe ich mir schon mal eine Menge über meine ganz subjektive Wahrnehmung der Welt bewusst gemacht sowie mal mitbekommen, wie andere mich sehen. Besonders toll war es für mich zu sehen, wie ich einige meiner Schwächen/Einschränkungen bearbeiten konnte und auch zu sehen, wie das den anderen gelang. Nieder mit den einschränkenden negativen Glaubenssätzen! 

Der Kurs hat bei mir eine viel höhere Sensibilität für die Botschaften entstehen lassen, die ich verbal/nonverbal aussende und empfange. Nicht immer, aber immer öfter schaue und höre ich genauer hin, lasse auf mich wirken und kann anders und nuancierter reagieren. Der Weg ist zwar noch weit, aber auf dem Weg zu sein fühlt sich schon mal ziemlich gut an. Und gute Zustände zu erreichen, immer öfter, davon sprachen wir oft.  Auf einzelne Übungen will ich eigentlich nicht eingehen, aber am meisten Spaß hatte ich mit der Walt-Disney-Strategie, bei der man sich verschiedener Persönlichkeitsanteile (Träumer, Realist, Kritiker) bewusst macht, die oft in einem unausgeglichenen Spannungsverhältnis zu einander stehen. Ich habe dabei gelernt, wie ich meinen verschiedenen Persönlichkeitsanteilen jeweils einen Raum geben kann, damit ich Wege finden, mit denen ich mich rundum wohl fühle. 

Sich Unbewusstes bewusst machen – darum geht es für mich bei NLP ganz viel, ganz oft. Vieles habe ich mir schon so halbbewusst gedacht und dann spricht es Ralf aus bzw. das Format macht es glasklar. Ich dachte mir dann oft: Endlich kommt es mal klar auf den Tisch, jetzt kann ich an diesem Punkt weiterkommen.  Im Fazit fühle ich mich auf der psychischen Ebene unheimlich bereichert durch neue Ideen, Glaubenssätze und Formate, aus denen ich durch Üben und Anwenden noch viel für mich (und die Menschen um mich herum) rausholen kann.

Berlin, Dezember 2004

zurück

Christine Hirsch aus Hamburg

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2004 - 11/2004

Eigentlich bin ich erst durch mein Praktikum bei Ralf und Sascha (im Rahmen meines Psychologie-Studiums) zum NLP gekommen. Trotz anfänglicher Skepsis habe ich in der Practitioner-Ausbildung sehr viel für mich gelernt. Für mich fasst NLP viele grundlegende Dinge sehr gut zusammen und bringt sie auf den Punkt.

Auch wenn mir an verschiedenen Stellen die „Wissenschaftlichkeit“ gefehlt hat und bei verschiedenen Theorien und Behauptungen immer mal wieder in mir die Frage laut wurde: „Wer sagt das??!“, kann ich dennoch mit dem Großteil im Alltag etwas anfangen und mich angeregt durch NLP kritisch mit mir und meiner Wahrnehmung auseinandersetzen. An den Ausbildungswochenenden war neben dem klaren Fokus auf NLP-Inhalte und dem Üben in Kleingruppen auch immer Platz für angeregte, kritische Diskussionen, die zum Teil weit über NLP hinausgingen… 

Ich bin froh, diese Ausbildung bei Ralf gemacht zu haben, weil ich finde, dass er ein sehr überzeugendes Modell dafür liefert, wie NLP im Laufe der Jahre in „Fleisch und Blut“ übergehen kann, ohne dabei unkritisch und „betriebsblind“ zu werden. Schade nur, dass sich zum Ende(!) der Practitioner-Ausbildung auf einmal alles zusammenfügt, man langsam einen Überblick gewinnt, und das Gefühl bekommt: „Jetzt habe ich das Grundwerkzeug beisammen. Eigentlich geht’s jetzt erst richtig los…!!!“ 

Übrig bleibt die große Lust auf mehr, das Gefühl, dass es jetzt erst richtig spannend wird – mal sehen, wann Zeit und Geld das zulassen!!

Hamburg, Dezember 2004

zurück

Bertrand Völckers aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2001 - 02/2002 & NLP-Master 03/2002 - 11/2002 & Trainer Training 11/2003 - 10/2004

Was hat sich in fünf Jahren Beschäftigung mit NLP verändert? Ich bin noch immer in derselben Firma mit derselben begrenzten Begeisterung tätig. Ich wohne in derselben Wohnung im selben Stadtteil gemeinsam mit derselben Frau, für die Hobbys gilt dasselbe (gleichbleibend Joggen, Singen, Sport). Nachdem ich vor über zwei Jahren den offiziellen NLP Weg zu Ende gegangen bin, habe ich keine weiteren Seminare belegt. Wenn Leute mich fragen "Machst Du noch NLP?" bin ich ratlos was ich sagen soll. Ich treffe mich seit fünf Jahren in einer NLP Arbeitsgruppe von denen einige Teilnehmer seit Beginn dieselben sind.

Einerseits. Andererseits:Mit Trimessi hatte ich vor drei Jahren einen gewaltigen Schub erlebt. Ich hatte wieder begonnen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und Kuchen zu backen, Dinge die ich seit der Kindheit nicht mehr getan hatten (keine Zeit zum "Leben"?). Ich hatte meinen Schreibtisch "in den Griff bekommen" und gelernt, "Dinge zu tun die mir Spaß machen auch wenn ich nicht dafür bezahlt werde" (Trimessiregel). Ich hatte auch schwierige Dinge bewältigt indem ich "mich nicht geärgert habe, sondern meine Flexibilität und Toleranz trainiert habe" (Trimessiregel) und in diesem Jahr habe ich fast täglich ("nicht geklagt, sondern die Verantwortung für mein Leben übernommen" (Trimessiregel). Trimessi begleitet mich nach drei Jahren immer noch sehr. Dieses Jahr ist es nun Zeit die ersten reifen Früchte zu ernten. Die Knospe ist aufgegangen, die Blume ist erblüht. Der Prozess, die Maschinerie, die Mechanik ist in Gang gekommen und zum Selbstläufer geworden. Vieles fügt sich, großartige Projekte stehen an. Das gilt nicht nur für mich, sondern auch für meine Liebste und einige Mitglieder meiner Arbeitsgruppe. Für meinen Trainer ist es Zeit mit seinen Kollegen Sekt zu trinken.
Berlin, Dezember 2006

Wie sieht es nach zwei Jahren intensiver Beschäftigung mit NLP aus? Bin ich ein rundum glücklicher Mensch geworden? Gibt es Zustände der Ängstlichkeit, der schlechten Laune, des sinnlosen Streits, der Überforderung oder der Verzweiflung nicht mehr? Verzichte ich völlig auf übermäßigen Alkoholkonsum, Freßorgien, stundenlanges Zappen vor dem Fernseher und sowas? Besteht mein Leben jetzt aus dem Festlegen von wichtigen Zielen, die ich dann in Zufriedenheit und Glück erreiche? Nein, nicht immer! Trotzdem habe ich durch die NLP-Seminare etwas bekommen was mich nach wie vor unvergleichlich begeistert und es hat sich viel verändert (siehe auch Trimessi-Artikel). Ich denke ich bin mutiger geworden, ich begreife das Leben mehr als Abenteuer und ich setze hartnäckiger und zuversichtlicher Dinge um, die mir wichtig sind. Fasziniert bin ich immer noch davon, dass von den etwa 40 Ausbildungstagen und vielen Übungsabenden praktisch jede Minute spannend war. Das liegt sicherlich nicht nur an NLP und den Teilnehmern, sondern auch zu grossen Teilen an der Person des Trainers. Eines meiner zukünftigen Ziele ist es, selber auch spannende Seminare in meinem Arbeitsbereich Vertrieb durchzuführen und ein wenig von dem, was ich gelernt habe weiterzugeben. Zum Abschluß des Masterkurs stehen wir im Kreis wie die Ritter und Ritterinnen der Tafelrunde von König Artus, jeder von uns mit seinen besonderen Fähigkeiten und Schwächen, wir halten uns an der Hand und blickten in die Welt. Es ist ein erhebendes Gefühl. Ich bin gespannt, wann wir wieder zusammenkommen und was jeder Einzelne von uns dann erlebt hat.
Berlin, Januar 2003

Bedingt durch meine Arbeit im technischen Vertrieb hatte ich mich im Laufe der Zeit intensiv mit den Themen Kommunikation, Motivation und Rhetorik beschäftigt und viele Kurse belegt. Irgendwer empfiehl mir dann mal Covey´s "Die sieben Wege zur Effektivität" und NLP. Als erstes zum Thema NLP las ich von Richard Bandler "die Schatztruhe im Verkauf". Mir schien alles, was ich im Laufe vieler Jahre mühevoll in der täglichen Arbeit gelernt hatte und noch mehr in den Büchern enthalten. Besonders begeisterte mich "Meinungspacing". Wen jemand etwas sagt, kann man danach suchen, welchem Teil der Äußerung man mit ganzem Herzen zustimmt, und es dann tun. Ich hatte vorher immer unbewußt nach Unterschieden gesucht, nach der Überzeugung "ein echter Kerl geht keinem Streit aus dem Weg" und rational: "Was gleich ist, ist langweilig und bringt einen nicht weiter." Im Umgang mit Kunden kann das anstrengend sein. Erkenntnisse dieser Art gab es bei der NLP-Ausbildung an jedem Wochenende und bei vielen Übungsgruppen. Wenn jemand seinen Übungsabend besonders gut vorbereitet, ist die Überzeugung "das zwingt mich dazu, mitzuziehen" falsch, ich habe Alternativen. Wenn man sich für einen Meister im Rapport hält und man bei einer Übung mit zwei "Bs" darauf hingewiesen wird, dass man mit dem Partner im absoluten Anti-Rapport ist, ohne dass einem das aufgefallen ist, ist das absolut verblüffend. Wenn bei einem Six-Step-Reframing als A plötzlich das Thema während des Formats eine ganz andere Bedeutung erhält und aus dem Zeitunglesen aus einem Zwang von einem Tag auf den anderen eine nette Beschäftigung wird, die man tun oder lassen kann, bereichert das das Leben sehr. Das Vertrauen wächst. Schließlich reicht ein Satz vom Trainer um aus der Überzeugung "das Format ist doof und außderdem hier völlig ungeeignet" ein "wieso hat mir vorher keiner gesagt, daß das Format besonders hiefür total klasse ist" zu machen. Die "Prüfung" war dann eigentlich noch lehrreicher als die normalen Wochenenden. Die Arbeit mit vier Cs hat neue Erkenntnisse gebracht. Beim Six-Step-Reframing muss es nicht indiskret sein, Meta-Model-Fragen einzusetzten. Und auch andere können ihre Arbeit als B mühelos verbessern, indem sie auf Sachen hingewiesen werden, die Ihnen nicht aufgefallen sind. Also: An jedem einzelnen Wochenende gebe ich auf einer Skala von 1-10 Punkten - 10 Punkte. Und: Ich werde Meister des Vertriebs, keine Frage, ich mache weiter."

Berlin, Dezember 2001

zurück

Susanne Krieter aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2001 - 12/2001 & NLP-Master 03/2002 - 11/2002 & Trainer Training 11/2003 - 10/2004

Nein, ich bin nicht zu jedem Wochenendseminar freudestrahlend geeilt, um mich - nicht selten bei prächtigstem Wetter - zwei Tage mit den Tiefen der menschlichen Psyche und den Verwicklungen zwischenmenschlicher Kommunikation zu beschäftigen. Nein, ich empfinde auch nach dem Practitioner nicht jedes Problem als Geschenk, und immer noch geht das ein oder andere Gespräch ordentlich in die Hose.

Aber: Ich bin nach jedem Seminar nach Hause geschwebt - angefüllt von neuen Gedanken und Erkenntnissen, um einige überflüssige, krude Überzeugungen erleichtert, froh über die interessanten, herzlichen Begegnungen, den gut strukturierten Unterricht und einen Trainer, der seine SeminarteilnehmerInnen glücklich beim Wachsen begleitet. Und: ich habe ein neues Motto, das mein Leben dynamischer und schöner macht:  
"Wenn etwas nicht funktioniert, mach was anderes"
NLP funktioniert - und deshalb mach ich weiter.
Berlin, Dezember 2001  

Ich habe weiter gemacht und im Master ist alles noch grüßer und weiter geworden:   Aus: "Wie funktioniert es" wurde: "Wie kann ich es selbst kreativ einsetzen?", von "Was bedeutete es für mich?" kam ich immer mehr zu "Und wie kann ich es weitergeben?" und außer "Du, wir, ich und die Welt" gibt es jetzt noch deutlicher als vorher ein "Du, wir, ich und die Welt und das, was noch darüber hinaus besteht".   Und nicht zu vergessen die großartige Erfahrung des Mastercamps in Salobrena: Welche Energie und Verbundenheit entsteht, wenn 20 Menschen einfach nur offen und wertschätzend miteinander umgehen! Wunderbar!!! 
Vielen Dank an einen kompetenten und warmherzigen Trainer, an unterstützende AssistentInnen und an wundervolle mutige TeilnehmerInnen: Bin reich beschenkt worden!
Berlin, Dezember 2002

zurück

Sabine Schieferdecker-Bach aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2001 - 02/2002 & NLP-Master 03/2002 - 11/2002 & Trainer Training 11/2003 - 10/2004

Meine erste akustische Wahrnehmung zum Thema NLP war die Aussage einer guten Freundin: "Wenn du dir einmal etwas gutes antun möchtest, dann belege einen Practitionerkurs bei Ralf Giesen!" Gesagt, getan, ich wollte mir gerne etwas Gutes Tun und habe mich bei Ralf angemeldet. Ahnungslos, aber sehr neugierig und gespannt habe ich meine ersten Wochenenden im "Bewegten Raum" verbracht, auf die folgenden Wochenenden und die Übungsabende habe ich mich dann immer sehr gefreut.

In der Zwischenzeit ist der Masterkurs auch beendet und NLP in mein Leben integriert. Walt Disney, dessen Filme ich sehr liebe, hat seine "drei Räume" gleichmäßig in mir verteilt und wenn ein Raum zu groß oder zu klein ist, werden die Anker ausgeworfen und das Dilemma zieht vorüber. Ich vergleiche meine NLP Erfahrungen mit einer guten Partnerschaft. Der respektvolle und einfühlsame Umgang miteinander, die Toleranz und die Chance einer Weiterentwicklung auf spielerische, fröhliche, aber sehr präzise Art und Weise sorgt für eine harmonische Atmosphäre und angenehme Gefühle. Ich danke meiner Gruppe und Ralf für die wertvolle Zeit, die wir miteinander verbracht haben und zu Ralf möchte ich noch sagen: "Du bist ein großartiger Lehrer und es macht viel Spaß Dich mit Herz und Verstand Lehren zu sehen. 
Und noch was Wichtiges: "NLP tut gut!"

Berlin, März 2002

zurück

Wolfgang Dinges aus Marburg

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2001 - 12/2001 & NLP-Master 03/2002 - 11/2002 & Trainer Training 11/2003 - 10/2004

NLP? Neu, Leicht, Präzise! 
NEU ... Die Ausbildung bei Ralf hat mir eine neue, positivere Perspektive auf mich selbst erschlossen, eindeutig. Eine neue, reichere Wahrnehmung und neue Mittel, mein Leben in MEINE Richtung zu steuern - statt im Halbschlaf irgendwohin mitzufahren. Junge, Junge, ganz schön umgekrempelt: Neues tiefes Atemholen, neue Lebenslust, neues Selbstvertrauen, befreiend in vieler Hinsicht, ein echter Schritt vorwärts auf die Dinge zu, die ich wirklich machen will.

Neu war auch die fantastische Arbeit mit den anderen TeilnehmerInnen: wunderbare Offenheit und Herzenswärme, intellektuelle Präzision im Feedback, Reichtum der Charaktere und Landkarten. NLP aus Büchern? Vergiß es!   ...

UND AUCH GAR NICHT SO NEU: ich fand vieles wieder, was ich mir immer schon gedacht habe (aber immer wieder vergessen), "was man als Kind schon wußte" (aber dann verlernte), was mir in verschiedensten anderen Ausbildungen und Erfahrungsbereichen schon einmal begegnet war (aber für meine Lebensgestaltung nie so recht zum Zuge gekommen ist). Die Stärke des NLP liegt weniger im Neu-Erfinden, als vielmehr im kreativen (dabei technisch soliden) Integrieren und Anwenden. Vom irgendwie Wissen zum methodisch bewußten Tun. Und wenn das nichts ist! Auch das ein echtes Qualitätsmerkmal von Ralfs Ausbildungskonzept: der hohe Anteil von Übungen, Selbst-Ausprobieren, Aneinander-Ausprobieren. NLP per Vortrag? Vergiß es!   LEICHT - und auch gar nicht so leicht. "Veränderungen können schnell gehen und dürfen Spaß machen." Statt in der schweren schweren Vergangenheit zu kramen, ist NLP (ohne "positive" Flachfliegerei) auf Jetzt und Zukunft orientiert. Statt Probleme zu durchgründeln, werden Lösungen angepeilt und dann geht es nach vorne. "OK! Wie gehen wir jetzt damit um?"

Aber Vorsicht! Bei Ralf findet man kein Autoverkäufer-NLP, und Tuning geht manchmal nicht ohne gründliche In(tro)spektion. Der Selbsterfahrungs- und Erschütterungsanteil ist im Preis enthalten. Ebenso der Spaßfaktor - selten so gelacht!   PRÄZISE - und flexibel. NLP: ein wohlsortierter Werkzeugkoffer für die innere und äußere Praxis. Wenn man aufpaßt, kann man bei Ralf wirklich was lernen. Man lernt, auf was man alles aufpassen kann! Kein unscharfes Gefühlsblabla und keine Geheimwissenschaft, sondern eine im besten Sinne "technische", sehr präzise Beschreibungs- und Veränderungsarbeit am Detail. Am Detail der Sprachverwendung, am Detail der (oft unbewußten) Gedankengebäude, die jemanden so sprechen lassen, wie er spricht. Am Detail, wie es jemand genau anstellt, die Welt, die anderen und sich selbst so zu erleben wie er das eben tut. Ich kann meine Sprache verändern, ich kann mein Denken verändern, ich kann meinen Zustand und meine Gefühle verändern. Ich ändere meinen Blick auf die Welt, und die Welt IST tatsächlich anders. Das ist schon faszinierend ...   NLP bei Ralf: Nachwirkungen garantiert. Wie das bei mir ganz persönlich aussieht, lest Ihr täglich im NLP-Tagebuch
Thanx a lot, Ralf & all!

Marburg, Januar 2002

zurück

Annette Sandow aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/1999 - 02/2000 & NLP-Master 05/2000 - 11/2000 & Trainer Training 11/2003 - 10/2004

Im November 1998 ... habe ich in der VHS Zehlendorf ein NLP-Einführungsseminar besucht. Ich wußte nicht so richtig, was NLP ist und wollte ein Wochenende "schnuppern" .... 
..... nun ist es November 2000 und ich habe in Malaga mit dieser tollen Gruppe, bestehend aus diesen ganz besonderen Menschen meinen NLP-Master gemacht

Ralf, ich danke dir für deine respekt- und liebevolle Begleitung in den einzelnen Prozessen, für deine Offenheit, dafür, dass du total albern sein kannst und dafür, daß du deine Berührtheit zeigst.
Es war eine tolle Zeit, ich freue mich, daß es weitergeht. Ich bin meinem inneren Frieden näher gekommen.

