Das Studium der subjektiven Struktur des Denkens

"[...] NLP beschreibt auf eine außerordentlich präzise Weise die Wahrnehmungen und geistigen Prozesse, die unsere "persönliche Realität" kreieren: Wie wissen wir, was wir wissen? Wie tun wir, was wir tun? Wie machen wir es, daß wir uns in bestimmten Augenblicken ängstlich und in anderen glücklich fühlen? Wie kommt es, daß uns etwas gefällt oder mißfällt? Wie lernen wir eine Sache leicht oder nicht?

NLP bietet uns eine Gebrauchsanweisung für unser Gehirn - NLP-Modelle machen erfahrbar, wie wir unsere Erfahrung "kodieren". Wenn wir verstehen, auf welche Weise unser Gehirn Unterscheidungen trifft, dann ist es leichter, etwas zu ändern, Neues zu lernen und effizient zu kommunizieren.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Stil, die Welt wahrzunehmen, auf sie zu reagieren und aus seiner Erfahrung zu lernen. NLP ist ein Werkzeug, das AnwenderInnen darin unterstützt, sich auf die individuellen und (sub-)kulturellen Eigenarten von Menschen einzustimmen. NLP untersucht, wie unsere Wahrnehmungsfilter, Gedanken, Gefühle und Handlungen zusammenwirken, um unsere ureigene subjektive Erfahrung zu kreieren. Es hilft zu verstehen, wie ein Mensch sich in seiner Umwelt bewegt und wie er sich die Welt erklärt.

Gerade weil NLP davon ausgeht, daß wir dies alles auf unterschiedliche Art und Weise tun, verzichtet es auf jegliche schematisierten Formeln. NLP zeigt, wie es möglich ist, die Einzigartigkeit einer Person wahrzunehmen, diese zu respektieren und dadurch auf den Einzelnen einzugehen. Daher ist es ein integraler Bestandteil der Grundhaltung, die das NLP trägt und aus der es hervorgegangen ist, die Unterschiede zwischen Menschen wertzuschätzen. [...]"

aus: DVNLP Imagebroschüre, "Das Gehirn richtig genutzt" siehe www.dvnlp.de