Berlin, November 2002

zurück

Pan Ludewig aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2003 - 01/2004

Über Themenabende und ein Einführungswochenende habe ich den Weg zum NLP-Practitioner gefunden. Ich fand die mir dort aufgezeigten Wege, Möglichkeiten und Ideen mit mir und meiner Umwelt umzugehen sehr einleuchtend und interessant, weshalb ich mich dann auch für eine Teilnahme an einem Practitioner-Kurs entschieden habe.

Dort eingetroffen - am ersten Wochenende haben mich die Themen weiterhin fasziniert und mir viele neue Gedanken gegeben, mit welchen ich mich gerne auseinandergesetzt habe.

Da ich aber, mit einer Ausnahme, ein mit Abstand sehr junger Teilnehmer dieser Gruppe war, gab es auch noch einen weiteren Punkt, der mich kurzzeitig zum Nachdenken angeregt hat. Ich fragte mich ob ich mich nicht zu früh (ich bin jetzt 23 Jahre alt) mit solchen Themen beschäftige und ob ich den anderen Teilnehmern genau so viel an Ideen und Anregungen geben kann wie diese mir. Nach schon kurzer Zeit wurden diese Zweifel an meiner Teilnahme an dem Kurs ausgeräumt, da (aus meiner Sicht) die anderen "Mitspieler" mich freundlich und offen in Ihre Kreise aufnahmen und viele interessante Gespräche geführt wurden, in denen ich das Gefühl hatte auch Ihnen mit meinen Gedanken und Ideen Anstöße zu neuen Denkprozessen geben konnte - was mir auch sehr viel Spass und Freude bereitete. - Dafür ein Dankeschön an meine liebe Gruppe und Ralf (+Assistenten).

Das erste, was mir sehr positiv auffiel, war, dass ich mich nach jedem Wochenende mit meinem Kurs irgendwie sehr wohl gefühlt habe; und das obwohl ich ja gar kein richtiges Wochenende hatte - in dem Sinne "Relaxen,Party usw.". Mit der Zeit änderten sich bei mir viele Kleinigkeiten in meinem Leben, die ich entweder vorher noch gar nicht wahrgenommen habe, dass sie mir nicht gefallen oder ich ihretwegen öfter schlecht drauf war oder die mich schon lange störten ich aber keine Möglichkeit sah das zu ändern. Bei mir war das großteils der Umgang mit meinen Mitmenschen, der sich positiv verändert hat. Womit ich mich immer und immer öfter nach Treffen oder Gesprächen mit diesen besser gefüht habe und sogar ein bischen stolz darauf war, dass ich es geschafft habe meine Mitmenschen sensibler wahrzunehmen und "lieber" mit Ihnen umgegangen bin.

Alles in allem habe ich jetzt, wo der Kurs schon ein kleines Weilchen vorrüber ist, sichtbar, spürbar eine Menge an neuen Möglichkeiten mit meinem Verhalten umzugehen, neues zu lernen oder altes abzulegen die ich jetzt nutzen kann und schon fast automatisch nutze. Ich grüble aber oft darüber nach ob ich diese Ideen und Möglichkeiten großteils durch die NLP- Techniken erlernt habe oder ob nicht einfach der liebevolle, verständnissvolle und intensive Austausch mit so vielen verschiedenen Menschen eine viel größere Rolle gespielt hat (für mich). Es war auf jeden Fall bis hierhin ein sehr interessanter und schöner Weg...   Ich werde ihn weitergehen.

Berlin, Februar 2004

zurück

Tanja Buchwald aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2003 - 01/2004

Es war einmal ein Tag im April 2003 da ging ich bei dem Ralf vorbei. Ich wollte was aus meinem Leben machen und suchte dafür nützliche Sachen. NLP sei dafür richtig gut riet mir meine Freundin Ruth. So meldete ich mich letztes Jahr zum NLP Practitioner. Ich weiß nun was von pacen, leaden und auch kalibrieren, und meine Ziele wohlgeformt zu formulieren.

Dies sind für mich nicht nur nützliche Tools in der Kommunikation sondern helfen mir in meiner ganz persönlichen Mission. Ob "Six Pack", Reframing oder Circle of Excellence voll Witz und Charme und Kompetenz,hat Ralf Giesen und sein Team uns wunderbar betreut und natürlich habe ich keine Minute davon bereut. Der Abschied von allen tat auch ein bisschen weh, doch ein kleiner Trost bleibt - wir können uns sehn bei Tanne B!

Berlin, Februar 2004

zurück

Jacqueline Blaser aus der Schweiz

Besuchte Kurse: Lieben was war - 03/2012

The Work bringt uns näher zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen. Indem wir andere und vor allem uns selbst besser verstehen, werden wir liebevoller und haben mehr Vertrauen in das Leben. 

Cristina Zygomalas aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2003 - 01/2004

Als ich an einem verregneten, dunklen Sonntagnachmittag mit meinem NLP-Zertifikat im Bus saß, griff ich die Unterlagen, die immer nasser wurden, fest und fragte mich "Nun hast du dieses Stück Papier, aber was bedeutet das für dich?". Ich dachte nach. Ich spürte nach. Es wurde klarer: ich war stolz auf die abgeschlossene Ausbildung, die Unterlagen in der fremden Menschenmenge im Bus zeichneten mich aus: ich hatte etwas Besonderes geleistet!

Ich stieg aus und traf meinen Freund und meine Tochter. Der NLP-Ordner wurde immer nasser, die Umschläge, Zertifikate, Sigel usw. waren innerhalb der Plastikhülle schon geschützt, waren aber dennoch etwas angeschlagen. Ich hielt den Ordner immer fester, bis ich zu Hause war.

Dieser dunkle, verregnete Spätnachmittag hat sich in meinem Gedächtnis ein- Geprägt. Seitdem - kann ich sagen - bin ich irgendwo angekommen, habe eine neue Station erreicht, ich kann NLP!
Hinter diesen 3 Buchstaben versteckten sich damals für mich Geheimnisse. Ist es eine Art Religion? Wieviel muß man lernen, bis man etwas davon gebrauchen/verstehen kann? Ist es eine Sekte? Ich habe die Practitioner-Ausbildung im April 2003 begonnen und war erleichtert, dass die meisten innerhalb unserer Gruppe einfach eine bessere Lebensqualität gesucht haben. Viele haben bereits Verschiedenes ausprobiert: Meditation, Yoga, Esoterik, Psychotherapie, Psychoanalyse, etc. So ungefähr wie ich. Nach kurzer Zeit stellten sich wichtige Elemente heraus: um Veränderungen im eigenen Leben durchzuführen, um Ziele zu erreichen muß man nicht lange über die Ursachen nachdenken, es funktioniert, wenn wir Lösungen entwickeln und versuchen, diese in unserem Alltag ab sofort zu integrieren.
Dies hat uns allen sehr gut gefallen, und nach einigen Monaten hatten viele von uns kleine odere größere Veränderung erlebt.

Und ich? Was wollte ich? Ich wollte, und will, dass meine Arbeit mehr bringt, dass ich mehr Aufträge gewinne und betreue und dass meine Mitarbeiter/innen und ich eine Arbeitsqualität erreichen. Nun: ich muß darüber nicht mehr nachdenken, es ist teilweise schon erreicht, oder es ist selbstverständlich, dass wir das erreichen.

Zwei wichtige Erkentnisse habe ich für mich schon gewonnen: wenn ich mich konzentriere, erreiche ich jedes Ziel (und mein Unterbewusstsein erledigt auch vieles für mich, wie praktisch!) und: ich habe die Wahl, mich in andere Zustände zu bringen, also wenn es mir nicht gut geht, kann ich bewusst entscheiden, ob ich in dem Zustand bleibe oder nicht. Früher hatte/hätte ich dies eher passiv akzeptiert und - um ganz ehrlich zu sein - den schlechten Zustand sogar potenziert!
Die Wahl zu haben, jeden Tag, egal wo, in jeder Lebenssphase: ein Kapital, das mich überall begleiten wird.

Berlin, Februar 2004

zurück

E. Zemp aus Berlin

Besuchte Kurse: Lieben was kommt - 01/2012

Hallo Team, jetzt sind es schon wieder ein paar Wochen vergangen, seit dem Workshop hier in Berlin. Ich fand das Wochenende auf eine spezielle Art sehr spannend. Immer wenn jemand etwas von sich aus erzählte und sich über seinen Partner beschwerte, merkte ich, dass mir dieses Thema irgendwie fremd geworden ist. Wo ist das Problem?

Ich weiss noch, wie ich vor 2 Jahren am selben Wochenende ein Häufchen Elend war. Gefangen in meinen Gedanken über das Leben, meine dazumalige Freundin, etc. Und nun, 2 Jahre später - keine Spur von einem stressvollen Gedanken, den ich auf meine Freundin projizieren könnte.
Hin und wieder gibt es mal was, worüber ich mich über mich zu ihr ärgere. Aber das ist situationsbedingt. Ich stelle mir dann immer wieder vor, dass ich sie auf eine Art unterhalten müsste. Ein alter Bekannter. Aber sie nimmt dem immer wieder den Wind aus den Segeln. Wie kann man sich nur über seinen Partner ärgern? ;-)
Herzlichen Dank, dass es euch gibt!

zurück

Gisela Du Vignau aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2002 - 02/2003 & NLP-Master 08/2003 - 12/2003

Im Jahr 2002 habe ich mit dem NLP-Practitioner begonnen, ihn mit Erfolg abgeschlossen und gleich weitergemacht. So bin ich auf dem Weg zum Master und habe meine Entscheidung keinen Augenblick bereut! Viele junge Leute bevölkern die Kurse, aber laßt euch sagen, auch für die weisen Älteren ist alles möglich!
Es macht Spaß, trainiert den Geist und erschließt bemerkenswerte Energiequellen - ich habe meine Entscheidung bisher keinen Augenblick bereut.

Berlin, Januar 2004

Petra-Anna Herhoffer aus München

Besuchte Kurse: Residential Coaching 05/2011

The Work hat mir gezeigt, wie viel einfacher es für einen selbst wird, in Stress-Situationen besonnen und friedvoll zu reagieren, statt impulsiv zum Gegenschlag auszuholen.

Claudia Neubauer aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2002 - 12/2002 & NLP-Master 02/2003 - 12/2003

Zunächst dachte ich ja, mir würde vielleicht auch einmal ein Punkt zu Deinem Seminar einfallen, den ich verbesserungswürdig finde...Tja, leider nix zu machen, ich reihe mich nahtlos in die doch schon beachtliche Liste der positiven Berichte ein..(oder stellst Du die anderen gar nicht erst ins Internet?) Und das ausgesprochen gerne! Ich bin immer noch fasziniert davon, wie 18 so verschiedene Leute es geschafft haben, eine so herzliche, warme und verständnisvolle Athmosphäre aufzubauen. Ohne Deine humorvolle und lockere Art, Ralf, wäre das wohl kaum möglich gewesen. Und wie schön, dass wir soviel zu lachen hatten!

Für mich persönlich hat sich in diesem Jahr so einiges verändert. NLP hat das ganze sicherlich beschleunigt und mir dabei geholfen, Entscheidungen zu treffen und vor allem die gefassten Entschlüsse auch umzusetzen. Ja,ja, die eigenen Ziele... das ist wirklich harte Arbeit - wie wir auch öfter in unserer Übungsgruppe festgestellt haben.

Diese Frage "Was will ich wirklich?" wird mich wohl noch eine ganze Weile begleiten und ich bin jetzt schon ausgesprochen neugierig, was da noch alles für ungeahnte Aspekte ans Tageslicht treten werden. Und das ist das schöne und spannende an NLP für mich; je mehr ich dazulerne (an Techniken, Fragestellungen, Formaten etc.), desto weniger weiss ich (schmunzel)!
Ich bin oft erstaunt, was dabei herauskommt, wenn ich einfach nur genauer nachfrage und hinterfrage - ob nun bei mir selbst oder bei anderen. Ich finde es super, dass sich durch das Seminar mein Horizont doch ein erhebliches Stück erweitert hat und ich auch mit mir selbst bewußter umgehe.

Also Ralf, ich kann nur sagen, dass es mir super viel Spass gemacht hat, ich viel dazugelernt habe (z.B. jonglieren..), und ich freue mich sehr darauf, bei Dir den Master zu machen und mit offenen Augen und Ohren und viel Gefühl noch viel mehr zu entdecken!

Berlin, Januar 2003

zurück

Bea Linder aus der Schweiz

Besuchte Kurse: Residential Coaching 06/2010

Dieses„Residential-Coaching“ war wohl eines der besten Geschenke, die ich mir selbst gemacht habe. In liebevoller Begleitung ermöglichten mir die Tage auf Mallorca einen tieferen Zugang zu mir selbst.

Dadurch, dass ich mich so wunderbar aufgehoben gefühlt habe, wagte ich mich eine Schicht tiefer und war nicht alleine mit all dem, was sich an der Oberfläche zeigte. Durch das Hinterfragen der Gedanken wurde mir klar, wie ich an meinem Leiden festhielt, und wie ich die Möglichkeit besitze, mein Leid in Freude zu verwandeln.

Thomas Bleckmann aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2002 - 12/2002 & NLP-Master 02/2003 - 12/2003

Ralf ist Lehrer. Und das merkt man den sorgfältig vorbereiteten Wochenenden an. Klar, übersichtlich, gut strukturiert, abwechslungsreich. So viel Theorie wie nötig, so viel Praxis wie möglich. Eher anregend als anstrengend. Konstruktive Atmosphäre. Es macht einfach Spass. Warum gibt es so was in der Schule so selten oder nie?  Ich habe das ABC neu gelernt.

A-B-C: Die Rollenverteilung mit der in vielen Formaten gearbeitet wird. A: ich habe da ein Thema - B: ich begleite A und wende dazu NLP-Konzepte an - C: ich beobachte den Prozess und gebe B Feedback. Das ist einfach eine gute Form, die in Zusammenhang mit NLP-Grundannahmen und NLP-Formaten unterstützende, ressourcenorientierte, wachstumsfördernde, öffnende, vertrauensvolle Kommunikation zwischen den Teilnehmenden ermöglicht. Gegenseitige Unterstützung, Herausforderung, Inspiration. Wunderbar! 

Ralf ist Lehrer. Kein Guru, kein Missionar, kein Zauberer ... na, da bin ich mir bei manchen Demos schon nicht mehr so sicher. Das grenzt zumindest an Zauberei, wie sich matte, kleine, verschwommene, mausgrau dahinhuschende Ziele in "Ja-genau-das-will-ich!"-Ziele verwandeln und mit den Zielen die Physiologie der Zielenden. Dazu braucht Ralf keine grossen Gesten und keine Show, sondern ein klassisches NLP-Format in virtuoser Anwendung, und Rapport, meta-mäßige Fragen, Rapport, Zauberformeln, Rapport. Respekt!   Aber was ich sagen wollte: Ralf ist Lehrer. Kein Pauker. Aber - er schenkt einem nichts. Jedenfalls nicht das Zertifikat. Am Ende gibt es ein Testing, das sich gewaschen hat. Genauer: das Testing gibt die Gelegenheit, sich darüber klar zu werden, was man im Bereich NLP gelernt hat, was man mitnimmt und was man weiter damit vorhat. Und daneben gibt es die Gelegenheit, sich damit auseinanderzusetzen, wie man mit Prüfungssituationen umgeht, und ob das nicht auch anders z.B. leicht gehen kann. Und wenn man da einen kleinen persönlichen Umweg braucht, geht das auch (das müssen ja jetzt nicht alle ausprobieren). Geschenkt.

Ich habe mich im NLP-Practitioner-Kurs gut aufgehoben gefühlt (spätestens hier ist die Stelle für einen Gruß an die AssistentInnen), habe viel mitgenommen an Ideen-Input (Ressourcen, Ziele, Flexibilität. Mein Steckenpferd sind die logischen Ebenen geworden), habe methodisch eine Menge in Sachen Kommunikation gelernt (besonders: welche Art, nicht zum Thema zu reden führt weiter), und ich habe noch nicht genug davon. Ich freue mich auf den Masterkurs, auf eine vertiefte Arbeit mit den zauberhaften NLP-Werkzeugen, mit Ralf und mit einer ganzen Reihe von Leuten, die wie ich nach dem Practitioner weitermachen.

Berlin, Januar 2003

zurück

Bettina Scheer aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach for The Work Teil I 2010

„ Eine der schönsten Wochen meines Lebens. Vier Fragen, die Dein Leben verändern UND das ist wahr. Die Kombination aus einem wunderschönen Ambiente, liebevollen Menschen und einer simplen und sehr nachhaltigen „work“ macht diese Woche auf Mallorca zu einem unvergessenen Erlebnis. Die schönste Reise, die ein Mensch erleben kann, die Reise in das innere ICH“

Elke Heß aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2002 - 12/2002 & NLP-Master 02/2003 - 12/2003

Jetzt nach Absolvierung des Practitioner-Kurses wurde bei mir das Interesse für NLP erst richtig geweckt. Ich habe erlebt, wie sich bestimmte Dinge im Leben aller Teilnehmer verändern, wenn wir uns mit den NLP-Grundsätzen auseinandersetzen, wieviel Potential noch in jedem Einzelnen steckt und welche Ressourcen die vielen positiven Erlebnisse an den NLP-Wochenenden und in den Lerngruppen aktivieren können. Meiner Meinung nach hat jeder die Möglichkeit von NLP zu profitieren - also versucht es!

Und mit Ralf als Trainer sowieso! Durch seine freundliche und aufgeschlossene Art, ermöglicht er, bei allen Teilnehmern schnell ein Gemeinschaftsgefühl entstehen zu lassen und das zu vermittelnde Wissen wird von ihm sehr anschaulich und praxisnah erläutert. Es macht einfach Spaß, ein solches Seminar besuchen zu können!

Berlin, Januar 2003

zurück

Linda Minervino aus München

Besuchte Kurse: Coach for The Work Teil I 2010

Die Woche "The Work Teil 1" bei Euch war für mich eine der bedeutendsten in meinem Leben! Seit Ende 2008 arbeite ich mit der Technik von Byron Katie und habe einen tiefen Einblick ins wahre Leben bekommen. Euer Kurs wirkte auf mich wie ein Kathalysator.

Durch das offene und kompetente Coaching mit Ralf und Chris konnte ich noch sehr viel dazulernen. Ich hatte so tiefgreifende Erlebnisse im Kurs,  die mein Leben sehr veränderten! Danke für diese Juwelen. Die letzen Monate ereigneten sich mehrere Schicksalschläge in meiner Familie. Die ich Dank The Work alle sehr gut überlebt habe. Sie haben mir ganz neue Perspektiven gezeigt, mich gestärkt und mir absolutes Vertrauen geschenkt. Das größte Geschenk für mich ist, dass ich The Work immer, egal wo, mit mir alleine machen kann. In größter Vorfreude auf "The Work Teil 2"

zurück

Patricia Zahn aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2002 - 12/2002 & NLP-Master 02/2003 - 12/2003

In der NLP-Practitioner-Ausbildung habe ich nicht nur unglaublich viel gelernt, ich habe auch viele interessante Menschen kennen gelernt, bei denen es mir schon nach kurzer Zeit gelang über mein Erlebtes, teilweise sehr Persönliches zu sprechen und es NLP-mäßig in Übungen zu bearbeiten und positiv zu verändern. Unter Anleitung von Ralf Giesen und seinen Assistenten lernte ich die grundlegenden NLP-Techniken, alles über Ressourcen, Ankern, Rapport etc.. Der Stoff war alles andere als langweilig oder einschläfernd und auch der Spaßfaktor kam nicht zu kurz.

Am wichtigsten für mich persönlich ist es, daß ich gelernt habe mich bewusst zu dissoziieren, dies hilft mir sehr in Stress- und Streitsituationen. Ich freue mich schon sehr auf den Start der NLP-Master-Ausbildung und hoffe außerdem, (besonders: nachdem ich den Bericht im Heft, Multi Mind 5/02 gelesen habe) daß ein Trimessi 2003 in Berlin stattfinden wird.

Berlin, Januar 2003

zurück

Corinna Münzberg aus Düsseldorf

Besuchte Kurse: Open House 2008 & Coach for The Work Teil I 2010

Auf Mallorca habe ich einige im wahrsten Sinne des Worte „wunder-volle“ und transformierende Tage mit Ralf Giesen und „The Work“ erlebt. Und das, obwohl ich bis zu diesem Zeitpunkt mit der Technik von Byron Katie irgendwie auf Kriegsfuss stand, sie zu technisch fand und den Zugang nicht gefunden hatte. Auch während meiner Coachingausbildung war ich hier immer im großen Widerstand.

Umso großartiger dann das, was Mallorca für mich als Geschenk bereithielt.
Ich hatte wirklich das Gefühl, an die „Dauerbrenner“ meines Lebens, die immer wiederkehrenden, ganz tief im Innersten „meiner Zwiebel“ sitzenden Themen heranzukommen und sie wirklich liebevoll verändern zu können.

Gemeinsam mit einer Freundin haben wir uns in diesen Tagen durch unsere tiefsten Tiefen geworkt. Die Alltagstauglichkeit und Effektivität des „Workens“ hat uns dabei immer wieder beeindruckt und beglückt. Und meine Arbeit als Coach sehr bereichert. Ralf und Chris sind wunderbare, liebevolle Menschen, die einem sehr einfühlsam durch die Tür zu innerer Freiheit und inneren Frieden begleiten.
Danke für die schöne und bewegende Zeit!

zurück

Anja D. aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 01/2003 - 12/2003

Die ersten zaghaften Schritte... 
Wie bin ich überhaupt zu NLP gekommen und was hat mich bewogen, die Ausbildung zu starten?

Nun... in Berührung mit NLP bin ich über mehrere Bücher der Autoren Vera F. Birkenbihl und Kurt Tepperwein. In jener Zeit hatte ich mich verstärkt mit den beiden "großen" Themen Kommunikationstraining und Persönlichkeitsentfaltung beschäftigt - wobei mich beide Themen auch heute noch brennend interessieren. Im Literaturverzeichnis dieser Bücher stand mehr als nur 1 Mal das Kürzel NLP geschrieben. Keine blasse Ahnung, was NLP bedeuten sollte, wurde ich ungeheuer neugierig. Ich wollte wissen, was sich hinter den drei Buchstaben verbirgt und was NLP mit Kommunikationstraining und Veränderungsarbeit zu tun hat. So beschaffte ich mir Einstiegsbücher über NLP, die ich dann auch gierig verschlang. Dazu kam, dass mir NLP gerade in einer Zeit über den Weg lief, in der ich mich persönlich in einer tiefen Krise befand. Es fühlte sich alles so sinnlos an. Wohin ich auch schaute, alles sah so düster, fast leblos aus. Was war aus meinen zwischenmenschlichen Beziehungen zu mir wichtigen Menschen geworden? Wozu studiere ich ein Fach, das mir stinkt? Wo sind meine Träume geblieben? Mist... ich steckte fest! Und dann wanderte "auf einmal" NLP in mein Leben. Ich las: Zielorientiertheit versus Problemorientiertheit, verbessern der Kommunikationsfähigkeit, arbeiten mit dem Unbewussten, schwierige Situationen mit Ressourcen neu erleben, wohlgeformte Ziele erreichen, NLP schafft eine Atmosphäre für positive Veränderungen... Oh, meine Augen wuchsen. Hörte ich da etwa die Nachtigall trapsen? Im Dezember 02 nahm ich an einem Einführungsseminar teil, lernte Ralf und seine Methodik, NLP zu lehren, kennen. In einer Demo zum Format "Zielarbeit mit Wohlgeformtheitskriterien" entstand mein erstes "NLP-Ziel". Einen Monat später tat ich den ersten Schritt in Richtung Zielverwirklichung und hey, es bewegte sich wieder etwas in meinem Leben. Wollte ich mich wirklich auf NLP einlassen? Ja - ich wollte und sprang auf den Wagen auf...  

Worauf ließ ich mich eigentlich ein?
Im Mail 03 begann ich also tatsächlich meine NLP-Ausbildung - von NLP begeistert und angezogen. Jedoch bemerkte ich schnell, dass es mit dem wirklichen Einlassen auf die Ausbildung so eine Sache mit Aufschrift "schwierig" war. So viele fremde Menschen saßen da - wie "sollte" ich mich ihnen nur öffnen, mich ihnen zeigen? Ich bekam also gleich zu Beginn meine selbsterschaffenen Grenzen und Blockaden zu spüren. Autsch... NLP bedeutet also auch ein hartes Stück Arbeit und die innere Bereitschaft dazu. So brachte jedes Wochenende weitere Themen ans Tageslicht. Entweder bearbeiten oder flüchten - das war die Wahl. Ich arbeitete zusammen mit unserer NLP-Family - Danke!!! Tränen und Lachen lagen oft sehr nah beieinander. Unüberwindbare Hindernisse wurden begehbar, Probleme verwandelten sich in erreichbare Ziele. Und das geschah mitunter super-schnell und machte auch noch Spass - "Wahnsinn" oder?<br /> Was veränderte sich? Aus meiner Sicht viel: Meine zwischenmenschlichen Beziehungen entstanden niegel-nagel-neu aus frisch gedüngter Erde, ich fand endlich den Mut Freunde loszulassen, die keine mehr waren, arbeitete an meiner Gesundheit und meinem "Projektziel" beruflicher Natur und machte mir Ressourcen zugänglich, von denen ich zuvor dachte, die hab ich doch gar nicht. Zum Glück ein Irrtum!  

Wie geht es jetzt weiter?
Auf jeden Fall mit NLP. So viele neue Chancen bietet das Jahr 2004. NLP hilft mir auch weiterhin, meine Ziele zu erreichen und mir gestellte Aufgaben zu erfüllen. Es gibt veränderungswürdige Verhaltensweisen und Begegnungen, die "vorbereitet werden wollen". Hängt die Stimmung im Keller, so helfen nette stimmungs-hebende Anker weiter - Hilfe ich bin wohl süchtig! Aber gern doch! NLP ist wie ein Kaleidoskop aus dem du dich, deine "Welt" und die anderer Seelen aus sich stetig wandelnden Augen betrachten kannst.

Berlin, Februar 2004

zurück

Birgit Böttcher aus Düsseldorf

Besuchte Kurse: Glückliche Kindheit 2009 & Dein Ja zu Dir selbst 2010

Im Rahmen meines Zertifizierungsprogramms von Byron Katie, um "Facilitator for The Work" zu werden, habe ich am fünftägigen Seminar "Glückliche Kindheit" auf Mallorca teilgenommen. Vorher war ich ein wenig skeptisch, ob diese Woche auch nur annähernd eine ähnlich tiefgreifende Erfahrung für mich bedeuten könnte wie "The School of Byron Katie", an der ich sie maß. Doch ich stellte schnell fest, dass Vergleichen gar nicht angebracht war.

Denn ich fühlte mich mit Ralf und Chris und allen anderen Teilnehmern so extrem wohl, dass ich gar keinen Gedanken mehr daran verschwendete. Das Seminar war durch und durch liebevoll, sehr persönlich und sehr achtsam gestaltet. Es war spannend und abwechslungsreich aufgebaut und von einer total entspannten und gleichzeitig sehr anregenden und konzentrierten Atmosphäre unterlegt. Ihr lebt, was Ihr schreibt - und das gibt es selten!! Ich habe ganz viel über mich selbst wieder gelernt und finde, dass Ihr das SUPER macht. Ich werde bestimmt noch einmal wiederkommen!

zurück

Carola Vonhof-Stolz aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/1999 - 02/2000 & NLP-Master 05/2000 - 11/2000 & Trainer Training 11/2002 - 10/2003

Ende Januar 1999 habe ich einen NLP- Einführungskurs besucht und danach war für mich sonnenklar, dass ich die Ausbildung machen möchte und auch, dass ich sie bei Ralf mache. Ich wußte von der Möglichkeit, die Ausbildung als Blockseminar zu absolvieren. Die über mehrere Monate verteilte Ausbildung war für mich viel besser geeignet. So konnte ich meine Veränderung über einen längeren Zeitraum weiter entwickeln oder wenn es Fragen gab, diese in der Ausbildung aufwerfen.

Zu Beginn der Ausbildung wusste ich ziemlich genau, was ich nicht mehr wollte, aber mal hinzuschauen, was ich statt dessen will - das war mir bis zu Beginn der Ausbildung nicht eingefallen. - Dies ist eine für mich sehr  wichtige Veränderung. Wenn ich jetzt mit Freundinnen spreche, die mir erzählen, was sie nicht mehr möchten, dann frage ich sie: "Was willst Du denn statt dessen."

Für mich ist es immer wieder spannend, wie diese kleine Änderung der Aufmerksamkeit ganz neue Wege öffnet. Auf einmal ist es möglich, sich die eine oder andere Träumerei zu erlauben. Sicher hat jede schon einmal geträumt und so getan, als ob alles möglich wäre. Hier eröffnen sich plötzlich viele Wahlmöglichkeiten.
Die Aufgabe, meine persönlichen Ziele für diese Ausbildung zu formulieren, war ein großer Schritt. Ein weiterer wichtiger Lernschritt war, dass diese Ziele eigenständig erreichbar sein sollen. Ich habe alles, was ich brauche, um dieses Ziel zu erreichen, in mir. Hierzu hatte ich gar kein Gefühl. Ich wusste ziemlich genau, was ich nicht konnte und wo ich unzulänglich war. Nun, habe ich gelernt, meine Aufmerksamkeit auf die Dinge zu lenken, die ich kann und mich in diesen Dingen auch auszuprobieren.

Auch war die Annahme, dass ich meine Gefühle selbst reguliere, zunächst zwar theoretisch klar. Was es praktisch bedeutet, wenn ich nicht mehr so einfach sage, dass der "Andere" mich zur Weißglut bringt, dazu habe ich in der Ausbildung ein völlig neues Gefühl bekommen. In diesem Satz steckt auch drin, dass da auch meine Anteile, meine Sicht, die Welt zu sehen (meine Landkarte), eine große Rolle spielen. Ja und so betrachte ich im Alltag nun Vieles aus einer anderen Perspektive. - Nicht immer, denn auch hier habe ich die Wahl und manchmal möchte ich mich eben auch aufregen.   Ralf ist meines Erachtens ein sehr kompetenter und aufmerksamer NLP-Trainer. Als Teil-nehmerin habe ich sehr viel von ihm lernen können und seine Aufmerksamkeit für die Teilnehmerinnen ist ausgesprochen groß.

Ich finde sein Feedback sehr hilfreich. Nach jedem Testing (und auch sonst, wenn er mir Feedback gegeben hat) wusste ich, wo ich zur damaligen Zeit stand und auch, wo ich mich noch verändern kann. Mit Spaß und schnell!   Wenn ich die Trainerausbildung bei einem anderen Trainer machen sollte, dann nur um auch noch weitere Trainer kennenzulernen.

Berlin, Dezember 2000

zurück

Elisabeth Mühlenz aus Hauenstein

Besuchte Kurse: Coach for The Work Teil I 2010

"Lieber Ralf, lieber Chris…ich bedanke mich von ganzem Herzen für diese Tage bei Euch. The Work ist seitdem mein täglicher Begleiter und in meinem Leben wendet sich ein Konflikt nach dem anderen zum Guten und löst sich einfach auf. Ein Drama nach dem anderen, Finanzen, Arbeit und Gesundheit, wird geheilt und ich freue mich auf jeden neuen Tag."

Natascha Schramm aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/1999 - 02/2000 & NLP-Master 03/2002 - 11/2002

Die Teilnahme an der NLP-Practitioner-Ausbildung war für mich ein wesentlicher Anstoß für meine persönliche Weiterentwicklung. Ob es um die Erforschung von Landkarten ging, um die Erkenntnis, daß es in der Kommunikation keine Fehler gibt oder um das Wissen, daß ich alle Ressourcen für persönliche Veränderungen in mir trage - all das hat mir geholfen, meine Kommunikation mit anderen Menschen zu verbessern und mein Zutrauen darin zu erhöhen, daß Veränderungen möglich sind, von denen ich früher annahm, daß sie nicht möglich seien.

Der wichtigste Block der NLP-Practitioner-Ausbildung war für mich das Wochenende über Ziele. Anhand der Wohlgeformtheitskriterien für Ziele habe ich gemerkt, daß ich oft nicht in der Lage war, meine Ziele konkret und erreichbar zu formulieren. Nach der Ausbildung kann ich das besser - heute mache ich mir mehr Gedanken über meine Ziele und darüber wie ich sie formulieren und erreichen kann.
Das verschafft mir eine größere persönliche Zufriedenheit.

Die Atmosphäre in der Ausbildungsgruppe habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich bin sehr netten und liebevollen Menschen begegnet, mit denen ein respektvoller und humorvoller Umgang und ein ausgesprochen konstruktives Lernen möglich war (Lernen darf Spaß machen!).

Zuletzt noch ein großes Lob an Ralf! Er hat nicht nur die Inhalte sehr strukturiert vermittelt, sondern auch die gesamte Ausbildung in einer sehr warmen Atmosphäre gestaltet. Was mir ausgesprochen gut gefallen hat, ist seine Art, sehr viel anzubieten - sowohl inhaltlich als auch an persönlicher Unterstützung - und dabei jedem Kursteilnehmer zu überlassen, was er davon annehmen und wieweit er in den Übungen gehen möchte.  Meines Erachtens ist der Zeitraum von einem Jahr sehr gut geeignet, die Inhalte zu verarbeiten. Das Ganze in drei Wochen wäre für mich zu viel gewesen.  Insgesamt hat all das, was ich in der NLP-Practitioner-Ausbildung gelernt habe, mein Leben bereichert, und ich freue mich auf die Master-Practitioner-Ausbildung ab Mai 2001. 
Berlin, Januar 2001  

Auch der Master war wieder eine tiefgreifende Erfahrung und ein weiterer Meilenstein meiner persönlichen Entwicklung.   Entscheidend war für mich, sensibler zu werden für all meine - zum größten Teil unreflektierten Glaubenssätze ..., das Leben kann plötzlich viel leichter werden! Klasse fand ich die Idee, Tom Best einzuladen und uns eine Vorstellung von NLP und Schamanismus zu vermitteln. 

Ich habe viel gelacht, ich habe geweint und ich habe viel gearbeitet. Ich habe viel persönliche Anteilnahme erfahren von einer Reihe ganz unterschiedlicher Menschen, die eines gemeinsam haben: den Mut, sich weiter zu entwickeln und andere auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen. Ich danke euch allen für eure Anregungen, eure Unterstützung, euren Humor, eure Wärme, eure klugen Gedanken und dafür, dass ihr einfach da wart!  Mein Dank gilt natürlich auch Ralf, der - wie immer - gut strukturiert war und uns kompetent, sensibel und liebevoll durch den Kurs begleitet hat.  
Insgesamt wieder ein Super-Kurs und ich freue mich, dass es weiter geht!
Berlin, Februar 2003

zurück

André Giesen aus Berlin

Besuchte Kurse: Glückliche Kindheit 09/2009

Am Anfang habe ich das Thema für Blödsinn gehalten, habe aber glücklicherweise der Empfehlung meines Coaches vertraut. Es war zu dem Zeitpunkt das beste Seminar, welches ich in meinen über 20 Jahren Seminarerfahrung machen durfte. Mittlerweile ist es allerdings auf Platz Zwei gerutscht, da mir dieses Seminar die Tore für "The School for the Work" geöffnet hat ;-)

In dem "Unterschied" liegt allerdings auch der große Vorteil: Hier wird auf ein Thema konzentriert. Dieses Seminar ist eine sehr gute Möglichkeit "The Work" kennen zu lernen, damit zu beginnen die eigene Kindheit zu erlösen und eine komplett neue Sichtweise zu ERLEBEN !!!, die sich dann auf alle Bereiche des Lebens erweitern lässt.

Ich hatte mich auch vorher schon theoretisch mit der Methode "The Work" beschäftigt, viel gelesen, gehört und gesehen und war der Meinung die Methode zu kennen. Nach dem Seminar musste ich zugeben, dass ich keine Ahnung hatte, was "The Work" wirklich ist. Das Verständnis geht nur durch eigenes Erleben, welches am Anfang am besten von einem erfahrenen Work-Coach unterstützt werden sollte.
Alleine hätte ich mich nie so fallen lassen können und wäre dadurch nicht so tief zu meinem wahren Inneren vorgedrungen. Hierzu ist natürlich Ralf eine hervorragende Wahl. In dem Seminar wird man nach und nach in einer sehr angenehmen Weise in die Methodik eingeführt. Auf diese Weise kam ich täglich tiefer und tiefer und mir wurden bis zum letzten Tag Dinge sichtbar / fühlbar / bewusst, die ich kurz vorher noch für absolut übertrieben und unmöglich gehalten habe.
Der tolle Seminarort und die kleine Gruppe sind hierbei auch noch sehr unterstützend.
Vielen Dank und Alles Liebe an Ralf, Chris, Sascha und Katie und ich freue mich darauf noch viele Erfahrungen zusammen machen zu dürfen

zurück

Anke Schönberg aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Master 03/2002 - 11/2002

Nachdem ich im Frühjahr 1999 bei der Volkshochschule Charlottenburg ein NLP-Einführungseminar bei Ralf besucht hatte, stand für mich bereits nach kurzer Zeit fest, dass ich die NLP-Practitioner-Ausbildung machen werde. Da ich aus zeitlichen Gründen im Jahr 1999 gebunden war, musste ich bis zum 13.04.2000 warten. Und da ging es los. Ca. alle fünf bis sechs Wochen trafen wir uns (14 Teilnehmer) an den Wochenenden im Aquariana am Tempelhofer Berg in Kreuzberg und erfuhren von Ralf, wie denn das so geht mit dem Neurolinguistischen Programmieren.

 In anschaulichen Demos und unter Hinzufügung von einiger Theorie hat uns Ralf die Einzelnen Formate erklärt und uns in die Kleingruppen zum Üben entlassen. Die vielen praktischen Übungen und die Arbeit in den Übungsgruppen zwischen den Wochenenden hat mir sehr bald gezeigt, dass ich beim NLP "genau richtig" bin.

Je weiter ich eingestiegen bin, je mehr ich gelesen habe, desto mehr hat mich NLP fasziniert und auch gefesselt, so dass ich im nächsten Jahr mit dem Master-Practitioner bei Ralf weitermachen werden.
Berlin, Januar 2001  

Hurra! Ich habe es geschafft. Ich bin NLP-Masterpractitioner. Was bedeutet das? Für mich? Für andere? Erst einmal: ich hatte eine tolle Zeit während der Ausbildung. Ich bin in eine Gruppe gegangen, in der ich niemand (außer Ralf) kannte und die zudem noch ziemlich groß war. Nach der ersten anfänglichen Scheu habe ich mir gesagt, dass es gut so ist wie es ist und dass ich von einer solch großen Gruppe nur profitieren kann. Und so kam es auch. Schon am ersten Wochenende habe ich mich bei der Timelinearbeit von den Timelines anderer Teilnehmer inspirieren lassen und so viele neue Erfahrungen machen können. Auch bei den nächsten Wochenenden ging es so weiter. 

Dazwischen kam noch Trimessi. Ein von Ralf entwickeltes Spiel, dass wunderbar in den Rahmen der Master-Ausbildung hineingepasst hat und welches mir unheimlich viel Klarheit und Kraft (auf meine Spielfeldern) gebracht hat. Ganz besonders hat mich das Wochenende mit Tom Best beeindruckt. Er hat uns eine Verbindung von NLP und Schamanismus aufgezeigt und sie uns auch fühlen lassen. Für mich ist dadurch wiedereinmal besonders deutlich geworden, dass meine inneren Anteile und Gefühle ein hohes Maß an Beachtung verdienen und dass ich auf sie hören sollte.

Fast zum Schluss sind wir dann nach Spanien ins Camp gefahren. Mit etwas gemischten Gefühlen habe ich die Reise angetreten. Was mag da alles passieren? Ja, was ist geschehen? Ich habe gespührt und wahrgenommen, dass ich mit mir und der Natur in Einklang sein kann. Es gab viele aufregende und aufwühlende Begebenheiten, die zu berichten den Rahmen eines Kommentars sprengen würden. Insgesamt möchte ich sagen, ich habe viel über mich, ein wenig über andere und sehr viel über NLP gelernt und begriffen.

Für das Testing war meine Aufmerksamkeit weiter gefordert. Die Idee für ein Format hatte ich ziemlich schnell in meinen Gedanken zusammen. Ich wusste welche Dinge ich miteinander verknüpfen wollte. Die Formulierungen für das Format zu finden, war schon schwieriger. Ist mir dann doch gut gelungen. Das Ergebnis könnt ihr unter Download nachlesen. Ich finde noch toll, dass die Übungsgruppe, die sich im Laufe der Ausbildung in wechselnder Besetzung gefunden hat, auch nach Abschluss der Ausbildung weitermacht. Wir bringen Ideen zum "Selbständigmachen" und Anregungen für laufende und kommende Coachingprozesse ein und coachen uns gegenseitig. Auch nutzen wir den Raum, neue Dinge auszuprobieren und vor allem sie untereinanderauszutauschen. 

Berlin, Januar 2003

zurück

Thias Stecher aus Viersen

Besuchte Kurse: Glückliche Kindheit 2009

Ich habe The Work im September 2008 kennengelernt und konnte schon beim Lesen auf der Website ahnen, welche tolle Offenbarung sich mir gezeigt hatte. Ich bin völlig eingetaucht in die Website, Videos, Bücher und habe sofort begonnen, die Fragetechnik anzuwenden. Ich wollte mehr wissen und tiefer begreifen, worum es da geht und suchte nach Möglichkeiten, The Work live zu erleben.

Ein Seminar in den USA zu besuchen klang verlockend, aber schien mir doch zu viel Aufwand, und dann alles in Amerikanisch? Über die Website fand ich Ralf Giesen und seine Angebote auf Mallorca und war sofort begeistert, die Work in Deutsch und auch noch in erreichbarer Nähe kennenzulernen. Ich schrieb mich für das erste Seminar "Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben" ein und wurde zig-fach in meinen Erwartungen übertroffen. Es hat mich wirklich aus den Socken geschüttelt und ich machte wenig später das nächste Seminar "Mein JA zu mir selbst" - es wurde noch besser!

Heute ist der Tag, an dem ich die Ausbildung "Coach for The Work I und II" hinter mir habe und ich bin sehr, sehr glücklich, diese Entscheidung getroffen zu haben. Es gibt viele Momente in meinem Leben, wo ich empfunden habe, das dies der wichtigste Moment in meinem Leben gewesen ist - heute spüre ich DAS IST ER, die anderen waren nur kleine Vorwehen dieser Geburt. Ich bin Ralf und Chris unsagbar dankbar, dass sie diese Arbeit machen und ich daran teilhaben durfte

Besuchte Kurse:
Glückliche Kindheit 2009
Dein Ja zu dir selbst 2009
Coach for The Work I+II 2009
Erfüllende Beziehungen 2010
Lieben was ist in Düsseldorf 2010

zurück

Jessie Laubenheimer aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2001 - 12/2001 & NLP-Master 03/2002 - 11/2002

Der Spruch:  "Wenn Du eine Situation nicht verändern kannst, verändere Deine Sichtweise." hängt an meiner Badezimmertür!
Ich habe mich für die Integration dieser Grundannahme in mein Leben bereits zu Beginn des Seminars entschieden, weil sie mir sofort sehr wichtig war.

Ich bin/war eine Perfektionistin, die von sich selbst und entsprechend auch von anderen viel verlangte. Diese Einstellung brachte mich oft in Stresszustände bzw. beeinflusste auch meine Beziehung zu anderen Menschen negativ. Durch die Integration obiger Grundannahme in mein Leben, bin ich tatsächlich gelassener und entspannter geworden im Umgang mit mir und mit anderen, ich käpfe weniger, versuche häufiger, Situationen positive Seiten abzugewinnen und kann auch Dinge leichter hinnehmen. Und - hey - das Leben ist ein bisschen leichter geworden!!!
Berlin, Januar 2002

zurück

Edith und David Kamber aus Wabern/Schweiz

Besuchte Kurse: Residential Coaching auf Mallorca

Im Sommer 2009 wagte ich mich, mit meiner Frau an einem Residential Coaching auf Mallorca teilzunehmen. Bei der Ankunft fühle ich mich an der Oberfläche ganz gut, innerlich bin ich aber unzufrieden und immer wieder am Defizit orientiert. Es wird eine intensive und kurzweilige Woche, obwohl wir „nur“ Glaubenssätze bearbeitet haben. Was ist geblieben?

Die wichtigste Erkenntnis: es liegt allein an mir. Wenn ich unzufrieden bin mit meiner Frau, hat es nichts mit ihr zu tun. Die Erfüllung meiner Wünsche kann ich nicht delegieren. Schritt für Schritt sehe ich, wie ich in der Vergangenheit an meinem Lebensbild gebaut habe. Und jetzt lerne ich, dass meine Geschichte – oder besser meine Gedanken darüber – mich heute nicht bestimmen muss. Die Wirkung der Bilder lässt langsam nach und beginnt zu bröckeln.
Das hat durchaus auch witzige Seiten: Wie stelle ich mir das Paradies vor? Kann das überhaupt funktionieren oder sind meine Wunschgedanken eine Fehlkonstruktion? Wir lachen und mit der beharrlichen Hilfe von Ralf und Chris gelingt es, hart am Thema zu bleiben. 

Ehrlichkeit: Ein Zettel auf meine Frau wirkt echt befreiend. Was sonst nur im Verborgenen wirkt, kann endlich befreit werden. Das Vorlesen wird von Tränen und Freude begleitet. Unerwünschte Verhalten bei mir und ihr entpuppen sich als Anstoss für neue Entwicklungen. Trotzdem tauchen immer wieder leicht veränderte Sätze zum selben Thema auf. Heisst das, dass ich versagt habe? Nein, es handelt sich eben um eine grosse Baustelle. Da gibt es verschiedene Aspekte und Sichtweisen, die ich mir in 50 Jahren zurechtgelegt habe. Und die gilt es erst einmal wahrzunehmen und zu würdigen. Neue Sichtweisen erschliessen sich vor allem über die Umkehrungen, was immer wieder verblüffend ist.

The work wirkt auch nach dieser Intensivwoche weiter, das Instrument überzeugt! Ganz so folgsam bin ich nicht, dass ich jeden Tag einen Satz bearbeite, aber einen Satz pro Woche kriegen wir hin. Wir haben den Vorteil, dass wir zusammen arbeiten können. Besonders erfolgreich ist die Anwendung in Konfliktsituationen. Einen Arbeitskollegen finde ich fürchterlich oberflächlich und verlogen. Nach the work kann ich ihm besser zuhören und erkenne seine Stärken. Mit technischen Geräten kennt er sich besser aus, weil ihm eine Blackbox nicht ungeheuer ist. Also kann ich von ihm profitieren und lernen, dass seine Leichtigkeit das Gegenteil von meiner Schwere ist. Und so öffnet sich für mich die Frage, wie ist Tiefe ohne Schwere möglich?

Ein Beispiel fällt mir sofort ein: Den Dalai Lama habe ich nur in Filmen gesehen, geblieben ist mir vor allem seine Herzlichkeit und sein Lachen.  Ein weiteres Beispiel ist das Gespräch mit einer Frau über die Ausrichtung des gemeinsamen Musizierens. Das Gespräch könnte schwierig sein, weil sie sich schon mit meiner Kollegin verkracht hat, die ich zum Begleiten angefragt habe. Weil ich meine (Vor-)Urteile mit the work vorher anschaue, wird das Gespräch spannend. Ich kann zuhören und bin echt interessiert, das Empfinden meines Gegenübers zu erkunden. Und stelle fest, dass ihre Tiefe nur im Doppelpack mit Schwere zu haben ist. Das kommt mir sehr bekannt vor und wenn ich das von aussen höre, werde ich stutzig. Wir finden keine gemeinsame Position und trotzdem findet das Gespräch einen versöhnlichen Ausklang. Ich darf meinen Weg gehen, obschon die andere Person meine Ansichten nicht teilt.

Wabern, 25.12.2009, David Kamber

zurück

Dr. Beate Huppertz aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2001 - 12/2001 & NLP-Master 03/2002 - 11/2002

Als langjährige Trainerin wollte ich mich mit der Teilnahme an Ralfs NLP-Practitioner-Kurses einfach nur neu inspirieren lassen. Jetzt am Ende muss ich feststellen, dass sich dadurch für mich mehr in meinem Leben - privat wie beruflich - verändert hat als ich jemals vorher für möglich gehalten habe. Ziele werden mir klarer, Verhalten nachvollziehbarer, Fähigkeiten deutlicher, die einschränkende Wirkung mancher Glaubenssätze für Beruf- und Privatleben transparenter und der dadurch zutage tretende Reichtum, über den ich mit anderen verfügen darf, grenzenlos und beeindruckend.

Danke, Ralf für diese Erfahrung und die Freude, Dich beim Arbeiten erleben zu dürfen. Ich habe viel - auch über mich - gelernt.
Berlin, Januar 2002

zurück

Regina Güldner aus Frankfurt (Oder)

Besuchte Kurse: Coach for The Work I + II

Coach for The Work Ausbildung im IFAPP-Mallorca: Die mir sympathischste Form des Lernens ... intensiv, praktisch, tiefgründig und ehrlich. 
Raum für Begegnungen mit anderen und mit mir selbst in einer Umgebung, die ein Urlaubsgefühl vermittelt und mich auf diese ganz spezielle Art einen Schatz an Ressourcen entdecken ließ.

Auch die Zeiten meiner Ausbildung – eine Woche im Mai, eine Woche im August 2009 – hätten für mich nicht besser sein können. Dank The Work ... und es war A r b e i t !!! … habe ich gefunden: Es war nur ein Gedanke! Und ich hätte beinahe zugelassen, dass er mich ungeprüft zum Opfer macht und meine Beziehung zerstört. Danke meinen Workpartnern in LA CASA und am Telefon, danke Chris und Ralf für die Inspirationen in diesen beiden Wochen und dass ihr den Raum schafft für solche Begegnungen!

zurück

Sibylle Glauche aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2002 - 12/2002

NLP - diesen Begriff habe ich zum ersten mal im Gespräch mit meinen Arbeitskolleginnen gehört. Auf meine Nachfrage, was denn NLP sei, hörte ich die magischen Worte "Neuro Lingustisches Programmieren" und eine Erläuterung, was genau hinter dem Begriff steckt. Aber ehrlich schon am gleichen Abend wußte ich weder die Abkürzung noch konnte ich den Inhalt wiedergeben.

Dann ein Jahr später wollte ich eigentlich nebenbei Psychologie studieren, als mir Heike Mackensen (NLP-Lehrtrainerin) die Practitioner-Ausbildung ans Herz legte. Heike meinte, daß passe zu mir und bringe mich weiter. Ich habe mir dann ein schlaues Buch gekauft und mich bei Ralf Giesen zum Einfühungseminar und zur Practitioner-Ausbildung angemeldet. Mein erstes Ziel: Ich wollte NLP mit einfachen Worten erklären können. Vor allem für meinem Freundeskreis, denn hier habe ich mit dieser dreier Buchstabenkombination förmlich Fragezeichen auf die Stirn meiner Freunde gezaubert. Aber schon nach dem Einführungs-seminar habe ich den Entschluss getroffen, NLP ist nicht eben mal so schnell zu erklären.

Was hat NLP mir persönlich gebracht beziehungsweise was hat sich verändert? Ich weiß heute, dass ich sehr zielorientiert bin und arbeite. Kaum zu glauben, aber während der Practitioner-Ausbildung hat Zielarbeit mir besonders Spaß gemacht. Ich habe im letzten Jahr alle Ziele erreicht, die ich am Anfang der Ausbildung formuliert hatte. Ich bin wieder Nichtraucher, bin umgezogen und habe eine tolle Wohnung, ich habe angefangen zu joggen, bin frisch verliebt und habe sämtliche Gegenstände in meinem Umfeld entfernt, die mich in meiner Fröhlichkeit hemmen (in NLP Sprache - negative Anker). Aber Vorsicht, NLP ist keine Therapieform.

Auch im Arbeitsalltag hilft mir NLP sehr. Ich bin in der Personalentwicklung tätig und komme daher sehr viel mit anderen Menschen in Kontakt. Meine Wahrnehmung und meine Kommunikation konnte ich im letzten Jahr sehr verbessern. Rapport, Leading, VAKOG, sind keine Fremdwörter mehr, sondern meine ständigen Begleiter geworden.  Ralf ist ein sehr kompetenter Trainer. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an Dich Ralf, für das tolle Jahr und die informativen, abwechslungsreichen und doch so kurzen Wochenenden.

Was ich aber unbedingt noch an dieser Stelle schreiben muss: meine Arbeitsgruppe war das Beste. Hier hatten wir Gelegenheit alles Gelernte mit und an uns auszuprobieren, uns mit Ankern vollzupflastern, Zielarbeit bis zur totalen Erschöpfung zu betreiben, Ressourcen zu verstärken, unsere Träumer, Kritiker und Realisten zu Wort kommen zu lassen und uns gegenseitig in Trance zu reden, vor allem aber über unser Lieblingsthema NLP zu fachsimpeln. Wir trafen uns immer Sonntags. So ab 11.00 Uhr und sind vor 17.00 Uhr nicht auseinander gegangen. Allerdings brauchten wir die ersten zwei Stunden auch zum Brunchen und quatschen. Alles in allem hat sich das Jahr gelohnt. Ich habe meine Wochenenden gern mit NLP verbracht und es war und ist tatsächlich was für mich.

Berlin, Januar 2003

zurück

Bettina A. Doering aus Stuttgart

Besuchte Kurse: Coach for The Work I

Wie kam ich zu „The Work?“ Ein Freund erzählte mir von dieser ungewöhnlichen Methode und zunächst konnte ich nichts so richtig damit anfangen. Dennoch beschäftigte ich mich intensiver mit den vier Fragen und den Umkehrungen. Dann fing ich Feuer und es war klar, dass ich die Ausbildung bei dir beginne. Eine gute Entscheidung!

Es war ja schon sehr witzig, dass ich am Flughafen „zufällig“ die Taxifahrerin erwischte, die eure Teilnehmer immer abholt... Dann waren deine ruhige Art, das wunderschöne Haus und die Umgebung der perfekte Einstieg in die Woche. 

Ich fühlte mich von dir immer gefordert, aber nicht überfordert und hatte zu jeder Zeit das Gefühl, wenn es brennt, kann ich zu dir kommen. Die Übungen waren sehr gut aufeinander aufgebaut, sodass jeder Tag eine neue Herausforderung bedeutete. Jeder Tag brachte mir ein neues Stück Freiheit, wobei ich mir selbst täglich ein bisschen näher kam. Noch immer freue ich mich gedanklich an deiner aufgeschlossenen Art, mit der du mir begegnet bist, wenn ich dich als „Work-Opfer“ auserkoren habe. Das hat mir Mut gemacht, auch bei meinen Freunden immer mehr mit der Wahrheit rauszurücken, was ich über sie denke. Dadurch ist in einigen Freundschaften noch mehr Nähe entstanden, während eine andere Freundschaft jetzt nicht mehr besteht. Ich war sehr berührt davon mitzuerleben, wie du dich selbst auf den Gruppenprozess eingelassen und teilgenommen hast, statt uns „nur“ zu begleiten. Du bist in der Woche als bestes Beispiel mit Offenheit und einem großen Einfühlungsvermögen vorangegangen. Auch deine Ehrlichkeit, mit der du zum Ausdruck gebracht hast, wie schwer es dir fällt / fiel Nähe und Umarmungen von anderen Menschen anzunehmen, ja, auch darum zu bitten, ist ein weiterer positiver Aspekt. Am Ende der Woche sahst du selbst viel freier und entspannter aus. Zu eigenen „Schwächen“ zu stehen ist für mich ein Zeichen großer Stärke und das hast du mir vorgelebt. Danke dir dafür. 

Am stärksten wirkt bei mir der Satz nach: „Das Schlimmste, was dir passieren kann, ist ein Gedanke.“ Das ist so wahr – die Wirklichkeit ist nie so schrecklich wie das, was in meinem Kopf abläuft. Es hilft mir sehr, die Ruhe zu bewahren, wenn ich wieder beginne, mich gedanklich im Kreise zu drehen. Ich mache seit Mallorca fast jeden Tag The Work und manche Dinge haben sich gravierend verändert. Ich dachte immer, ich will meine Selbständigkeit auf mehrere Standbeine stellen - jetzt konzentriere ich mich auf das, was ich am besten kann, meine hnc-Praxis. Auch The Work gehört für mich dazu. Mal sehen, wo es mich hinführt. Bis jetzt fühlt es sich absolut richtig an. 

Ein Feedback dieser Woche wäre unvollständig, wenn ich Chris nicht erwähnen würde. Erstmal das tolle Yoga jeden Morgen in einem Raum, der immer perfekt vorbereitet war. Und seine Kochkünste verdienen natürlich ein großes Lob. Das rundete das Ganze ab.

zurück

Simone Wolf aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/2002 - 12/2002

"Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, Dinge mit anderen Augen zu sehen."
Marcel Proust

Meine erste Erfahrung mit NLP war folgende: Im VHS-Schnupperkurs angekommen, musste ich einen ehemaligen Pianisten und Harald-Schmidt-Verschnitt als NLP-Trainer erleben, der das ganze Wochenende über Psychologen (also indirekt auch über mich) ablästerte und mir auch sonst völlig plump und inkompetent erschien. NLP, dachte ich damals, das ist doch nur etwas für Aufschneider, Möchtegern-Entertainer oder verkrachte Existenzen! Erst nach einigen Jahren gab ich auf Anraten einer Freundin dem NLP eine zweite Chance:

Bei einem weiteren VHS-Wochenende lernte ich den Trainer Ralf Giesen kennen und war trotz allen Misstrauens angenehm überrascht. Hier war jemand, der mit einer unverwechselbaren und doch unaufdringlichen Art "NLP mit Herz und Verstand" lehrte. Ich entschloss mich zu einer Practitioner-Ausbildung bei ihm und habe interessante neue Möglichkeiten der Wahrnehmung, des Denkens, der Kommunikation und des Umgangs mit mir selbst und anderen kennen gelernt sowie meine beraterischen und kommunikativen Fähigkeiten vertieft. ... Und ganz nebenbei habe ich mein Studium (fast) beendet und klare Berufsperspektiven entwickelt. Eines ist sicher: NLP war und ist eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte und ich habe Lust auf mehr!

Lieber Ralf, ich danke Dir für ein ereignisreiches bereicherndes und inspirierendes Jahr, das mir viel Kraft, Selbstbewusstsein, Zuversicht, wertvolle Bekanntschaften und irre viel Spaß geschenkt hat. Ganz besonders dankbar bin ich für die Möglichkeit, viele mir altbekannte Dinge, Verhaltensweisen und Situationen in einem ganz neuen Licht zu betrachten.

Ein Tipp für alle NLP-Interessierten: Unbedingt ein Probe-Wochenende beim zukünftigen NLP-Trainer machen, denn die Trainer-Persönlichkeit ist meiner Meinung nach entscheidend für die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten im Kurs!

Berlin, Januar 2003

zurück

Martin Klatt aus Butzbach

Besuchte Kurse: Glückliche Kindheit

Eine glückliche Kindheit – ich habe sie Anfang des Jahres entdeckt... und behalten…Ralf Giesen hat in einfühlsamer Weise und mit großem Geschick das Seminar und durch die Woche geleitet. Der Rahmen, den er zusammen mit Christian Spieler gestaltet hat, war sehr angenehm und das Miteinander in der Gruppe bereichernd.

Ralf Giesen hat mir bewiesen, dass The Work - richtig angewandt - funktioniert und auch ohne Katie durchbrechenden Erfolg nicht nur verspricht sondern auch bringt. The Work steht für sich und ist einfach genial. Zusammen mit LaCasa ein perfektes Erleben – mit einer glücklichen Kindheit lebt es sich als Erwachsener unbeschwert(er)…

Sylvia Schneider aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2001 - 02/2002

NLP hat mein Leben so gravierend verändert, dass diese Zeilen nicht umfassend ausdrücken können, welche positiven Veränderungen es für mein Leben gebracht hat. Ich fühle mich durch das Erlernte im Kurs so bereichert, wie jemand, der jetzt zweihändig spielt, wo er doch zuvor nur mit zwei Fingern klimpern konnte. Sehr positiv war auch das Arbeiten und üben in den Gruppen zwischen den Ausbildungs-Wochenenden, so dass engere Kontakte und Verständnis für einander wuchsen.

Und ich habe jonglieren gelernt durch Ralf - etwas, was ich mir nie zugetraut hätte, es zu lernen. Dieser spielerische Lernprozess hat mir deutlich gezeigt, wie Umlernen funktioniert und das es funktioniert, wenn ich mich dazu entschließe. Ich hätte nie geglaubt, dass Lernen mir noch mal Spaß machen könnte. NLP ist nun und bleibt ein guter Begleiter meines weiteres Leben. Ich wünschte, es gehörte zur Ausbildung wie Schulfächer. Um wie vieles einfacher könnte das Zusammenleben dadurch sein.

Berlin, März 2002

zurück

Anne Urbanczyk aus Köln

Besuchte Kurse: Coach for The Work I + II, Residential Coaching

Seit sechs Wochen bin ich jetzt zurück und ich fühl mich immer noch ganz beseelt. Diese Woche ist es erst dreimal geschehen und wir haben schon Dienstag, dass jemand mir gesagt hat: Du strahlst so, ist was? 
Meine Antwort: Nix – alles Bestens.

Egal was ich mir vorher vorgestellt habe – die Woche hat einfach alle Naturgesetze außer Kraft gesetzt und meine Vorstellung dauernd und dauerhaft übertroffen.

To be honest? Ich war zuerst mal unsicher, ob ich überhaupt die Kondition besitze eine ganze Woche in dieser Intensität zu worken. Schließlich ist es ein Intensivcoaching von morgens bis abends mit mir im Fokus. Irgendwie haben wir ja auch dauernd geworkt – also auch neben den Seminarzeiten. Dieses Rund-Um-Wohlfühl-Paket ist wirklich unfassbar – auch jetzt noch. Wenn mich jemand gefragt hat, dann hab ich einfach gesagt: Du, ich hab mich eine ganze Woche lang immer richtig gefühlt. Meine Gedanken dürfen da sein, ich darf da sein, meine Gefühle, mein Verstand, mein Humor – einfach alles vor allem das Stressige. An mir und in mir. Vorher noch von mir im inneren Dialog bewertet als „das ist echt zu albern“, „so was kann auch nur ich denken“ bis hin zu spontanen Gefühlen für die ich keine Worte hatte und die dennoch stressig waren. Eine ganze Woche lang 24 Stunden am Tag „Will Kommen“ – dafür kann ich mich bedanken und mich freuen, dass ich das mit Euch beiden erleben durfte. Tse Tse – was da alles rauskommen wollte – tse tse. Ihr beide, Ralf und Chris, seid für mich die Fischer vom Dienst. Ihr habt die Themen aus dem was ich erzählt habe, ganz unauffällig nebenher mal eben gefischt. Oft hatte ich den Gedanken schon verlassen aber mit geübten Ohr habt Ihr die Betonung und damit den Grad der Bedeutung erfasst. Einer Bedeutung die mir völlig unbewusst war. Dann noch mal nachgefragt und schwups da kommt das Thema dann richtig zum Vorschein. 

Ich war meist baff erstaunt. Gerade frage ich mich, was mich dazu veranlasst diese Teilnehmerstimme zu schreiben. Mein Bedürfnis gesehen/gelesen zu werden? Ja auf jeden Fall – kann ich übrigens völlig entspannt denken  Vielleicht macht es ja auch jemandem Mut die eigene Welt mit The Work auf den Kopf zu stellen und den Stress raus fallen zu lassen. Dort wo meine Brocken raus gefallen sind, fließt jetzt auf natürlichste Weise meine Energie. Und dort wo es um die Ecke fließt, hab ich noch was zu tun. 
Mein Fazit lautet:  Ich bin nachhaltig froh, dass ich mich getraut habe und kann es jedem ganz nah ans Herz legen, der Lust auf Veränderungsprozesse hat.

zurück

Anke Lange aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 05/2001 - 02/2002

Im Mai 2001 habe ich bei Ralf meine NLP-Practitioner - Ausbildung begonnen. Nun ist ein dreiviertel Jahr vergangen und es ist seitdem viel passiert, so, wie es vorher stets prophezeit wurde: "Wartet ab, ihr werdet sehen, Euer Leben wird sich verändern".

Diese "Prophezeihungen" waren nicht immer kraftvoll für mich, sie haben mich oft geschwächt und mir Angst gemacht. Wollte ich soviel Veränderung? Habe ich die Kraft mich auf mich und mein Leben einzulassen, und habe ich den Mut all die Konsequenzen zu ertragen, die das nach sich ziehen könnte?

Die NLP-Ausbildung hat mir gezeigt, wie viel Kraft ich aufbringen kann und bereits besitze und wie meine Wege aussehen. Ohne mich zu verändern, komme ich nicht da an, wo ich hin möchte, nämlich zu mir!  
"Wenn du immer das tust, was du immer schon getan hast, wirst du immer das bekommen, was du immer schon bekomme hast."
Die NLP-Ausbildung hat mir die Landkarte für den Weg zu mir selbst geliefert; ich wandere mir entgegen.

Berlin, März 2002

zurück

Manuela Fahrni aus der Schweiz

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II

Es ist kein Stein mehr auf dem anderen, und ich fühle mich so geordnet. Dies ist mein spontanes Statement nach der Zertifizierung zum Coach für the Work. Ich bin so dankbar, dass ich mit The Work of Byron Katie einen wirkungsvollen Wegbegleiter gefunden habe. Nun kann ich die Antworten in mir finden und mein Leben selbstbestimmt und in mehr Balance leben.

Lukas Plock aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2000 - 01/2001

In der Ausbildung zum NLP-Practitioner bei Ralf Giesen habe ich eine praktikable Herangehensweise erlernt, die es mir ermöglicht aktiver mit den Aufgaben und Themen meines Lebens umzugehen. Meine anfängliche Skepsis, NLP würde Egoismus fördern und Manipulation betreiben, hat sich vollkommen aufgelöst. Im Gegenteil, die Grundannahmen des NLP können geradezu als ethischer Leitfaden dienen. Sie helfen mir, nicht nur mir selbst, sondern auch anderen gegenüber ein tieferes Verständnis zu entwickeln.

In meiner Arbeit als Stimmtrainer benutze ich viele NLP-Techniken bereits mit Erfolg. Beim Entwickeln und Umsetzen von persönlichen Zielen ist NLP ein hilfreiches Werkzeug geworden, das mir jederzeit zur Verfügung steht. Die größte Herausforderung war und ist dabei immer wieder die Aufmerksamkeit auf meine Ziele und Möglichkeiten zu lenken, statt in Problemen und Verhinderungen zu verharren. Mit NLP habe ich die Möglichkeit aus Konflikten herauszutreten um meine Sicht zu erweitern. Das gibt mir mehr Gelassenheit. Die Lösungen, die dabei entstehen sind meist verblüffend leicht und effektiv.

Ich schätze besonders die sachliche und klare Art, wie Ralf die Ausbildung strukturiert hat. Gleichzeitig war er mir ein anteilnehmender und persönlich präsenter Gesprächspartner. Er hat mir viel Raum gegeben, mit dem Erlernten meine eigene Art zu finden. Das Zeitkonzept der Ausbildung (7 Blöcke innerhalb eines Jahres) kam meinen Bedürfnissen sehr entgegen. Die Arbeit in den Kleingruppen zwischen den Blöcken war sehr hilfreich bei der Vertiefung des Stoffes. Nach Abschluss der Ausbildung findet meine Kleingruppe weiterhin zur gegenseitigen Unterstützung statt.
Ich werde diesen Weg weiterhin verfolgen und bin neugierig auf meine Zukunft mit NLP.

Berlin, Februar 2002

zurück

Michael Köhler aus Kaltensundheim

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I

Danke für diese wunderbare Woche "Coach für The Work" auf Mallorca! Seit meiner Heimkehr in den Alltag bin ich immer wieder erstaunt, welche tiefgreifenden Veränderungen in dieser Ausbildungswoche angestoßen wurden. 

Ich arbeite fast täglich mit The Work und immer mehr Sorgen und Ängste lösen sich auf, während eine tiefe Zufriedenheit sich immer mehr in mir ausbreitet. Manchmal reicht jetzt schon der Gedanke an The Work, um stressige Situationen viel gelassener zu nehmen. Danke auch für die liebevolle Begleitung durch Ralf und Chris! Das Leben in der Finca mit Yoga, gesundem Essen und ohne Ablenkung hat dazu beigetragen, dass ich wieder sehr zu mir selbst gefunden habe. Kurz: Ich bin begeistert und berührt.

zurück

Herta Ramin aus Berlin

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 04/2000 - 01/2001

NLP: Zielorientierung versus Problemorientierung! 

Und das mit Spaß, Spiel und Spannung – mein Motto während der Ausbildung zum NLP-Practitioner. Immer? Nein, nur gab es immer einen Weg. Lernen kann Spaß machen und darf schnell gehen. Ziele hatte ich schon immer, die Probleme auf dem Weg zum Ziel auch. Meine zunehmende Euphorie während des NLP-Info-Abends – einst im Januar 2000 - ließ mich interpretieren: Mit NLP verschwinden meine Probleme - PERFEKT. Das will ich und das sofort.

Weit gefehlt – die Probleme sind mir treu geblieben, mein Ziele auch. Eine entscheidende Kleinigkeit nur ist hinzugekommen:
Wer hat gesagt, daß  Probleme negativ und lähmend sind? Ich kann mich nicht erinnern. Wer hindert mich also daran, Probleme vielmehr als das gewisse Etwas in meinem Leben zu sehen. Keiner. Möchte ich problemlos leben ? Was heißt das eigentlich für mich? Da sehe ich mich brav, freundlich, farb- und leidenschaftslos in einer netten harmonischen Kuschelecke sitzen. Nett, aber auch ein bißchen langweilig.

Ich spüre den Drang, das Bild zu verfeinern: eine bißchen Farbe – fürs Erste o.k. Na, noch ein kleines Lächeln, nein lieber Lachen – ja schön. O.k. vielleicht doch noch ein bißchen wütend sein oder gar ungeduldig. Mein Gesicht wird ernst – da fehlt was, vielleicht will ich auch mal traurig sein oder auch mal weinen. Hm, das paßt. Und dann will ich auch wieder ein bißchen lachen. Aber dann möchte ich ein wenig relaxen. PERFEKT.

Wie wäre es nun, Problemen entspannt zu begegnen, denn sie könnten doch ein sicheres Zeichen sein, daß es ein neues Ziel gibt. Gelassen auswählen, welche Probleme ich leben will - das ist mein Ziel.

Ich danke Dir, Ralf, für Deine klare fachliche Kompetenz, Deine Offenheit und Deinen Humor. Mir war Deine strukturierte Arbeit sehr wichtig; denn sie half mir, auch in Zeiten des Verwirrtseins den roten Faden nicht zu verlieren und an mich und meine reifende Practitioner-Kompetenz zu glauben.
Danke Euch allen für unsere wundervolle Zeit. Bis bald ...

Berlin, Februar 2002

zurück

Ilka Voigt aus Badersleben

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II

Vielen Dank für die bereichernden Erfahrungen mit mir und den Menschen in dieser Ausbildung, mit denen ich Momente der Erkenntnis, Emotionen und Stille erleben und genießen durfte. Diese Ausbildung ist ein Gewinn für meine beruflichen und privaten Themen und meinen Umgang mit mir und anderen.

Birgit Groth aus Wilhelmshorst

Besuchte Kurse: NLP-Practitioner 02/1999 - 12/1999 & NLP-Master 05/2000 - 11/2000

Die Methoden des NLP haben mich dabei unterstützt, einige Dinge bzw. Verhaltensweisen zu ändern, die mich bereits lange beeinträchtigt haben. Zum Beispiel hat sich mein Umgang mit einer quälenden Beziehung ganz plötzlich geändert, nachdem wir uns ein Wochenende (im Rahmen der Practitioner-Ausbildung) mit dem NLP-Thema Strategien beschäftigt haben. Dabei geht es u.a. darum, welche Sinne wie beteiligt sind, wenn ein bestimmtes Verhalten abläuft. Das ist individuell sehr unterschiedlich. Bei mir ist die Kombination eines inneren Filmes (visuell) und eines Gefühls wichtig. In dem erwähnten Fall habe ich gelernt, bei Bedarf eine vorher als wirksam erkannte Kombination eines FILM+GEFÜHLS abzurufen, die mich aus dem eingefahrenen, beeinträchtigenden Verhalten sofort herausgebracht hat.

NLP hat viele Methoden und Aspekte, die sich aber alle schlecht theoretisch nachvollziehen lassen. Selber ausprobieren ist daher das 1. Gebot in der NLP-Ausbildung. Dazu besteht bei Ralfs Ausbildungen zum Practitioner und Master-Practitioner jede Menge Gelegenheit. Faszinierend wie jede noch so kleine Übung mir etwas Neues von mir und anderen offenbart hat. Aber nicht nur die eigentlichen Übungen (Formate), sondern auch die Prozesse in der Gruppe wurden in die NLP-Arbeit integriert. Dabei wurden -so nebenbei- auch die ganz persönlichen Entwicklungsprozesse von Teilnehmern ans Licht geholt (z.B. entdeckte ich meinen Schutz-Umgang mit Gruppen, den ich in der Schulzeit aufgrund einer unangenehmen Erfahrung angenommen habe). Wer wollte konnte mit dem aufgedeckten Thema im Rahmen der Ausbildung weiterarbeiten. Das dies von vielen Teilnehmern genutzt wurde, spricht auch für die Vertrauensbasis, die in der festen Gruppe unter Ralfs Führung aufgebaut wurde.

Gefallen hat mir, dass sich Ralf als Trainer nur im notwendigen Maße in den Vordergrund gestellt hat. Dadurch blieb viel Raum für das eigene Agieren und Ausprobieren. Trotzdem stand Ralf jederzeit zur Verfügung und hat auf sympathische Art jedes auftretende Problem auf NLP-Art-und-Weise gelöst.

Wilhelmshorst, Dezember 2000

zurück

Anke Merkel aus Dubai

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung - 06/2012

Eine Ausbildung nach meinem Geschmack. Das Team war wunderbar und hat dafür gesorgt, dass alles reibungslos geklappt hat. Das Essen - ein Traum. Danke. Die Ausbildungsinhalte - verständlich, klar formuliert und sehr viele Übungen. LERNEN und VERLERNEN. Es war wunderbar und hat an diesem Ort mit Ralf, Chris und Kerstin soviel Spass gemacht! Danke an Euch alle für die wunderbare Zeit. Ihr habt uns super umsorgt, und unsere Rolle war nur noch, einfach in den Lernstoff zu tauchen und für uns zu sorgen. Danke von Herzen!

Helga Truckenbrodt aus Berlin

Besuchte Kurse:

Trotz jahrelanger "Work" sind Ralf und Chris immer noch vollkommen im Leben verankert. Auf Mallorca wird niemand "weich gespült." Wir dürfen mit allen Sorgen, Nöten, Ängsten und dem, was wir für "schlecht" halten dorthin kommen, werden aufgenommen und können uns von allem befreien, wovon wir uns befreien wollen. Wir haben unendlich viel miteinander gelacht! 

Kerstin Kraus aus Brasilien

Besuchte Kurse: Lieben was war - Juni 2013

"Lieben was war" heißt häufig, sich mit alten und leider auch sensiblen, bislang schmerzhaften Themen auseinander zu setzen. Der geschützte, intime Rahmen und die professionelle, erfahrene Begleitung bei diesen Themen war sehr wertvoll! Ganz großen Dank an Kerstin für ihre einfühlsame und geduldige Unterstützung + Begleitung in dieser intensiven Woche! 

Elke Dohmen aus Düsseldorf

Besuchte Kurse: Residential Coaching - Mai 2013

Für mich war die Woche ein Geschenk! Ich habe zuvor noch nicht viel über The Work gewusst und wusste nicht so genau, was auf mich zukommen würde. Jetzt kann ich sagen ich bin begeistert von The Work. Einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören, weil man spürt wieviel Entspannung und Frieden The Work bringt. Ich möchte mich auch bei dem ganzen Team für die wundervolle Betreuung bedanken!!!

Dirk Feddersen aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work - Mai 2013

Vielen Dank an das wundervolle Team! Der Kurs wurde sehr kompetent und gleichzeitig so voller Liebe im Detail geführt. Die Auswahl des Ortes, das selbst zu bereitete Essen, die morgendliche Yoga-Stunde von Chris und die vielen tief greifenden Übungen haben mich sehr berührt und mich mit vielen wertvollen Erfahrungen und Erkenntnissen gefüllt. Ralf Giesen als Seminarleiter und das ganze Team hatten einen sehr großen Erfahrungsschatz, von dem man viel lernen konnte. Man wurde nie allein gelassen und hatte zu jeder Zeit einen kompetenten Ansprechpartner. Wenn der zweite Teil auch so wird, fühle ich mich großartig ausgebildet. Kompetent und souverän und gleichzeitig so warm und voller Liebe. Die Work führt mich sehr zu mir selbst, und ich gewinne mehr und mehr Sichtweisen und Transformationen, wie ich es nie erwartet hätte. Eine ganz dicke Empfehlung für "The Work" und Ralf Giesen und Team.

Susanne Ulrich, Leiterin der Akademie Führung & Kompetenz am Centrum für angewandte Politikforschung aus München

Besuchte Kurse: Coach für The Work, Mai 2013

Nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für die wunder- und liebevolle Woche mit Euch! Vom zauberhaften Yoga am Morgen bis zur letzten herausfordernden Übung am Abend war jeder Tag eine große Bereicherung und Lernchance.

Nina Feddersen aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work - Mai 2013

Ralf Giesen und sein großartiges Team haben in dieser Woche mein Leben ähnlich wirkungsvoll geprägt und nachhaltig verändert wie Katies School im Sommer 2012. Das ganze Programm von früh bis spät war voller Wärme und Gedanken-Reichtum. Ralf ist ein wundervoller Coach, der uns mit Klarheit und Liebe sein Wissen über die Work und die Praxis nahe gebracht hat. Herzlichen Dank für diese wunderbare Woche! Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil im September!

Renate Girschik aus Tulln in Österreich

Besuchte Kurse: Residential Coaching - Mai 2013

Die 5 Tage waren für mich perfekt, habe mich bestens begleitet und betreut gefühlt. Die Richtungsänderung, die mein Leben genommen hat, ist definitv nicht mehr rückgängig zu machen.

Margit Kipp, Assistant to CEO aus Mutterstadt

Besuchte Kurse: Liebe Dich selbst, Februar 2013

Ich merke erst jetzt mit ca. 3 Monaten Abstand, dass der Samen, der sich während des Seminars "Liebe Dich selbst" eingesät hat, unaufhaltsam keimt. Die Pflanze, die daraus entsteht, wird wunderschön. Das weiß ich! Danke Kerstin, Danke Volker!

Wilfried Ferber aus Wetzlar

Besuchte Kurse: Liebe Dich selbst, Februar 2013

Durch den Aufenthalt auf Mallorca konnte ich mein Wissen und Umgehen mit der Work liebevoll vertiefen. Ich habe für mein zukünftiges Leben eine ganz entscheidende Entwicklung machen dürfen. Ich kenne jetzt die Work ca. 7 Monate und erfahre immer mehr Frieden, Ausgeglichenheit, Harmonie, Ruhe und Gelassenheit. Ich bin einfach nur dankbar, dass ich die Work und die vielen Personen kennen lernen durfte, die mir und Anderen, mit viel Liebe, dieses wunderbare Werkzeug nahe gebracht haben.

Kerstin Dambeck, Übersetzerin NL-DE aus Berlin

Besuchte Kurse: Liebe Dich selbst, Februar 2013

Ich gehe mit der Wahrheit und reise leicht. Mein Weg ist mein Weg. Mein Leben ist mein Leben. Ich kann Menschen einfach nur zuhören, ich brauche nicht mehr Recht zu haben, das ist so schön. Ich bringe mein Leben jeden Tag ein bisschen mehr in Ordnung, das ist manchmal ein Telefonat und manchmal ein Lebewohl. Ich bin mit mir unterwegs und kann trennen zwischen meinen und fremden Angelegenheiten. Ich werde von Tag zu Tag freier, lebendiger, bewusster, stärker. Ich bin gespannt, wo mich das noch hinführt.

Jochen Rumberg, Ingenieur aus Hannover

Besuchte Kurse: Lieben was ist, November 2012

Eine Woche Worken mit Kerstin und Volker auf Mallorca, das war für mich Erleben und Erfahren mit Erholung wie sonst in drei Wochen Urlaub. Und heute (3 Monate später) kann ich sagen: mit Nachhaltigkeitsfaktor!

Danke und ich komme wieder!

Thomas Ruß, Geschäftsführer aus Berlin

Besuchte Kurse: Residential Coaching, Oktober 2012

Ich danke euch für eine Woche des Lernens, der Selbstbesinnung, der Ruhe. Die Einzelcochings mit den Trainern führten zu neuen Einsichten auf mich und meine Umgebung. Die Eindrücke waren nachhaltig und ich kann das Team nur weiter empfehlen.

Margit Kipp, Assistant to CEO, Mutterstadt

Besuchte Kurse: Lieben was ist, November 2012

Das Seminar war das Beste, was ich in 2012 für mich getan habe. Ich spüre eine innere Ruhe und Gelassenheit, die hoffentlich lange andauert. Immer, wenn mich etwas aufregt oder ärgert, suche ich sofort nach dem "Spiegel" und schwupps lässt der Stress nach. DANKE DAFÜR!

Ulrike Philipp, Freiberufliche Sozialpädagogin, Coach für The Work, "Aufräumen und Begleiten"aus Leipzig

Besuchte Kurse: Coach für The Work, September 2012

Endlich darf ich sagen: Ich bin „Coach für The Work of Byron Katie“ und sehr froh und dankbar, die intensive und qualitativ hochwertige Ausbildung am IFAPP erfolgreich abgeschlossen zu haben! Für mich ist der Unterschied zwischen "Ich habe mal ein Buch gelesen und biete die Work an" und dem Angebot von The Work nach der Ausbildung, immer deutlicher geworden - vor allem durch intensives Work-Selbst-Anwenden und Erarbeiten der Prinzipien von The Work, meiner Rolle und meines Selbstverständnisses als Coach. Mich begeistert The Work, weil The Work so einfach, radikal und alltagstauglich ist und "nur" aus 4 Fragen besteht. Und wenn ich diese mit offenem Verstand beantworte, kann ich entscheiden, ob ich mir glaube, was ich mir in meinem Kopf erzähle - über die anderen, mich und die Welt. Damit komme ich zu mehr Ruhe, Gelassenheit und Klarheit und habe weniger Trauigkeit, Ärger und Stress.The Work verhindert keine stressvollen Gedanken, sondern ist eine einfache Möglichkeit, sich anders als bisher mit ihnen zu befassen. Und das selbst zu erleben und anderen dazu die Möglichkeit zu geben, begeistert mich immer wieder auf`s Neue!

Angela Frauholz, Karrierecoach / Ganzheitliches Persönlichkeitscoaching aus Düsseldorf

Besuchte Kurse: The Work in Stille - Eine Reise zu Dir, Oktober 2012

Ein großartiges Seminar mit einem warmherzigen, liebevollen und professionellen Trainerteam. Die Woche bietet neben eindrücklichen Erfahrungen einen großen Erholungsfaktor und ist zugleich wie ein wundervoller Urlaub vom lärmenden Alltag und der ganzen Geschichten, die jeder von uns ständig über sich, andere und die Welt erzählt. Die Stille war ein großes Geschenk, um besonders intensiv in Kontakt mit mir zu kommen und intensive Work-Sessions zu erleben. Durch das Schweigen außerhalb des Plenums und der Übungsgruppen wurde das eigene Innenleben noch präsenter und stärker wahrnehmbar. So offenbarte sich erst in der Ruhe und Stille des Seminars die große Chance, sich jenseits der äußeren Unruhe, auf die Reise zu sich selbst zu begeben. Eine Reise, die sich für mich auf alle Fälle sehr gelohnt und mich sehr bereichert hat!!!

www.frauholz.de

Gabriele Güldenstein, Hausfrau und Lehrerin aus der Schweiz

Besuchte Kurse: The Work in Stille - Eine Reise zu Dir, Oktober 2012

Für mich schlägt kein anderer Urlaub diese Entdeckungsreise zu mir selbst. Jede Sehenswürdigkeit ist toll, faszinierend und schön, doch nie so spannend wie das eigene Selbst. Vielen Dank für den sicheren Rahmen, die herzliche, offene Atmosphäre, das Lachen und die kulinarischen Genüsse.

Irina Hofmann, Kulturmanagement und PR-Beratung aus Leipzig

Besuchte Kurse: Coach für The Work, Juni 2012

The Work ist schon zu einem Teil meines Lebens geworden, weil ich mittlerweile alle auftauchenden Glaubenssätze und Urteile über andere sofort hinterfrage: Ist das wirklich wahr? Dann lande ich ganz schnell bei mir und merke, dass der Stress nicht aus der Situation, sondern aus meiner Bewertung entsteht oder weil ich mich in Angelegenheiten von anderen einmische. Auch wenn sich im Außen erst einmal nichts ändert, hilft mir The Work, meine Wahrheit zu finden und immer wieder in die Selbstverantwortung zu gehen.

Ralf Sessenhausen, Senior Projektmanager aus Bonn

Besuchte Kurse: Residential Coaching - März 2012

Ganz großes Kompliment an Ralf Giesen und sein Team ! Das Konzept ist klasse, von der Location über das Essen und natürlich die Inhalte der Work-Sessions habe ich völlig neue Erfahrungen über mich und meine Sichtweisen sammeln können. Werde auf jeden Fall am Ball bleiben, die Zeit auf Mallorca bleibt sicherlich noch sehr lange haften!

Jeannine Böhm, Swiss Nordic Fitness Organisation, Ausbilderin aus der Schweiz

Besuchte Kurse: Coach für The Work, Juni 2012

Was mich genau die 5 Ausbildungstage erwarten würde, war mir im Vorfeld nicht bewusst. - jetzt weiss ich, dass es mein Leben verändert hat und ich ein "Werkzeug" erhalten haben, das meinen Alltag erleichtert. Ralf, Chris und Kerstin sind ein Team, das hochprofessionell arbeitet, und ich mich als Teilnehmerin sofort wohl und aufgehoben fühlte. Die Tage beinhalteten viel Selbsterfahrung, oft auch Mut zur Ehrlichkeit und ganz viel Wissen rund um The Work. Danke, dass ich dies bei euch erleben durfte!  

Ulrike Berwanger-Hagenow, Life Coach und Bach-Blüten Beraterin aus Lüneburg

Besuchte Kurse: Coach für The Work, Juni 2012

Das Seminar war sowohl vom Ambiente der Villa her als auch inhaltlich eine

absolute Bereicherung. Ralf Giesen und sein Team sorgten zu jeder Zeit

für ein erfülltes zufriedenstellendes Seminar.   

Ulrike Philipp, Freiberufliche Sozialpädagogin, Coach für The Work, "Aufräumen und Begleiten" aus Leipzig

Besuchte Kurse: Coach für The Work, Juni 2012

The Work zu kennen, zu leben und zu begleiten, ist ein wunderbares Geschenk. Zu mehr Tiefe komme ich, wenn ich worke, statt grüble. Die Work hat kein Ziel, sie ist ein Prozess, bei dem die Stille hilft. Wer sich wirklich darauf einlässt - mit einem offenen Verstand, einem Blatt Papier und einem Stift - kann mit der Beantwortung von 4 Fragen und Umkehrungen seine Welt auf eine völlig neue Art und Weise entdecken.

Birgit D. aus Hannover

Besuchte Kurse: Residential Coaching - Mai 2012

Wenn man einen neuen Weg in einem Kornfeld geht, dann ist dieser Weg anfangs beschwerlicher und mühsam. Es lohnt sich jedoch den Weg weiter zu gehen, da es sein könnte, dass am Ende des Weges etwas Neues und Schönes entsteht.

Claudia Unger aus Zürich

Besuchte Kurse: Lieben was war - März 2012

Seit Mallorca arbeite ich nun fast täglich an mindestens einem Satz und es tun sich 'Schatzkisten' auf. Jedenfalls bin ich sehr fasziniert, dass The Work, works! Das hat mein grosses anfängliches Misstrauen und die Blockaden dazu völlig aufgelöst. Es macht mir inzwischen richtig Spass, mir nach stressigen Momenten durch 'The Work' wieder selbst auf die Schliche zu kommen.

Bettina Stocksiefen aus Bonn

Besuchte Kurse: Residential Coaching - März 2012

Alles wovor ich Angst habe ist ein Gedanke, den ich überprüfen kann. Das fühlt sich so gut an.

Siglinde Ustorf, Selbstständig im Networkmarketing aus Westendorf

Besuchte Kurse: Lieben was war - März 2012

Ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal bei Ralf, Chris und Tanja bedanken. Ich war jetzt das 2. Mal für eine Woche auf der Finca. Ich habe Probleme und Glaubensmuster auflösen können, die mich zum Teil schon Jahrzehnte belastet haben. In diese Ralfgiesen - Woche ging es nur um mich. Und es ist so wichtig, dass es mir gut geht, denn nur dann kann ich auch Gutes weitergeben. Nochmals vielen Dank an euch.

Michael Welpmann, Sozialpädagoge und Männerarbeiter aus Leipzig

Besuchte Kurse: Geld, Karriere & andere Sorgen, Februar 2012

Ich bin dankbar, die anderen Teilnehmer und mich selbst in unserer Schönheit und Freude erlebt zu haben, als wir in einem Augenblick anfingen, den Glauben an unser Denken abzulegen.

Ingo Klingelheller, Unternehmer aus Magdeburg

Besuchte Kurse: Residential Coaching - November 2011

Ich habe nie zuvor was in Richtung Selbsterfahrung gemacht. Ich hatte deswegen Angst, ob ich diese Zeit wirklich gut nutzen kann. Und es war einfach super. Ich sehe viel klarer auf mich und andere. Vielen Dank!

Claudia Gloebl, Diplomsportlehrerin aus Mallersdorf-Pfaffenberg

Besuchte Kurse: Geld, Karriere & andere Sorgen, Februar 2012

Worken verändert dein Leben positiv! "The Work" als geniales Handwerkszeug zum Hinterfragen deiner hinderlichen Glaubenssätze, um sie dann endgültig aus deinem Leben zu verabschieden. Dann kannst du gigantische Freiheit in dir spüren!

Ulrike Philipp, Freiberufliche Diplomsozialpädagogin "Kurzzeitberatungen, Gedanken und Orte aufräumen" aus Leipzig

Besuchte Kurse: Geld, Karriere & andere Sorgen, Februar 2012

Grübelst Du noch oder workst Du schon? :-) Ich kann es nur allen Menschen empfehlen: welche Themen auch immer Sorgen bereiten...bucht ein Seminar und lasst euch ein auf das Begegnen genau an diesem Ort - mit der Work, mit euch selbst, mit den anderen. Es ist so intensiv. Und es wirkt nach. Mir hat es Lust gemacht, die Work ins tägliche Leben zu lassen und damit das Leben mehr zu geniessen. Und wenn ich damit anderen auf ihrem Weg eine Begleiterin sein darf... wunderbar!

Philipp Nagel aus Berlin

Besuchte Kurse: Residential Coaching - Juni 2011

Man kann auf einer Finca im Herzen Mallorcas in einer Woche viel erreichen und noch mehr verändern. Die Kombination von Umfeld, Yoga und The Work bringt Befreiung, Einsicht und Perspektive zugleich. 

The Work ist für mich eines der Werkzeuge mit dem Verstand umzugehen, ihn zu erweitern, zu kontrollieren und zu fokussieren. Der Ertrag ist Freiheit und Frieden. Dabei ist diese Methode absolut friedlich in Ihrer Anwendung und Außenwirkung und dennoch sehr mächtig. 

The Work ist hierbei nicht beschränkt auf die Anwendung im privaten Bereich. Auch im Businessumfeld fördert diese Methode eine Fokussierung und schafft es, Perspektiven zu eröffnen, die zu einer zufriedeneren, effizienteren und effektiveren Leistung bei mir selbst und meinem Umfeld im Unternehmen beitragen. 

Das Team um Ralf Giesen schafft es auf hochprofessionelle Weise, das Umfeld und das Know-how zu bieten, wirklich langfristigen Erfolg zu erzielen. In toller Atmosphäre und spielerisch leicht wird Veränderung gefordert und gefördert, Zeit zur Veränderung gegeben und Freiheit gewonnen.

Eva Strittmatter aus Falkensee, TV-Produktionsleiterin

Besuchte Kurse: Liebe Dich selbst - September 2011

Liebevolles, kompetentes Coaching. Wundervolles Ambiente. Leckeres, gesundes Essen. Nachhaltige Einsichten. Ich kann euch sowas von weiterempfehlen!

Michael Köhler aus Kaltensundheim

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I - Juni 2011

Danke für diese wunderbare Woche "Coach für The Work" auf Mallorca! Seit meiner Heimkehr in den Alltag bin ich immer wieder erstaunt, welche tiefgreifenden Veränderungen in dieser Ausbildungswoche angestoßen wurden. Ich arbeite fast täglich mit The Work und immer mehr Sorgen und Ängste lösen sich auf, während eine tiefe Zufriedenheit sich immer mehr in mir ausbreitet. Manchmal reicht jetzt schon der Gedanke an The Work, um stressige Situationen viel gelassener zu nehmen. Danke auch für die liebevolle Begleitung durch Ralf und Chris! Das Leben in der Finca mit Yoga, gesundem Essen und ohne Ablenkung hat dazu beigetragen, dass ich wieder sehr zu mir selbst gefunden habe. Kurz: Ich bin begeistert und berührt.

Marieke Voskamp aus Amsterdam/ Viersen, Wirtschaftsprüferin

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II - Oktober 2011

An extensive programme to support you to find the authentic coach for The Work inside of you.

Neil Kirby aus Lüneburg, Dipl. Modedesigner

Besuchte Kurse: Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben - Mai 2011

Das Worken bereichert mein Leben und macht es leichter.

Hermann Brandner aus Köln, Grafik-/Webdesigner

Besuchte Kurse: Liebe Dich selbst - September 2011

Ich ging etwas naiv in das Seminar "Liebe dich selbst!", weil ich dachte, nach dieser Woche hast du's drauf. Meine wichtigste Erkenntnis war, dass Selbstliebe ein Prozess ist, an dem ich jeden Tag zu arbeiten habe. Hier hilft The Work. Ein großes Dankeschön und Kompliment an die Seminarleiterin Tanja, mit welcher Offenheit sie ihre eigenen wunden Punkte geteilt hat. Für mich war es der "perfekte Urlaub".

Heiko Trapp aus Köln, Investment Banking, Coach für The Work

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II - Oktober 2011

Diese Ausbildung hat mein Leben verändert & ich bin für jeden einzelnen Tag so dankbar!!

Karin Tham aus Hannover

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I - Juni 2011

Ich habe gerade wieder ein paar Themen angeschaut und bin zu bemerkenswerten neuen Sichtweisen gekommen. Ist schon eine tolle Methode. Bin weiter infiziert und freue mich schon auf weitere Treffen in so schöner Energie - war eine tolle Woche.

Volker Jasper aus Lüneburg, Coach für The Work, Kinesiologe

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II - Oktober 2011

Es fehlen mir die Worte um auszudrücken, wie glücklich ich darüber bin, in den zwei Wochen Ausbildung so viel gelernt und erlebt zu haben, in einer Atmosphäre von Liebe, Respekt, Vertrauen, Ehrlichkeit, Miteinander und sehr viel Freude. Meinem liebevollen Wesen nocheinmal so nahe zu kommen, es zu spüren, in so einer Reinheit, hätte ich nicht mehr für möglich gehalten. Und nun, da ich auf den Geschmack gekommen bin, freue ich mich auf mehr solcher Zeiten in meinem Leben.

Ursula Vogler aus Deggenhausertal, Mentalcoach & Entspannungspädagogin

Besuchte Kurse: Liebe Dich selbst - September 2011

Diese Woche The Work mit dem Thema "Liebe dich selbst" war eine wunderbare Erfahrung, sehr berührend und bereichernd. Es hat alles gepasst, und ich konnte von den anderen soviel mitnehmen. Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, an Tanja, Kerstin, Ralf, Chris und Chrigel.

Vera Hoxha aus Leipzig, Marketingleitung

Besuchte Kurse: Coach für The Work - Mai 2011

Ich wünsche jedem, dass er The Work für sich entdeckt. Das Leben ist ohne Stress (d.h ohne stressvolle Gedanken) so viel schöner! 

Georg Kemter aus Berlin, Unternehmer der Medienbranche

Besuchte Kurse: Mastercamp - September 2010

Lieber Ralf, ich möchte Dir und Sascha aus vollem Herzen noch einmal für die wundervollen hinter uns liegenden Tage danken! Für die Erfahrungen, die ich mit Deiner Hilfe machen durfte, für Deine Aufmerksamkeit, Deine Sorge um die Gruppe und deren Prozesse, für den großartigen Rahmen, den Du mit Sascha und den Assis zusammen geschaffen hast. Dafür, dass dies alles dazu führt, dass ich mich auf positive Weise mit mir, meinen Gedanken und den Gedanken anderer Menschen beschäftigen durfte. Dafür, dass ich so unendlich viel in den letzen Tagen lernen konnte und in den davor liegenden 1 1/2 Jahren. In meinem bisherigen Leben war der Begriff "Dankbarkeit" oft mit "stressvollen Gedanken" verbunden, doch im Moment ist mein Herz voll davon und jeglicher Stress verschwunden. Ich danke Dir für dieses Geschenk! 

www.bkfilm.com

Marieke Voskamp aus Amsterdam/ Viersen, Wirtschaftsprüferin

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I - Juni 2011

A beautiful week for experienced Workers that want to deepen their practice and want to learn to facilitate others.

Antje Fuß aus Bonn, Freischaffende Künstlerin

Besuchte Kurse: Geld, Karriere & andere Sorgen - Februar 2011

Ich habe mit 47 in einer Woche die größte umfassende Erleichterung meines bisherigen Lebens erfahren. Ich bin zutiefst dankbar.

Helga Truckenbrodt aus Berlin, Medien- und Rhetoriktrainerin/Coach

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II - Oktober 2011

Als ich vor 2,5 Jahren (2009) im Rahmen meines NLP-Masters zum ersten Mal von The Work erfuhr, erschien mir dieser Ansatz kompliziert und schwierig. Trotzdem dachte ich: Da könnte etwas dran sein. Im April 2011 habe ich mich dann an den "Coach für The Work" gemacht. Nach der ersten Ausbildungswoche sagte ich immer noch zu Ralf: Das ist schwierig und immer noch nicht so richtig in mir Innersten angekommen. Viele, viele Erfahrungen später - Erfahrungen, die ich persönlich gemacht habe und solche, bei denen ich anderen half - kann ich sagen: So schwer ist es gar nicht, inzwischen ist es ein klarer Bestandteil meines Denkens und meiner Erkenntnis geworden und - The Work funktioniert!!

Sabine Hoffmann aus Bochum

Besuchte Kurse: Online-Übungsprogramm - Januar 2010

Ich habe The Work erst im Dezember 2010 durch Bücher und CDs kennengelernt und schnell selbst damit experimentiert, wobei ich sofort ein gutes Gefühl hatte. Euer Übungsprogramm finde ich umwerfend. Insbesondere dein „Mallorca-Angebot“ (365 Tage je eine Überzeugung überprüfen usw. usw.) hat mich sofort in den Bann gezogen, ich habe es seither einfach so gemacht wie von dir vorgeschlagen. Ich weiß noch nicht, wo mich das hinführen wird, aber ich nehme mir einen Hammer nach dem anderen vor, Hämmer, die mir mein ganzes Leben unglaublich anstrengend gemacht haben. Bin sehr gespannt auf alles und sage dir ein riesengroßes D A N K E S C H Ö N.

Martina Schachtner aus Vilsbiburg

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I - Mai 2011

Eine Woche mit Ralf und Chris erlaubte mir, sein zu dürfen wie ich wirklich bin; zeigte mir auf, welche wahren Gefühle ich in mir trage und gestattete mir, ehrlich zu mir zu sein und auch anderen gegenüber. Es war für mich wieder sehr bereichernd und ich merke mit jeder Work, wie sie mich in meinem Leben voranbringt.

Barbara Cuesta aus Berlin, Musikerin

Besuchte Kurse: Lieben was kommt - Januar 2011

Danke Ralf, Chris, Kerstin, danke Katie, danke allen Teilnehmern für die Inspiration, Liebe, Offenheit und den Spaß, den wir alle an dem Wochenende in Berlin hatten. Es ist mir unmöglich in Worte auszudrücken, was da Unglaubliches mit mir, mit der ganzen Gruppe passiert ist. Es war toll und ihr alle habt mich sehr inspiriert, persönlich und auch als Musikerin: Wer den Song "Inquiry" auf meinem bald erscheinenden Album hört, könnte fast meinen, da hat sich jemand die 4 Fragen gestellt. ;-)

www.barbara-cuesta.de Barbara hat nach dem Wochenende den Song "Inquiry" komponiert. Ihr zweites Studioalbum erschien im Juli 2011.

Christiane Krause aus Berlin, Trainerin/ Coach

Besuchte Kurse: Residential Coaching - April 2011

Lieber Chris, liebe Kerstin, lieber Ralf,

mit herzlicher Freude denke ich an die Tage mit und bei Euch. Seid bedankt.

Wenn das Herz übervoll ist, geht der Mund über, meint der Volksmund. Ich versuche, mich dennoch kurz zu halten. In mir ist ein solches Strahlen, dass ich mich über mich selbst freue. Und als ob das nicht genug wäre – die Welt lacht mit. Meine eigenen Berliner Angelegenheiten hatte ich nahezu total ausgeblendet in der Woche bei euch. Das war schon fast unheimlich. Ich würde jedem raten, eurer Empfehlung zu Handy und PC unbedingt bis zum letzten Tag zu folgen. Ich habe das Gefühl, ich habe neuerdings einen Zoll-beamten im Kopf. Wenn sich ein Gedanke mit Stressgefahr nähert – gelbe Lampe. Es macht mir Spass, mich so zu beobachten, und ich freue mich auf die Weiterführung der inhaltlichen Arbeit mit The Work.

Brit Linde aus Berlin, Emotions & Gesundheitscoaching

Besuchte Kurse: Mastercamp - September 2010

Lieber Ralf, meine Freunde beneiden mich bereits um die diese wundervolle Zeit in Salobrena, da ich ohne Punkt und Komma davon erzähle. Ich wünsche wirklich jedem Menschen, daß er einmal diese Erfahrung mit Dir machen darf !!!! Hab´ Dank für diese liebevolle Gehirnwäsche:-)

Barbara Schubiger aus der Schweiz, Physiotherapeutin

Besuchte Kurse: Residential Coaching - Oktober 2010

Die Zeit auf Mallorca war intensiv, bereichernd und ein wunderbarer Weg zu meinem Innersten. Ich fühlte mich getragen, unterstützt und geborgen, mich meinen tiefen Ängsten und Gedanken zu stellen. Es gab nichts, was ich nicht einbringen konnte, was keinen Platz hatte, keine Beachtung fand. Ein Residential Coaching ist reinigend, klärend und für mich das Stärkste, was ich mit The Work bisher erlebt habe.

Beata Niwinski aus Berlin

Besuchte Kurse: Residential Coaching - September 2010

Ich werde die bei Euch verbrachten 7 Tage lange nicht vergessen. So viel Gefühl und Verständnis für meine Situation habe ich nirgendwo erfahren. Auch die konstruktive Bearbeitung meiner Probleme mit „the work“ war für mich eine wertvolle und unvergessliche Erfahrung. Ich komme gerne wieder.

Gertrud Hänke aus Hamburg

Besuchte Kurse: Dein Ja zu Dir selbst - 2009, Erfüllende Beziehungen - 2010

Ich empfinde die Finca als ein großes Geschenk für mich. Es dient mir sowohl als Entspannungsort, ein Ort zum Auftanken und ein guter Ort zur Meditation mit Hilfe der Work. Ich war jetzt zweimal dort und schon beim zweiten Besuch war es für mich wie ein nach Hause kommen.

Ich finde es toll, dass ich trotz langjähriger Workerfahrung immer wieder was für mich mitnehmen kann. Durch die geringe Teilnehmerzahl sind die Seminare immer sehr intensiv.

Vielen Dank an Euch, lieber Chris und lieber Ralf, dass Ihr das Ganze so liebevoll abrundet und einfach mit allem, was Ihr habt, zur Verfügung steht. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Mal.

Barbara Lutz aus Aalen

Besuchte Kurse: Open House - 2008

Ganz herzlichen Dank für die wunderbar erholsame Woche mit euch im ifapp Mallorca. Nach einem stressigen Jahr und der Sehnsucht nach intensivem Worken und Auftanken, habe ich bei euch den Ort gefunden, wo beides möglich ist. Mein Prozess beim Worken ging wieder sehr tief. Ruhe und Zeit zum Auftanken fand ich am Pool, welcher schnell zu meinem Liebslingsplatz auf der Finca wurde. Selbst jetzt noch, nach den zwei Monaten, die inzwischen verstrichen sind, tanke ich aus der Erfahrung im ifapp-Mallorca. Ich komme sicherlich wieder, und freue mich schon darauf, in die liebevolle Atmosphäre einzutauchen. Danke euch beiden!

Betty Hensel aus Stuttgart

Besuchte Kurse: Coachingbegleitung

Chris ist unglaublich empathisch und schafft dadurch einen wundervollen Raum von Vertrautheit und Offenheit. Seine liebevolle Art gepaart mit einer wachen Aufmerksamkeit und dem genialen Gespür, was im Moment wichtig ist und an welcher Stelle es Sinn macht genauer hinzuschauen, ist wundervoll!

Nina Feddersen aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II - September 2013

Der 2. Teil der Ausbildung war noch intensiver als der 1. Teil und ein unglaubliches Geschenk! Ich bin so dankbar, meine Ausbildung bei diesem wundervollen Team gemacht zu haben, wo jeder einzelne jederzeit in vollkommener Klarheit für uns da war und The Work so sehr lebte und die Teilnehmer gleichzeitig voller Liebe und Geborgenheit auffing. Ich danke euch sehr!

Dirk Feddersen aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II - September 2013

Der zweite Teil komplettierte für mich den ersten Teil ganz wunderbar. Ich fühlte mich ausgezeichnet ausgebildet und zu jeder Sekunde geborgen und aufgehoben. Man baut während der gesamten Ausbildung unglaublich wertvolle innere Erfahrungswerte auf, die einem sehr helfen ein guter Coach zu werden. Die gesamte Ausbildung ist sehr professionell angeleitet, man lernt sehr gut zu begleiten und alle Fragen werden kompetent beantwortet. Ein wunderschönes Wohlfühlangebot rundet das Programm ganz zauberhaft ab. Eine dicke Empfehlung von mir!

Hardy Häusler aus Berlin

Besuchte Kurse: Ausbildung Coach für The Work Teil II - September 2013

Die Ausbildung zu Coach for The Work war phantastisch! Sie passt sehr gut in meinen beruflichen Kontext. Hier lerne ich eine klarere und damit bessere Führungskraft zu sein. Ich bekomme mehr Methoden- und Handlungskompetenz. Durch die Selbstreflektion entstehen viele Konflikte gar nicht erst. Und wenn doch, prüfe ich, welche meiner Gedanken einer Lösung im Weg stehen und stelle oft fest: Sie sind nicht wahr! Konflikt Adé!

Chantal Juchems aus Luxenburg

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I - Oktober 2013

Es ist erstaunlich, wie oft

ich mich in den Angelegenheiten der Anderen in Gedanken befinde. Durch die Work

erkenne ich, wie viel Stress das in mein Leben gebracht hat. Durch die Work

kehrt Ruhe in vielen Gedankengängen in mein Leben ein. Ich kann von Menschen

nehmen, was für mich vorher schwer war, kann Ideen stehen lassen oder annehmen.

Danke

Petra Dambeck aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work - September 2013

Ich habe mich wohl gefühlt. Ich war herausgefordert und aufgehoben. Ich würde es jedem empfehlen, der eine deutschsprachige Ausbildung als Coach für The Work sucht.

Karin Ammann aus Weilheim

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Oktober 2013

Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass sich so schmerzhafte und schwere Themen auf so unspektakuläre, einfache Weise in Bewegung bringen lassen. Eine sehr wertvolle Erfahrung - ich glaube, ich komme wieder.


Sue Horner aus Österreich

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I - Oktober 2013

Nachdem ich ein schon lange eine "Suchende" bin, möchte ich hier einfach Danke sagen für diese großartige Woche in Mallorca mit Ralf, Chris, Kerstin, Anne und Andreas. Hier habe ich erfahren, wie Liebe wirklich tut. Ich bin so wie ich bin, darf sein wie ich bin und werde anerkannt in meinem Wesen. Diese Erfahrung war das allerschönste an "Seminar" welches ich erfahren durfte. Diese Woche hat mich sehr viel näher zu mir selbst gebracht.Ich bin so viel friedlicher in mir, mit mir selbst und mit meiner Umgebung. Danke an die Lehr-Coaches und die Coaches für eure Erfahrung, die ihr mir gegeben habt, für all das was ihr mir gegeben habt und vor allem für das, was ihr mir genommen habt.

Antje Fuss aus Bonn

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II - September 2013

Diese Ausbildung (bei Ralf Giesen) ist absolut zu empfehlen. Ich bin sehr glücklich über diese Zeit!!! Ralf und allen, die sie mitgestaltet haben, bin ich sehr dankbar für ihre Kompetenz, Humor, Freundlichkeit, Offenheit und dem vermittelten Gefühl, gut und sicher aufgehoben zu sein. In diesem Rahmen immer wieder zutiefst befreiende Erfahrungen zu machen, was für ein Glück......Ich wünschte, die Ausbildung hätte nie aufgehört.  

Janet Diaz aus Mannheim

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Oktober 2013

Dieses Intensiv Seminar hat mein Leben schon verändert. In einer Woche habe ich genügend Einblicke in die Arbeitsweise rund um "the Work" bekommen. Ich fühle mich sehr gut, und ich wende "the Work" wenn auch nicht schriftlich, täglich an. Auch Eckhart Tolle ist mein fast täglicher Begleiter geworden, und ich empfinde eine innere Ruhe und Leichtigkeit, das Leben zu meistern.

Christiane Pelzel aus Bad Gandersheim

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I - Oktober 2013

Danke für diese berührende, verbindende und lösende, nachhaltig verwandelnde gemeinsame Lernwoche. Halten und gehalten sein im workenden Prozess - vom Gegenüber des Teams, der Gruppe, einzelner Menschen, des eigenen Kerns. Die Neu-Entdeckungen so mancher Gedanken, stresshafte und stressfreie, setzen sich fort im All-Tag lebendiger Work. Gedanken kommen…gehen. Gefühle kommen…gehen. Herz und Verstand lassen sich ein, Herzdenken lässt so sein. Es ist wie es ist - Erkenntnis, Vergebung, Frieden, Glück. Aus buddhistischem Kalender: „Das ist Meditation. Das heißt, es geht bei der Meditation darum, die Wahrheit in jedem Augenblick zu sehen – nicht die absolute Wahrheit, sondern in jedem Moment das Wahre und Unwahre.“ Danke.

Anke Marquardt aus Flensburg

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil II - September 2013

Wie schon Coach I war auch dieser zweite Teil wieder eine absolut reiche, erfüllte und erfüllende Woche. Die von dem Team kreiierte Atmosphäre ermöglicht ein tiefes Eintauchen in The Work und schafft Raum für wunderbare Selbsterkenntnisse. Das so überaus durchdachte und gut aufgebaute Kursprogramm vermittelt all das, was man braucht, um andere Menschen in der Work respektvoll und hilfreich begleiten zu können.

Uli aus Mustin

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - November 2013

Meine 70 Lebensjahre habe ich hier deutlich weniger als sonst gemerkt, die Atmosphäre war geprägt von Wohlwollen und Freundlichkeit, von Ehrlichkeit und Authentizität und vom Staunen durch das Worken über mich selbst und die grosse Anziehungskraft der anderen, jeder auf seine Weise und dabei doch so ähnliche Probleme und Konflikte, die wir alle haben und die uns dort alle so menschlich sein lassen dürfen. Kerstin besonderer Dank für gute Arbeit und Hilfe bei starkem Wellengang.

Nicola aus Mustin

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - November 2013

War eine sehr fruchtbare Zeit... trotz oder weil ich Bedenken hatte nur 5 Teilnehmer und dann als Paar dabei... also schon zwei von den 5. Es hat mich aus meinem psychotherapeutischen Alltag zu mir gebracht und die Felder beleuchtet, die mehr Aufmerksamkeit und Bearbeitung brauchen. Die Zusammensetzung, die ja dann immer die richtige ist, gab Geborgenheit und Spiegelung, das Setting sorgte für gute Konzentration auf das Wesentliche, da alle Alltagsgeschäfte und-beschäftigungen außen vor blieben. Vielen Dank an alle, besonders auch an Kerstin für liebevolle Kompetenz.

 

Andreas Reese aus der Schweiz

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Oktober 2013

Wenn man zum ersten Mal von The Work hört, kann man sich beim Lesen der 4 Fragen wirklich nicht annähernd vorstellen, was damit tatsächlich möglich ist. Ich bin durch Freunde darauf aufmerksam geworden und hab es dann hier und da, ein paarmal sogar mit einem professionellen Coach, ausprobiert. Die Methode hat mich seit diesen ersten Erfahrungen nicht mehr losgelassen und fasziniert. Meine Entscheidung für einen 5 tägigen Workshop war dann genau richtig: seit dem habe ich eine Ahnung davon wie tief und weitreichend diese Methode ganz offensichtlich wirklich ist. Die Erfahrung kann man natürlich nur selber machen.

 

Nadja Plothe aus Bremen

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I - Oktober 2013

Langjährige stressvolle Gedanken lösen sich auf! Alles bleibt äußerlich wie immer, aber ich denke anders - und schwups fühle ich mich besser. Und dann passieren die "Wunder" auch außerhalb von mir: plötzlich tun andere Dinge freiwillig und gerne, die ich in urteilenden Gedanken schon lange gefordert hatte - was die Erfüllung blockierte. Erstaunlich erfreulich!

Marita Kampshoff aus Neulengbach

Besuchte Kurse: Coachingbegleitung

Jede Einzelbegleitung bei Chris war für mich ein Geschenk, ich habe jede einzelne Session mit ihm genossen und viel über mich gelernt.

Gertrud Hänke aus Winzlar

Besuchte Kurse: Coachingbegleitung

Lieber Chris, vielen Dank für das tolle Coaching. Ich liebe einfach Deine tolle Art jemanden zu begleiten. Ich hatte immer das Gefühl Du warst voll bei mir. Super fand ich auch die Flexibilität der Termine. So konnte ich immer einen Termin mit Dir vereinbaren wenn ein neues Thema anstand. Für mich war es gut mir unter Deiner behutsamen und klaren Art verschiedene aktuelle Themen anzusehen. Themen, die vorher so schwer waren und später nach der Begleitung so leicht. Wie wohltuend! Ich denke oft an die eine oder andere Stunde zurück und freue mich immer wieder darüber, dass ich mich in Deine Hände gegeben habe. Danke Dir nochmals lieber Chris, auch für den Spass, den wir hatten. Mit Dir macht das Worken im wahrsten Sinne des Wortes Spass!

Annette Sewing aus Lübeck

Besuchte Kurse: Coachingbegleitung

Ich habe Kerstin beim ersten Summercamp 2012 in Oberlethe kennengelernt und war sofort von ihrer offenen und warmherzigen Ausstrahlung angetan. Als ich dann meine Coach-Ausbildung begann und sie beim ersten Teil der Coach-Ausbildung erlebt hatte, war mir sofort klar, dass ich meine Einzelcoaching-Termine für die Ausbildung mit Kerstin machen möchte. Ich war natürlich gespannt, wie das per Telefon oder Skype funktionieren kann, habe dann jedoch sehr schnell erfahren können, dass auch ein Coaching per Telefon sowohl dem Workprozess an sich als auch der kompetenten Begleitung von Kerstin keinen Abbruch tut. Einfühlsam und klar stellte sie mir die Fragen, hielt auch am Telefon den Raum für mich und rundete die jeweiligen Prozesse sehr zeitnah mit einer schriftlichen Ausarbeitung und Nachbereitung ab. Insgesamt bin ich so sehr zufrieden mit ihrem Telefon-Coaching, dass ich auch nach Beendigung meiner Coach-Ausbildung weitere Termine mit ihr gebucht habe, und sehr dankbar bin, diese Möglichkeit der kompetenten und liebevollen Begleitung weiterhin unkompliziert in Anspruch nehmen zu können.

Ralf Edinger aus Mannheim

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I - Oktober 2013

Die Woche Coachausbildung war für mich ein wunderbarer Anschluß an 9 Tage School und eine Woche Summer Camp. Meine eindrücklichste Workerfahrung war das direkte Erleben meiner eigenen Verteidigungsmechanismen. Einer dieser Ah-Effekte, wo das Denken sich selbst entlarvt, Stille eintritt und dadurch den Blick frei gibt. Ein Gefühl von Ankommen. Insgesamt eine berührende Woche, mit einer tollen Begleitung, in schönem Ambiente und tolles Essen.

Wilfried Ferber aus Wetzlar

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Ja sagen zu Dir selbst - Februar 2014

Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Woche in so einer angenehmen Atmosphäre verbringen konnte und, dass ich mir selbst so achtsam und liebevoll begegnen durfte. Vor allem möchte ich mich bei Kerstin für ihre offene, herzliche und konstruktive Betreuung bedanken. Ja, es hat sich in meinem Leben etwas Positives verändert. Ruhe und Frieden sind immer öfters meine Begleiter. Rege mich nicht mehr über alles so auf und kann andere lassen wie sie sind.

Could not get image resource for "uploads/tx_accordion/".

Martin Lehmann aus Köln

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Ja sagen zu Dir selbst - Februar 2014

Komme gerne wieder!

Could not get image resource for "uploads/tx_accordion/".

Nicole Bundi aus Mallorca

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Ja sagen zu Dir selbst - Februar 2014

The Work - Katie und Kerstin haben mein Leben verändert. Ich habe schon geglaubt, dass mein Leben vorgezeichnet ist. Es wird mir ergehen wie bei meiner Mutter. Ich habe mich schon als Opfer gesehen und mich so dagegen gesträubt, dass ich schier verrückt geworden bin. Nun bin ich dran zu erfahren, dass weder ich ein Opfer bin, noch meine Mutter eins war. Ich habe bemerkt, dass ich weniger Heimweh habe - Ich bin mein Zuhause. Ich habe zwar immer noch sehr viele Gedanken, doch ich glaube nicht mehr alle. Es wird immer leichter und leichter. Ich kann mir ein Leben ohne The Work gar nicht mehr vorstellen.

Could not get image resource for "uploads/tx_accordion/".

Frank Blum aus Berlin

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Ja sagen zu Dir selbst - Februar 2014

Das Seminar bietet ausreichend Raum für die tiefe Auseinandersetzung mit dem Ego-Verstand und dem was ihn am Leben erhält: Ungeprüfte wiederkehrende Geschichten basierend auf unwahren Gedanken über mich und die Welt. Wer The Work unmittelbar erleben will, kann sich ganz vorbehaltlos auf die Anleitung durch diese lieben Menschen vom Team um Ralf Giesen verlassen. Meine Erfahrung mit dem Seminar sind eine Reihe verlorener schmerzhafter Urteile über mich und meine Familie und im Tausch dafür die gewonnenen Einsichten ins Leben, die es leichter und freier machen. In diesem Sinne danke ich Kerstin, Angela und Willi für die herzliche Zeit mit Euch und den Teilnehmern in Mallorca.

Daniel Meyer aus der Schweiz

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca: Klare Kommunikation - April 2014

The work ist eine Art “mental-emotionale Entschlackungskur!“ - mit erstaunlichen, tiefgreifenden, erfreulichen und wohltuenden Nachwirkungen! The work an sich und Kerstin's kompetent-menschliche Umsetzung in dieser Woche gehören sicher zu den top10 meiner wertvollsten Lebenserfahrungen!

Annette Sewing aus Lübeck

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Klare Kommunikation - April 2014

Wer sich -so wie ich- immer wieder dabei "ertappt", in wichtigen Begegnungen nicht klar kommunizieren zu können, ist in diesem Seminar genau richtig! Einfühlsam, kompetent und geduldig begleitet Kerstin die Teilnehmer durch verschiedene Übungen und Worksessions. Die einzelnen Übungen und Themen bauen aufeinander auf, so dass am Ende des Seminars der Teilnehmer mit einem "runden Bild" über sich selbst, vielen tiefgreifenden Erkenntnissen und neuen Handlungskompetenzen wieder nach Hause fahren kann. Das Seminar ist sehr "alltagstauglich", sprich: ich kann vieles, was ich dort erfahren und gelernt habe, erfolgreich in meinem Alltag anwenden. Ich kann dieses Seminar wärmstens empfehlen!!

Could not get image resource for "uploads/tx_accordion/".

Gundi Fischer aus Düsseldorf

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Klare Kommunikation - April 2014

Danke Kerstin für deine Klarheit und Offenheit.

Claudia Schadwald aus Moenchengladbach

Besuchte Kurse: Residential Coaching Mallorca - März 2014

Ich danke für diese liebevoll begleitete Woche. Ich habe immer mehr den Blick auf meinen Kern unter der Schale erhalten. Ich konnte jeden Tag mehr den Kopf abstellen und in mich hinein fühlen. Ihr habt mir einen Weg gezeigt, den ich immer noch weiter gehe und der mich immer wieder bereichert. Absolut empfehlenswert!

Could not get image resource for "uploads/tx_accordion/".

Sylvia Hartmann aus Düsseldorf

Besuchte Kurse: Residential Coaching Mallorca - März 2014

Ich habe die Tage sehr genossen. Nie werde ich das unfassbare Hochgefühl vergessen, mit dem ich die Insel verlassen habe. Dies im Vergleich zu den Gedanken und der Skepsis und meinen Zweifeln am Anfang ist unbeschreiblich...

Ute Dickhut aus Braunschweig

Besuchte Kurse: Coachingbegleitung

Diese Coachings haben mir viele meiner Denkstrukturen bewußt gemacht und helfen mir sehr, sie nach und nach loszulassen. Sie haben mich sehr weitergebracht! DANKE!

Christina Maria Gaffal aus Karlsruhe

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Willst Du wirklich die Wahrheit wissen? Mai 2014

Auf der Schatzinsel Mallorca habe ich mit der wundervollen und liebevollen Klarheit und Empathie und Hilfe von Kerstin, Chris und Ralf meinen inneren Schatz geborgen, indem ich mich auf die Wahrheit der Work eingelassen habe. Ich bin mit meinen 4 Dauerbrennerthemen: mangelnde Selbstliebe, Partnerschaft, Geld und Körper und meinen wiederkehrenden Glaubenssätzen nach Mallorca gereist. Dort habe ich mich mit diesen Themen in der Work gezeigt und in allen 4 Bereichen Goldschätze gehoben. Ich bin entspannter, gelassener und liebevoller und begegne mir und anderen, dem Leben und vor allem den Männern seitdem mit mehr Offenheit, Wohlwollen, Klarheit und liebevollen Respekt. Danke, Kerstin, Chris und Ralf, danke an die tolle Gruppe, dass ihr mich auf dieser Schatzsuche begleitet habt und ich in jedem Sturm bei Euch sicher war. Wie wunderbar in dem vermeindlich Schrecklichstem Geschenke und Schätze zu heben! Wann gehen wir wieder auf Schatzbergung?

Nina Feddersen aus Berlin

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca: Willst Du wirklich die Wahrheit wissen? Mai 2014

Buchen, hinfahren, eintauchen und alles mitnehmen, was dein Herz und deine Gedanken dir bieten. Für mich war es mal wieder die schönste Woche - und die Woche, die am meisten mit mir zu tun hatte - glaube ich :-) - danke an euch drei bezaubernde und wundervolle Menschen! Es ist so schön euch zu kennen und erleben zu dürfen!

Diana Probst aus Osann-Monzel

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Willst Du wirklich die Wahrheit wissen? Mai 2014

Für mich war diese Woche auf Mallorca eine wunderschöne und bereichernde Erfahrung. Ich habe wahnsinnig viel über mich gelernt und konnte viele hinderliche Glaubenssätze über mich selbst über Bord werfen. Ich bin mir selbst wieder einen großen Schritt näher gekommen und auch meine Familie profitiert sehr von dieser Erfahrung. Ein Danke von ganzem Herzen an Ralf, Chris, Kerstin und Annette

Monika Engisch aus Köln

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I auf Mallorca - Mai 2014

Diese Woche auf der Finca war ein grandioses Eintauchen in meine Themen. Es hat wieder so viel Energie und Liebe freigesetzt, so viele kleine und große Erkenntnisse, dass es sich anfühlt, als wäre ich einen Monat weg gewesen. Vielen Dank für den Raum und die liebevolle Begleitung. Diese Woche trägt noch so viel weiter, es ist schön zu spüren, dass dieser Weg mit der Work mein Weg ist, immer wieder diese Erleichterung zu spüren und die Liebe, die dann einfach kommt, ohne dafür etwas leisten zu müssen. Vielen Dank für diese grandiose Woche.

Wolfgang Loh aus Weilburg

Besuchte Kurse: Coach für The Work Teil I auf Mallorca - Mai 2014

Das besondere ist der sehr liebevolle Umgang aller Beteiligten untereinander, insbesondere durch Chris, Ralf und Kerstin. Die gefühlte Entspannung lässt es zu, sich im "Jetzt" aufzuhalten. Die alles durchdringende positive Energie ist die erforderliche Ressource für die "Work" mit mir selbst und den daraus neu gewonnenen Erkenntnissen. Die Woche erinnert mich an die "unendliche Geschichte" einmal aufgeschlagen... kann man (ich) nicht mehr aufhören.

Amrit Prahlad aus Los Llanos de Aridane, La Palma

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil I auf Mallorca - Mai 2014

Was eine einzige Woche alles so anrichten kann. Suchst Du den ‘course in miracles’? Hier ist er; ganz praktisch! 5 Sterne? Ich könnte 1000 Sterne geben, mehr noch: Einen ganzen Sternenhimmel. Seit über 27 Jahren arbeite ich als Coach und genieße in der Coachingausbildung besonders das Coachee-SEIN; Coachee des Lebens, ein sich selbstorganisierender Prozess. Wer will da noch an ein Abschluss-Zertifikat oder gar ans Aufhören denken. Teil 1, eine Landebahn unter Freunden und eine Inspiration für die Ewigkeit, ein Vorgeschmack, was Meditation sein kann. Einfach himmlisch. Dabei meditiere ich schon seit über 30 Jahren. Und das Beste kommt noch. Es geht weiter. Life as an invitation. Offen für’s Offen-Sein. Coach to be coached. Ganz entspannt. Und natürlich auch extrem effektiv. Oh wie wunderbar ist Panama.

Claudia Unger aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil I auf Mallorca - Mai 2014

Alle meine Sinne wurden sehr gefordert und sehr verwöhnt - Ich bewundere das "rund um sorglos Paket" - an alles war gedacht - von der Taschenlampe bis zum Notfallkoffer - es gefällt mir, wenn für mich "vorgedacht" ist. Das ist neben dem Wohlempfinden für die Seminarthemen einfach auch exzellenter Kundenservice. Während ich nach der letzten Session so in der Hängematte lag, um meine Empfindungen, Erlebnisse und Erkenntnisse in Worte zu fassen, sang Van Morrison im Hintergrund "... it makes me mellow down to my soul.." - es kamen Tränen des Glücks..

Britta Weckesser aus Malente

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil I auf Mallorca - Mai 2014

Diese Ausbildung ist wertvoll! Es ist Lebenshilfe und Veränderung, wenn Du dazu bereit bist. Was sich daraus ergibt ist Lebensfreude, Energie und Zuversicht. So habe ich es empfunden, neben einer Woche Urlaub mit schmackhaftem Essen und liebevollen Menschen. Egal was für ein Ziel du glaubst erreichen zu wollen, es wird Dich voranbringen. Danke an alle Menschen, die mir dieses unvergessliche Erlebnis ermöglicht haben. In liebevoller Verbundenheit Britta Weckesser

Ariane Hinterberg aus Braunschweig

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil I auf Mallorca - Mai 2014

Coach Teil 1 widmete sich ja intensiv der Selbsterkenntnis. Den Prozess nochmals selber tief und tiefer zu durchlaufen war ein absolutes Geschenk. Für mich ist es genau das, was The Work von anderen Techniken unterscheidet, dieses sich selber erfahren und entdecken und dadurch zu erkennen. Nicht nur verstandesmässig erfassen sondern es durchleben! Von der Selbst-Befragung über die Selbst-Erkenntnis, zur Selbst-Liebe. Eine Woche in behüteter und liebevoller Atmosphäre sich mir zu widmen, dabei zu lachen, zu weinen, zu staunen und immer weiter bei mir an zu kommen....wie großartig, ich bin einfach nur Dankbar für diese wundervolle Woche!

Robert Winter aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil I auf Mallorca - Mai 2014

Eine inspirierende, beglückende Woche und ich war nicht traurig, als sie vorbei war; bin voller Liebe und Lust wieder in meinen Alltag gestartet.

Gertrud Hänke aus Wunstorf-Steinhude

Besuchte Kurse: Willst Du wirklich die Wahrheit wissen - Mai/ 2014

Das Seminar war so bereichernd für mich. Die Möglichkeit, das einzubringen, was mich gerade stresst oder wo mit ich schon lange hadere, finde ich einfach super. Jetzt nach einem halben Jahr kann ich immer wieder Früchte von den Works, die ich dort gemacht habe, sehen. Ich freue mich, dass ich Teil dieses Seminars war, das viel Platz für Experimente hatte. Danke an Euch Vier für die tolle Begleitung und Fürsorge. Ich liebe es, in Ehrlichkeit mit Euch und auch den Teilnehmern zu sein. Freu mich schon auf das nächste Seminar! Wann auch immer es sein wird ;-)

Marlies Schwengels aus Hamburg

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil II auf Mallorca - September 2014

Die Ausbildung war super und hat mich inspiriert, ab Februar 2015 jeden ersten Donnerstag im Monat einen The-Work-Tee-Abend in Hamburg-Altona anzubieten.

Antonietta Nicoletta-Lichtenberg aus Zürich

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil I auf Mallorca - Oktober 2014

Ich habe die unendliche repektvolle, liebevolle, achtsame, kompetente Art von Chris und Team sehr geschätzt. Ich habe genug Raum für mich gehabt, was normalerweise in den Kursen nicht der Fall war. Es war eine einmalige Erfahrung. Ich habe die Möglichkeit gehabt, die Innere Schönheiten der Menschen näher zu sehen, zu spüren, zu bewundern. Ich wurde tief in meinem Herzen berüht wie noch nie in einem Seminar (bzw Ausbildung). Die Ausbildung hat Tiefe, Grösse und Liebe.     

Ulrike Donat aus Salzgitter

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil II auf Mallorca - September 2014

Tolle Ausbildung an einem wunderschönen Ort. Gerne wieder.

Thomas Franke aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil I auf Mallorca - Oktober 2014

Ich habe diese Ausbildungswoche als sehr intensiv und tiefgehend wahrgenommen. Diese Woche gehört zu meinen schönsten Wochen in meinem Leben. Ich habe mich sehr stark mit mir selbst verbunden gefühlt.

Angelika Meysel aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil II auf Mallorca - September 2014

Das Seminar hat mich tief berührt. Ich bin an meine Grenzen gekommen, habe mich aufgelöst in meinen Ängsten und Glaubensmustern und hatte am Ende das Gefühl keine Haut mehr zu haben. Inzwischen habe ich mich neu sortiert, die Haut ist auch wieder nachgewachsen, ich kann mich akzeptieren wie ich bin und manchmal möchte ich die Welt umarmen. Danke, danke, danke für diese Erfahrung.

Stella Geiser aus Düsseldorf

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Lieben was ist - Juni 2014

Für mich der erste Weg zu mehr Zufriedenheit und Glück im Leben, der nicht nur theoretisch ist sondern ganz lebensnah und so befreiend. Einmal beschritten, gibt es (zum Glück) kein Zurück mehr. Ich bin so froh, dass ich auf mich gehört und diesen Weg genommen habe. Bei Kerstin habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt, Tausend Dank für alles!

Anke Meeh aus Wurmberg

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca - Lieben was ist - Juni 2014

The Work auf Mallorca zu erfahren bedeutet Seele und Geist zu vereinen. Unter liebevoller Anleitung und Begleitung von Kerstin. Ich habe mich wieder selber ein Stück kennen gelernt und bin immer noch sehr dankbar, dass ich an mir "arbeiten" durfte. Und es workt immer noch.

Kate Eesmann aus Berlin

Besuchte Kurse: Workshop auf Mallorca: Lieben was ist - November 2014

Das Seminar ist ein wahrer Meilenstein in meiner Workerfahrung. Ich mache immer wieder das selbe Vier-Fragenprinzip an scheinbar immer anderen Themen und doch lande ich am Ende bei der Betrachtung "Liebe, Anerkennung und Wertschätzung". Mein Staunen darüber findet kein Ende. Nach dem Seminar bin ich voll mit Leben; ein unglaublich wunderschöner Zustand, den ich lange mit in meinen Alltag nehme. Danke an alle, die mich auf diesem Weg begleiten.

 

Simone Schleich aus Mönchengladbach

Besuchte Kurse: Simone Schleich aus Mönchengladbach - Workshop auf Mallorca - November 2014

Liebe Kerstin, ich bin dir sosososososososososososo dankbar. Ich lerne immer mehr mit mir selbst zu worken und war auf einem Worktag zum inneren Kind. Ich habe das Gefühl, einen Weg gefunden zu haben zum inneren frieden und ich freue mich schon sehr auf die School :-) vielen lieben Dank, dass ich durch und durch so sein konnte wie ich war, und ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, mich verstellen zu müssen. Ich hab mich sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt. DANKE, herzlichst Simone

Beatrice Kettner aus Berlin

Besuchte Kurse: Residential Coaching Mallorca - September 2014

Es ging mir in den Wochen nach dem Coaching so gut wie lange nicht mehr in meinem Leben. Ich war so komplett bei mir und noch nie so friedlich. Ich komme ja auf jeden Fall wieder.

Martina Becker aus Berlin

Besuchte Kurse: Coach für The Work Ausbildung Teil I auf Mallorca - Oktober 2014

Eine wunderbare Woche, um durch die liebevolle Unterstützung in traumhafter Umgebung in die Tiefe zu gehen, Vertrauen zu erleben und Wahrheit und Freiheit zuzulassen.



Institut für angewandte Positive Psychologie - ifapp - Ralf Giesen & Team - Belziger Straße 7 - 10823 Berlin - F 030 31 50 82 25 - info@ifapp.de
Impressum - AGB - © ifapp - 2012